AUSWANDERERBLOG

Geschichte der Inselmatt

Posted in Agrikultur, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on März 10, 2026

Vorgeschichte

1813 kauft Bendicht Häni I, Chorrichter und Pintenwirt, die obere Mühle von Niklaus Dick. Die ebenfalls in seinem Besitz gewesene Oele hatte Niklaus Dick bereits 1811 an seinen Bruder Jakob Dick verkauft.

Im September 1825 stirbt Bendicht Häni I, 62jährig. 

Er besitzt bei seinem Tod etliche Güter:

die obere Mühle Oeleweg 1 (= Wirth-Getreide), 

ein Wohnhaus mit Pinte an der Wilerstrasse (= Scheune Labor Hauert)

ein Recht auf die Werch-Reibe in der Öle (= Oeleweg 9) 

sowie etliche Äcker 

1826 Aufteilung des Häni-Besitzes im Dorfzentrum 

Nach dem Tod von Bendicht Häni I kommt es 1826 zur Erbteilung zwischen seinen noch lebenden zwei Söhnen und fünf Töchtern. 

Der älteste Sohn Bendicht Häni II erhält die obere Mühle Oeleweg 1, sowie den Ried- und den Hurtaker.

Der minderjährige Johannes Häni (*Nov. 1802) erhält mit Handen seines Vogts Jakob von Aesch das elterliche Wohnhaus an der Wilerstrasse mit Pintenschenke sowie 27 Jucharten Land (= ca. 9ha)  Johannes ist 23jährig aber die Mündigkeit lag in dieser Zeit im Kt.BE vorübergehend bei 24 Jahren

1834 Bau Wohnstock Inselmatt

Johannes Häni, Pintenwirt und Gutsbesitzer *1802 – 1863

Der junge Johannes Häni stürzt sich sofort nach der Erbteilung im Mai 1826 in diverse Aktivitäten. Er ist jetzt Landwirt und Pintenwirt, wird im November desselben Jahres mündig und heiratet Anna Scheurer von Bargen, bekommt  im Juli 1827 die erste Tochter Anna, im September 1828 die zweite Tochter Elisabeth, im Mai 1830 den ersten Sohn Johann, der allerdings nach 30 Wochen Anfang 1831 an Lungenentzündung stirbt. Im November des gleichen Jahres wird wieder ein Sohn geboren und wieder Johann getauft. 1833 stirbt  ein Knäblein bei der Geburt. 

1834 Grundstein Inselmatt: Vater Johannes baut hinter der geerbten elterlichen Pinte an der Wilerstrasse einen neuen Wohnstock mit Branntweinbrennerei No. 196

1835 wird der zweite Sohn Friedrich geboren. 

1839 baut Johannes Häni eine neue Pintenwirtschaft an der Bern-Biel-Strasse (Restaurant Bahnhof, heute zum goldenen Krug) und unweit davon eine Scheune. Zwischen diesen beiden Gebäuden verläuft damals noch die Strasse nach Affoltern. 1847 tauscht er den 1826 geerbten Beundli-Aker gegen den Reibe-Aker des Johannes Zingg (damit gelangt ein Revers von 1812 in die Häni-Familie, worin sich Zingg gegen allfällige Schäden verwahrt, weil Jakob Dick, Müller Oele 9, einen Keller in die Böschung zum Ribiaker gräbt)  

1850 verkauft Johann Häni die alte Pinte an Jakob Frauchiger, Müller auf der nach einem Totalbrand neu aufgebauten unteren Mühle an der Wilerstrasse.

