Anna Gavalda
„Eine verrückte Wohngemeinschaft am Fuß de Eiffelturms. Vier Personen suchen ein Zuhause. Vier grundverschiedene Menschen – Camille (26), Philibert (36), Franck (34) und Paulette (83) – wagen einen Neubeginn. Mit Charme und Witz erzählt Anna Gavalda eine Liebesgeschichte, die an „Die fabelhafte Welt der Amelie“ erinnert. Ihr Roman beschreibt, sagt sie, den umgekehrten Domino-Effekt: wie einer den anderen aufrichtet und aus dem Schlamassel zieht.“(Klappentext)
Weil ich von Anna Gavaldas Erzählungen „Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“ begeistert war, habe ich jetzt auch ihren Roman „Zusammen ist man weniger allein“ („Ensemble c’est tout“) gelesen und genossen. Ich mag den Erzählstil von Gavalda: viele Dialoge, witzig, direkt, „burschikos“. Wahrscheinlich muss man Frankreich mögen um auch die Bücher von Anna Gavalda zu mögen.
Witzig, konnte diesem Buch kürzlich bei Stauffacher auch nicht widerstehen, hab es bis jetzt aber noch nicht gelesen, freue mich nun nach deiner Empfehlung aufs Lesevergnügen.Bei uns in Bern läuft zudem gerade die Verfilmung des Buches in den Kinos, die wäre sicher auch sehenswert.Liebe Gruess
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