AUSWANDERERBLOG

Bio-Brot

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on April 8, 2018

Blé tendre, Energo, striegeln zur Unkrautbekämpfung

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Endlich wieder auf dem Feld…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on April 3, 2018

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Geduld…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Februar 27, 2018

Man sieht es an den tiefen Traktorspuren auf den noch zuwenig abgetrockneten Feldern: die Ackerbauern sind ungeduldig und wollen aufs Feld zum düngen und striegeln…

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Geduld bringt Rosen (oder zumindest weniger Landschaden)…

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Pomodorini di Sardegna…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Februar 25, 2018

… Coeur de boeuf, Cherry… und viele andere selber produzierte Tomatensamen setzt Stephanie nun ins Gewächshaus. Jetzt ist Frühling!

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Holzen…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Januar 26, 2018

… mit schwerem Gerät! Der Sturm vom 3. Januar hat am Lyssbach unter anderem eine grosse Buche gefällt, die die Wehranlage stark beschädigt bzw. zerstört hat. Die Aufräumarbeiten sind schwierig! Ohne den grossen Pneukran wäre auch die Fischtreppe und die historische Sandsteinbrücke in Mitleidenschaft gezogen worden. https://auswandererblog.ch/2018/01/03/sturm-in-suberg/

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Schon ein wenig Frühling….

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Januar 5, 2018

… in Südwestfrankreich (20°C !)

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Mehr als Honig

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Dezember 28, 2017

Kolumne im heutigen Bieler Tagblatt

Ohne Titel (1)

 

Mehr als Honig

Wenn wir auf Besuch in der Schweiz sind, dann wollen unsere Grosskinder immer Geschichten von früher hören. Wir können dann unter anderem vom Bienenhaus unseres Grossvaters erzählen und in der Vergangenheit schwelgen. Auch wenn das alte Bienenhaus schon lange nicht mehr steht, sind doch die alten Imker-Utensilien aus dem Beielihuus auf dem Dachboden im Bauernhaus noch so zahlreich erhalten geblieben und so geheimnisvoll, dass die Enkelinnen und Enkel mit grossen Augen zuhören, wie man früher den feinen Hungg gemacht hat. Bienenkörbe, Rauchspender, Honigschleuder und so weiter sind seit Jahrzehnten nicht mehr im Gebrauch. Die Intensivierung und Spezialisierung der Landwirtschaft hat dazu geführt, dass der grosse Aufwand mit Arbeiterinnen, Königinnen und Drohnen nur noch auf wenigen Bauernhöfen weitergeführt wurde.

Ganz anders in unserer neuen Heimat im ländlichen Frankreich. Hier ist Apiculture nicht nur ein schönes Hobby für gestresste Städter, sondern sogar ein regelrechter Beruf für junge Leute. Sie ziehen mit den zahlreichen Bienenkästen von einer sonnigen Blumenwiese oder Waldlichtung zur anderen und produzieren mit ihren „ruches“ offenbar soviel Honig, dass sie davon leben können. Der Direktabsatz auf den Dorfmärkten ist ein gutes Beispiel für regionale Wirtschaft.

Wir wissen nicht, ob der preisgekrönte Dokumentarfilm „More than Honey“ oder die wachsende Sensibilität gegenüber der Pestizidanwendung in der Landwirtschaft, Stichwort Glyphosat, die Leute dazu gebracht hat, sich wieder vermehrt mit den kleinen, phantastischen und überlebenswichtigen Insekten zu beschäftigen. Je mehr man sich mit Bienenschwärmen, der Tanzsprache der Bienen, mit Wildbienenhotels, aber auch mit dem weltweiten Bienensterben beschäftigt, umso mehr staunt man, wie sorglos in den letzten Jahrzehnten mit der natürlichen Umwelt umgegangen wurde!

In unserem Bekanntenkreis kennen wir einige Leute, in der Schweiz sind es vor allem Städter, die sich mit grossem Engagement und ein oder zwei Bienenvölkern wieder in die Imkerei gestürzt haben. Weil dabei von April bis August viel Kontrollarbeit anfällt, verzichten sie zugunsten ihrer Schützlinge oft sogar auf die Sommerferien. Ein gutes Zeichen für kommende Generationen, und vielleicht holen unsere Enkelkinder Grossvaters Imkerausrüstung bald wieder vom Estrich herunter.

Ruedi und Stephanie Baumann

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Vielversprechend…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Dezember 21, 2017

… und charaktervoll der 2017er!

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In vino veritas

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Dezember 17, 2017

In vino veritas ist ein lateinischer Satz, der auf deutsch heißt: „Im Wein liegt die Wahrheit“. Der Verfasser des Satzes ist Alkaios von Lesbos. Der römische Historiker Tacitus beschrieb, wie Germanen bei Ratssitzungen immer Wein tranken, weil sie glaubten, niemand könnte effektiv lügen, wenn er betrunken ist.

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Trotz den Frostnächten im letzten April konnten wir doch noch einige Flaschen Merlot keltern…. santé!

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Alles Bio oder was…..

Posted in Agrikultur, Politik by ruedibaumann on Dezember 12, 2017

Erstaunlich wie sich der Biolandbau in unserem Departement in den letzten Jahren entwickelt hat! Vor bald zwanzig Jahren haben wir hier im Gers mit Bio-Landbau auf einem früher stillgelegten Betrieb begonnen. Weit und breit gab es noch kaum Biobauern und Bio-Absatzorganisationen. Seither hat sich viel geändert!

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Jetzt sind es über 67 000 ha und damit mehr als 15 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche!

Die Umstellung auf den Bio-Landbau hat weniger mit unserem guten Beispiel zu tun 😉 … als vielmehr mit Umstellungsbeiträgen der öffentlichen Hand!

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