Frauchiger übergibt dem Häni dafür den Erliacker und verpflichtet sich zudem, die alte Pinte innert fünf Jahren abzureissen und einen allfälligen Neubau auf der Seite gegen den Mühlebach hin zu verschieben, damit ein Zugang zu Hänis Wohnstock bleibt. Häni behält sich das Recht vor, auf einem 24 Schuh breiten Fahrweg zu je und allen Zeiten ungehindert auf seine Haushofstatt fahren zu können = heutige Zufahrt zur Inselmatt. Frauchiger baut 1852 tatsächlich wie vertraglich vereinbart eine neue Scheune (heute Labor Hauert). Allerdings hatte er vorher zwecks Bezahlung seiner Schulden die neu erbaute untere Mühle und all sein Land verpfänden müssen. Frauchiger ist anschliessend bis zu seinem Tod 1866 bevormundet. Die Mühle ist ab 1853 verpachtet an die Gebrüder Häni von Wengi (nicht direkt verwandt mit „unserer“ Häni-Familie).

1864 Ausbau des Wohnstocks zum Bauernhaus Inselmatt

1863 stirbt Johannes Häni-Scheurer, Gutsbesitzer und Pintenwirt, welcher in seinen Jugendjahren den Wohnstock Inselmatt und die neue Pinte gebaut hat.

1864 wird sein Erbe aufgeteilt: 

Der jüngere Sohn Friedrich Häni erhält das Wohnhaus mit Pinte Nr. 292 an der Bernstrasse (heute Krug).

Friedrich Häni, geb. 06.08.1835 ist seit 1860 verheiratet mit Anna Maria Dick, geb. 1838, Tochter des Johann Dick von und zu Ammerzwil. 1861 hat Anna eine Frühgeburt und 1864 eine Totgeburt. 1865 Geburt des kleinen Friedrich.

Der ältere Sohn Johann Häni erhält den Wohnstock Nr. 196 samt darin eingerichteter Branntwein-Brennerei und 9ha Land. Johann ist seit 1861 mit Magdalena Gygi (geb. 1838) von Scheunenberg verheiratet. Ihre Tochter Maria Magdalena ist 1862 geboren. 

Haben die beiden sich bei einer Taufe sechs Jahre vorher kennen gelernt? Sie standen 1854 gemeinsam Pate bei der Taufe von Magdalena Häni, Tochter des Niklaus Häni-Gilomen, neuer Pächter auf der unteren Mühle und Nachbar des damals noch ledigen Johann Häni. 

Johann Häni baut nach der Erbteilung von 1864 den Wohnstock aus zu einem Bauernhaus, „indem er an der Ostseite einen Wohnteil und an der Westseite einen Ökonomieteil mit Hocheinfahrt anfügte. So entstand der lang gezogene Vielzweckbau Wilerstrasse 1 mit dem gemauerten, sandsteingegliederten Erdgeschoss, dem Obergeschoss in Rieg und dem weit ausladenden Viertelwalmdach. Schauseite bildet die dem Lyssbach und der Bernstrasse zugekehrte Schmalfront, die eine regelmässige Befensterung aufweist und von einer kräftigen Ründe überfangen wird. Anhand der Baunähte und der unterschiedlichen Beschaffenheit der einzelnen Gebäudeteile lässt sich die Geschichte des Hauses gut ablesen, sowohl aussen wie innen, wo sich der ältere und der jüngere Teil strukturell und ausstattungsmässig deutlich unterscheiden. Eine Besonderheit ist der riesige, nur wenig eingetiefte und fast das ganze Erdgeschoss einnehmende Gewölbekeller im Kernbau. Vielleicht diente er ursprünglich als Weinkeller für die benachbarte Pintenwirtschaft, vielleicht wurde er aber von Anfang an, wie in der Teilungsakte von 1864 vermerkt, als Weinbrennerei genutzt.“ (Zitat Caviezel, Kunstdenkmäler der Schweiz)

                       Zwei alte Kornsäcke von Vater und Sohn Häni: 

                      Johannes Hänj 1802-1863                  Johann Häni–Gygi 1831-1867

Die junge Familie des Johann Häni-Gygi (mit Frau Magdalena Häni-Gygi und der kleinen Tochter Maria Magdalena) lebt jetzt in einem neu ausgebauten Bauernhaus und bewirtschaftet 9ha Land. Und die junge Familie seines Bruders Friedrich Häni-Dick ist auf der neuen Pinte ennet dem Bach und hat nach einer Früh- und einer Totgeburt endlich einen Sohn. Die gute Zeit währt für beide Familien nur etwa drei Jahre, nur bis zu Beginn des Jahres 1867.

