AUSWANDERERBLOG

Apfelbäume pflanzen

Posted in Bauernland, Uncategorized by ruedibaumann on November 18, 2017
Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.
Wenn schon drei Generationen an der Pflanzaktion beteiligt sind, dann geht die Welt  sicher vorläufig noch nicht unter…
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Massaker von Oradour

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on November 9, 2017

Die tief hängenden, trüben Wolken und der Nieselregen passen irgendwie zu der  Gedenkstätte in Oradour-sur-Glane in de Nähe der Stadt Limoges. Am 10. Juni 1944 haben   die Nazis hier ein furchtbares Massaker angerichtet: die ganze Dorfbevölkerung, 642 Menschen, darunter mehr als 400 Frauen und Kinder wurden durch die Waffen-SS brutal ermordet und verbrannt. Nur 6 BewohnerInnen überlebten schwerverletzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Oradour

Die Ruinen des Dorfes, der noch intakte Friedhof  und das Museum zeigen am Beispiel von Oradour eindrücklich, wieviel Leid der Zweite Weltkrieg über das Land gebracht hat. Niemals vergessen! Souviens-toi! Remember!

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Herr Fasan zu Besuch

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on November 6, 2017

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France rurale

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on November 2, 2017

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Ersatzteilsuche

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on Oktober 26, 2017

Für meine pneumatische Sämaschine (vgl. Bild, Baujahr 2002) suche ich kleine Ersatzteile (die Firma in Italien existiert nicht mehr). Kann vielleicht jemand da draussen weiterhelfen? Es geht um diese kleinen Plastikdinger hinter den Säscharen….

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Erntezeit

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Oktober 19, 2017

Kolumne im heutigen Bieler Tagblatt

Die Felder sind abgeerntet, fünfzehn Tonnen Bio- Sonnenblumenkerne und ein Container Kichererbsen haben wir an die Genossenschaft abgeliefert und die Pflanzenreste in den Ackerboden eingearbeitet. In den nächsten Wochen werden wir schon wieder Getreide aussäen. Säen, pflegen, ernten – alle Jahre wieder.

Wir bewirtschaften im sonnigen Südwesten Frankreichs 70 Hektaren Boden. Für schweizerische Verhältnisse wäre das ein sehr grosser Landwirtschaftsbetrieb, hier in der Gascogne ist es allerhöchstens Durchschnitt. Wir haben in den letzten siebzehn Jahren die verschiedensten Ackerkulturen angebaut: Brot- und Futtergetreide, Triticale, Ackerbohnen, Kichererbsen, Sonnenblumen und Luzerne.

Die Böden sind ton- und kalkreich, zum Teil auch flachgründig und steinig: Für Kartoffelanbau oder gar Zuckerrüben, wie im Berner Seeland, sind sie völlig ungeeignet. Körnermais und Soja gedeihen gut, falls die Kulturen regelmässig bewässert werden können, denn die Niederschläge sind rar und die Sommer heiss, ideale Bedingungen für unsere Photovoltaik-Anlage. Eine Augenweide sind unsere Naturwiesen mit nicht weniger als 28 verschiedenen wild wachsenden Orchideenarten! Das spärliche Naturwiesenheu verkaufen wir an benachbarte Landwirte und Pferdehalter.

Wir haben bewusst keine Tiere auf unserer Ferme, um möglichst unabhängig zu sein und hin und wieder auch Auslandfereien und Besuche in der Schweiz machen zu können. Angestellte zu beschäftigen, liegt bei unserer Betriebsgrösse aus Kostengründen schlicht nicht drin.

Natürlich versorgen wir uns soweit möglich selber mit Gemüse aus dem Garten und Früchten und Nüssen von unsern Bäumen. Mit 500 selbst gepflanzten Rebstöcken versuchen wir, einen eigenen Cuvée de garage zu produzieren, schliesslich ist das weltberühmte Bordelais nicht weit! Und die örtliche Jagdgesellschaft sorgt für das dazu passende Wild: Rehrücken und Wildschweinbraten werden regelmässig an die örtlichen Bauern verteilt.

Ein Leben wie Gott in Frankreich?

Nun ja, auch hier gibt es Probleme. Auf vielen abgelegenen Höfen fehlen die Betriebsnachfolger. Die Produktepreise sind tief und die Gewinnmargen für bäuerliche Famileinbetriebe sehr eng. Kein Wunder, dass die Höfe immer grösser werden: 200 bis 300 Hektaren grosse Betriebe sind keine Seltenheit mehr. Dieser Strukturwandel wirkt sich auch auf die ohnehin kleinen Dörfer aus. Sie leiden unter Überalterung und Abwanderung, örtliche Restaurants und kleine Gewerbebetriebe müssen schliessen. Die Distanzen zu den Schulen und Versorgungszentren werden grösser. Angesichts der spärlichen öffentlichen Verkehrsmittel geht ohne eigenes Auto gar nichts mehr!

Und trotzdem: Frankreich ist vielfätig, aufregend, einfach grandios!

Ruedi und Stephanie Baumann

PS: Fotos zum Thema auf auswandererblog.ch

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Saat blé tendre

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on Oktober 18, 2017

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Der Pflug soll…

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on September 29, 2017

…dem Erntewagen folgen… oder so ähnlich, haben wir jedenfalls früher gelernt.

Nun, der Pflug wird zunehmend durch andere Bodenbearbeitungsgräte (hier déchaumeur) ersetzt…

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… und als Erntewagen dient der Lastwagen-Container…

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Aber sonst stimmt’s!

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France, 24 heures

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 21, 2017

Cou-cousinen-Treffen

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 16, 2017

… bzw. Enkel-Treffen auf der Inselmatt

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