Algerien
Ich nehme die Fussballweltmeisterschaft zum Anlass, mir jeweils einige Gedanken über die beteiligten Länder zu machen, bzw. mich an frühere Reisen in den entsprechenden Ländern zu erinnern. Hand aufs Herz, was wissen wir schon oder noch von Algerien?

Zum Beispiel: Algerien ist 6.7 mal so gross wie Deutschland! https://de.wikipedia.org/wiki/Algerien
Grund genug, Algerien nicht zu unterschätzen (gilt auch im Fussball…).
Wir (Stephanie und ich) haben Algerien 1971 als junge Tramper bereist., das heisst vor allem den Norden (Annaba und Algier). Das war noch keine zehn Jahre nach der Unabhängigkeit von Frankreich. Dabei sind wir als freizügig gekleidete Europäer in dem muslimischen Land nicht nur auf Gegenliebe gestossen.
Später, ich glaube es war im Jahr 2000, waren wir mit der aussenpolitischen Kommission des Nationalrates (APK) wieder in Algerien. In Erinnerung geblieben sind mir die steilen Strassen und Treppen in der Alten Kasbah und die schönen Innenhöfe in Algier, unsere Parlamentarier-Delegation immer streng bewacht durch Militärkräfte.
Unser Hof in Frankreich haben wir von einem Algerienrückkehrer (sog. pied noir) gekauft, der die Ferme von 1963 bis 2000 bewirtschaftet hat (Monsieur et famille Prost). Diverse ältere Nachbarn in der Gascogne haben ihren Militärdienst im unrühmlichen Algerienkrieg absolviert. Einzelne französische Soldaten sind dabei auch gefallen („mort pour la France!“
Danke liebe StädterInnen und liebe Romands
Die 10-Millionen-Initiative der SVP ist klar gescheitert! Erstaunlich: je grösser und dichter besiedelt eine Gemeinde, desto stärker wurde die Initiative abgelehnt! Dichtestress haben offenbar nur die kleinen, dünn besiedelten Gemeinden und Regionen! Am klarsten Nein sagte am Sonntag die Stadt Bern (83%!). Bravo!

Münsterplattform Bern, viel Lebensqualität dank rot grüner Politik!
HEY GUTEN MORGEN, WIE GEHT ES DIR?

Beschreibung
Deutscher Buchpreis 2024
Grosser Preis des deutschen Literaturfonds 2024
Wiesbadener Literaturpreis 2024
Prix Grand Continent
Nominiert für den Bayerischen Buchpreis 2024
»Ein Buch wie ein Seiltanz. Aber solange Martina Hefter erzählt, kann nichts passieren.« Anne Weber
Tagsüber hilft Juno ihrem schwerkranken Mann Jupiter dabei, seinen Alltag zu meistern. Ausserdem ist sie Künstlerin, tanzt und spielt Theater. Und nachts, wenn sie wieder einmal nicht schlafen kann, chattet sie mit Love-Scammern im Internet. Martina Hefter hat einen berührenden Roman über Bedürfnisse und Sehnsüchte im Leben geschrieben. Und darüber, wie weit man bereit ist, für die Liebe zu gehen.
Juno schreibt online mit Männern, die Frauen online ihre Liebe gestehen und so versuchen, sie um ihr Geld zu bringen. Doch statt darauf hereinzufallen, werden genau diese Männer zu einer Form von Freiheit für Juno. In den Gesprächen kann sie sein, wer sie will und sagen, was sie will – und das vermeintlich ohne Konsequenzen. Ganz im Gegensatz zu ihrem sonstigen Leben, in dem sie immer unterwegs, immer besorgt um Jupiter, immer beschäftigt und eingebunden ist. Also flüchtet Juno ab und zu vor ihrem Alltag ins Internet und spielt dort Spielchen mit Männern, die sie anlügen. Sie selbst wird zur Lügnerin . Aber ist es nicht so, dass man sich beim Lügen zuallererst selbst belügt? Eines Tages trifft Juno auf Benu, der ihre Behauptungen ebenso durchschaut wie sie seine. Und trotz der Entfernung zwischen ihnen entsteht eine Verbindung. »Hey guten Morgen, wie geht es dir« ist ein tiefgehender Roman, aber so leichtfüssig wie eine Komödie.
Kultur auf dem Dorfe
Igor Strawinskys „Histoire du Soldat“in der Hauert Düngerfabrik übersetzt von Mani Matter in Suberg.
https://www.hauert.com/ch-de/geheimrezepte


Hervorragende KünstlerInnen, interessante, ausserordentlicheBühne, begeistertes Publikum!
Eine bessere Welt ist möglich
Les ambitieuses pistes du laboratoire codirigé par Thomas Piketty pour réduire les inégalités mondiales tout en limitant le réchauffement climatique
Bâtir un monde plus égalitaire tout en respectant les limites planétaires est possible, affirment les économistes du Laboratoire sur les inégalités mondiales dans un rapport publié jeudi. Pour y parvenir, il faudra instaurer une sobriété ciblée dans certains secteurs, réduire drastiquement l’usage des énergies fossiles et changer les habitudes alimentaires, détaillent-ils.
Zum Trost…
Schade dass die Schweizer Eishockey- Nationalmannschaft gestern abend knapp nicht Weltmeister geworden ist!
Uns ging es vor 64 (!) Jahren ähnlich: Wir verloren als HCS (Hockey Club Suberg) an der Schülermeisterschaft auf der berner KaWeDe gegen den HC Adelboden… (es schmerzt immer noch 😉)















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