Das Unglücksjahr 1867

Auf der Inselmatt: 

Am 3. Januar 1867 stirbt Johann Häni 35-jährig an Lungenübel und hinterlässt eine 28jährige Witwe und eine vierjährige Tochter.

Im März darauf findet eine Beweglichkeitensteigerung statt. Der 31jährige Bruder des Verstorbenen, Friedrich Häni der Pintenwirt, ersteigert die Lebware (u.a. Kühe, Rinder und ein Füllen). Die Witwe Magdalena ersteigert kleinere Haushaltgegenstände wie Salzfass etc. 

Im April  wird eine Vermögensübersicht erstellt über den Nachlass:

Bisher nur entziffert: im März 1867 wurde die Summe von fr. 33.80 bezahlt an Johann Marti, Müllermeister in Suberg als Nachverwalter im amtlichen Güterverzeichnis über den Nachlass des Jakob Frauchiger sel. bei Leben gewesener Müllermeister daselbst. 

Auf der neuen Pinte:

Am 23. April 1867 wird der kleine Friedrich, Sohn des Friedrich Häni, Pintenwirt „von einem Wagen überfahren auf der Strasse und stirbt um Mitternacht im Alter von 1 Jahr und 8 Monaten“.  

1868 Auf der Inselmatt:

Die junge Witwe Magdalena Häni-Gygi führt jetzt offenbar den Landwirtschaftsbetrieb zusammen mit dem Knecht Hans Bucher, welcher schon vor dem Tod des Johann Häni eingestellt worden war.

Am 23. Februar 1868,  etwa 14 Monate nach dem Tod ihres Mannes Johann, bekommt Magdalena Häni eine zweite Tochter.

Im Taufrodel steht:

23. Hornung   Unehel. Anna Elise get. 13. März

Mutter: Magdal. Häni, geb. Gygi, Johann sel.

Witwe, von und zu Suberg

Als Taufzeugen fungieren drei Mitglieder der Familie Gygi, niemand aus der Familie Häni. Bei der ersten, während der glücklichen Ehe geborenen Tochter Maria Magdalena war das noch anders: zwei Mitglieder der Familie Häni waren Taufpaten.

Chorgerichtsmanual  1855 – 1930           Seiten 109 – 111

1867

Frau Wittwe Magdal. Häni, geb. Gygi, Joh. sel. Wittwe, von und zu Suberg, Wittwe seit 3. Jan. 1867 – war am 13. Dez. 1867 vor Pfarramt, begleitet von Hebamme Zingg in Suberg, und gibt ihre Schwangerschaft an seit letztem Mai von Joh. Bucher, Ehemann, aber von seiner Frau getrennt lebend, seit mehr als einem Jahr im Hause als Hausknecht. 

Am 20. Dez. daraufhin erschien freiwillig vor Pfarramt der obige Beklagte Joh. Bucher alias Hans – in Dienst bei Wittwe Häni, und erklärt in allen Theilen die Richtigkeit der Aussage der Wittwe Häni, und dass er das weitere danach abwarte.  Abgelesen und bestätigt –

Am 22. Dez. wird, ohne eigentliche Sitzung, weil heiliger Sonntag, von den anwesenden die Mehrheit des Kirch. Vorst. bildenden Mitgliedern die Sache der Wittwe Häni besprochen, und einstimmig gefunden, es sey da, weil die unbedingte Zustimmung des Beklagten bereits erfolgte, nicht weiter ………..

Nachtrag zu obiger Verhandlung.

Am 29. Jan 1868 erschien vor Pfarramt noch einmal der obige Johann Bucher und erklärt (in bedeutender Aufregung): „er leugne den fleischlichen Umgang nicht mit Frau Wittwe Häni, aber gegen obige Anerkennung (Er hatte nochmalige Ablesung seiner früheren Aussagen verlangt) protestiere er.“

1868

Am 13. März 1868 ist das von der Hebamme in Suberg: Anna Maria Zingg geb. Dick – geständig zur Taufe angegebene Kind der Magdal. Häni, Joh.s Wittwe Reg. 109 getauft worden auf den Namen Anna Elisa – geb. 23. Horn.  

Nachträgl. ?? der Hebamme Zingg in Suberg 16. März 1868

Abschrift ?? des ? Aarberg den 23. Aug. 1868 

  1. der Wittwe Häni ist das von ihr am 23. Horn. 68 geb. und 13. März 68 get. Kind Anna Elisa als unehelig zugesprochen.
  2. Johann Bucher alias Hans als gest. Vater ist zu folgend. Leistung verurteilt:
  3. fr. 25. Kindbettkosten an die Klägerin.
  4. fr. 60. jährliche Beiträge an die Kosten des Kindes bis zu dessen  17. Altersjahr, in halbjährlichen ….   im voraus zu bezahlen

            c.    fr. 75. Entschädigung an die Wohnsitzgemeinde der Wittwe Häni

            d.   . .?  sämtliche Kosten, wofür die Wittwe Häni  ?? haftet

Am 18. März 1868 bekommen Friedrich Häni und Anna Maria Dick auf der Pinte ennet dem Lyssbach noch mal einen Sohn. Getauft wird er am 5. April auf den Namen seines knapp ein Jahr zuvor tödlich verunfallten Bruders Friedrich. 

Der Taufeintrag von Friedrich Häni befindet sich direkt unterhalb desjenigen seiner unehelichen Halb-Cousine Anna Elise, welche am 13. März getauft wurde. 

Inselmatt nach 1868

In den 1870er Jahren ist Maria Magdalena Häni offenbar gesellschaftlich wieder rehabilitiert und akzeptiert in der Häni-Dynastie, denn sie ist 1875 Taufpatin bei Alexander, dem Sohn des Bendicht Häni IV, welcher 1868 Carolina Bürgi geheiratet hat. Erbrechtlich blieb aber der Unterschied bestehen zwischen der ersten und der zweiten Tochter. Beim Tod der Grossmutter Häni hat nur die eheliche Enkelin Maria Magdalena geerbt,  nicht aber die uneheliche Anna Elise. In einem Brief  vom 11. Januar 1877 schreibt der Notar Wyss von Lyss an Frau Magdalena Hänni-Gigi in Suberg:  „Die Liquidation über den Nachlass Ihrer Schwiegermutter sel. ist nun vollendet. Zuhanden ihrer Tochter Maria Hänni erhalten Sie hier eingeschlossen ein Doppel der Teilung.“  

1884   heiratet Maria Magdalena Häni (ehel. Tochter der Magdalena Häni-Gygi)

den Käsermeister von Kosthofen, Simon Röthlisberger

1886   Umzug der beiden von Kosthofen nach Suberg, wo Simon Röthlisberger den Hof der Schwiegermutter führt (Pacht?)

1889   Geburt von Otto Röthlisberger

1892   Simon Röthlisberger erwirbt den Hof durch Abtretung und Erbauskauf gegenüber der unehelichen Tochter Anna Häni inzwischen verheiratete Furrer in Grossaffoltern (Fr. 9’000.–). Schwiegermutter Magdalena Häni-Gygi ihrerseits behält sich ein lebenslängliches Nutzniessungsrecht an den abgetretenen Liegenschaften vor.        

Bewirtschafter/Besitzer der Inselmatt seit 1892 

1892 – 1923  Simon Röthlisberger-Häni und Maria Magdalena R. – Häni

1823 – 1945  Otto Röthlisberger als Bewirtschafter und bis 1972 als Besitzer

1945 – 1951  Ruedi Baumann und Lina B.-Röthlisberger als Bewirtschafter

1951 – 1972  Ruedi Baumann und Lina B.-Röthlisberger  als Pächter

1972 – 1976  Lina Baumann-Röthlisberger als Besitzerin

1976 – 2010  Ruedi Baumann-Bieri (Besitzer) und Stephanie Baumann-Bieri

1999 – 2010  Kilian Baumann Bewirtschafter und Pächter

2010 – ………..   Kilian Baumann (Besitzer) und Bettina Roder

Noch offen: 

– wann stirbt Magdalena Häni-Gygi ?

– 1879 und 1888 liess Magdalena Hänni-Gygi je einen Taufregister-Auszug 

machen (= mit 41 und 50jährig) wozu?

– weshalb wurde 1886 (im Jahr,  als Simon R. mit seiner Frau auf den Hof zog)         eine Pfandobligation errichtet zugunsten Zieglerspital und zulasten Magdalena Häni-Gygi ? (sie wurde 1908 von Simon Röthlisberger zurückbezahlt)

Quellen:

Kirchenbücher von Grossaffoltern, Kallnach, Schüpfen und Wengi 

Recherchematerial Carlo Steiner und Simon Baumann

Regesten Besitzverhältnisse Carlo Steiner

Quellenstudien von Ester Adeyemi 2013 der Bern. Denkmalpflege

Fassung vom Januar 2020sb

Ab 1850 sind an Müller-Familien in Suberg:

Johann Jakob Christen                                                         Oeleweg 9

Johann Marti von Mühlithal, anst. von Bendicht Häni II  Oeleweg 1

Jakob Frauchiger bis 1866                                                untere Mühle  

Niklaus Häni von Wengi                                                     untere Mühle 

Johannes Häni von Wengi nur ein paar Jahre                   untere Mühle                                                

Bahnlinie Bern – Biel

Ab ca. 1855    beginnt die Schweizerische Ostwestbahn trotz fehlender 

Finanzierung mit dem Bau der Strecke Biel – Bern 

1861               wird  aus der Konkursmasse die Bernische Staatsbahn gegründet, welche die Teilstrecke Zollikofen – Biel fertig baut 

01.0.6.1864   Eröffnung der Bahnlinie Zollikofen – Biel

Gemeinderatswahlen in Traversères

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… und gleichzeitig in ganz Frankreich!

Pour les municipales 2026, Olivier Barasz, maire sortant (au centre de la photo), conduit la liste « Cohésion et Engagement ». Autour de lui, une équipe unie de sept candidats mêlant expérience et renouveau : Sophie Le Tallec, Jean-Luc Latapie, Émilie Clavé, André Pau, Corinne Kovacicek et Patrick Trieste. Ensemble, ils s’engagent avec énergie pour poursuivre les projets et renforcer le « bien vivre-ensemble » au service de tous.

Der erste Wahlgang findet am Sonntag 15. März statt.

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Plus de 50 000 listes et 900 000 candidats se préparent dans les 34 944 communes de France et les arrondissements de Paris, Lyon et Marseille lors du scrutin des 15 et 22 mars.

MUNICIPALES – 1er TOUR

Traversères

71 habitants

7 sièges à pourvoir dans la commune

  1. M. Olivier BARASZListe : « COHÉSION ET ENGAGEMENT »

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Äs nöis Traktörli

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Schon zum dritten Mal innert 25 Jahren mussten wir wegen Motorschaden einen neuen Mähtraktor anschaffen. Die Qualität der Motoren lässt zu wünschen übrig! Reparatur unmöglich!

Geschafft!

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