AUSWANDERERBLOG

Getriebeschaden

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Juli 19, 2020

Der Broyeur ist ein sehr wichtiges Arbeitsinstrument hierzulande. Damit häcksle ich seit zwanzig Jahren Pflanzenreste, Stroh, Gras, Brombeerstauden, Hecken, Baumäste usw.. Jetzt hat das Getriebe den Geist aufgegeben…. Das wird wohl wieder mal eine schwierige Reparatur! Die Frage ist immer, ob ich entsprechende Ersatzteile auftreiben kann…

 

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Déchaumer

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Juli 18, 2020

Nach der Ernte gehäckselte Pflanzenreste einarbeiten (Vorbereitung und Gründüngung für die nächste Saat). Es ist schon wieder sehr trocken.

 

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En route dans le pays d’Armagnac

Posted in Agrikultur, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 17, 2020

Déguster, séjourner, manger…

 

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Château de Cassaigne, Domaine de Cassagnoles, Domaine des Persenades, Domaine de Polignac, Restaurant le Pardaillan…

Route des vignobles du Gers et de la Gascogne

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Weniger Fleisch (Bieler Tagblatt)

Posted in Politik by ruedibaumann on Juli 16, 2020

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Er gehört zum Seeland wie die Zuckerfabrik oder der Hagneckkanal: Der Biobauer Kilian Baumann aus Suberg ist in der Region alles andere als unbekannt. Mit seiner Aufforderung, dass Schweizerinnen und Schweizer der Umwelt und der eigenen Gesundheit zuliebe weniger Fleisch essen sollen, machte er jetzt auch landesweit Schlagzeilen. «Weniger Fleisch für Soldaten!» So titelte der «Blick» Anfang Juli mit Grossbuchstaben einen Artikel und erklärte darin, was der Grünen-Nationalrat aus dem Seeland will: Dass jeder seinen wöchentlichen Fleischkonsum senkt. Ein Kilogramm Fleisch in der Woche landet hierzulande im Durchschnitt auf dem Teller. Das ist weniger als vor ein paar Jahren, aber noch immer zu viel, wie der Fleischproduzent findet.

Dabei solle der Bund bei der sogenannten öffentlichen Beschaffung mit gutem Beispiel vorangehen und etwa den Soldaten in der Armee weniger Fleisch auftischen. «Auf diese Aussage hin habe ich unzählige Reaktionen erhalten, sei es per Mail, via Telefon oder per Brief», sagt Baumann, der selber regelmässig Fleisch isst, einfach sehr reduziert, wie er sagt. «Wenn es ums Fleisch geht, verstehen viele keinen Spass.» Gerade im Militär brauche es doch Fleisch, sonst fehle die Energie, schrieb man ihm unter anderem.

Die Tatsache, dass er sein Geld mit dem Verkauf von Jungrindfleisch verdient und Fleisch isst, mache es doch gerade glaubwürdig, über Fleischkonsum zu reden, findet Baumann: «Wäre ich Veganer, wäre der Widerstand wohl noch grösser.»

 

Aktiv gegen Klimawandel

Baumann erlebte als Biobauer hautnah, wie sich die Natur in den letzten Jahren verändert hat: «Die Sommer werden immer trockener, die Auswirkungen deutlicher, die Klimaerwärmung verlangt nach einer Handlung», sagt er, während er auf seiner Rinderweide steht. Jetzt da er als Volksvertreter im Nationalrat sitze, habe er eben auch die Möglichkeit, aktiv etwas für die Umwelt zu tun.

Ein Weg führt laut dem Grünen-Politiker über die Drosselung des Fleischkonsums. Baumann hat im Nationalrat bereits mehrere Vorstösse eingereicht, in denen es um den Fleischkonsum geht. So fordert er den Bund unter anderem dazu auf, eine Informationskampagne zu lancieren, bei der es um die gesundheitlichen Aspekte des Fleischkonsums geht. Im Frühling hat Baumann, der seit letzten Herbst im Nationalrat sitzt, einen Vorstoss eingereicht, in dem er den Bund auffordert, Fleischalternativen zu fördern.

 

Abholzung des Regenwaldes

Kilian Baumann isst wie erwähnt selber Fleisch: «Ich versuche die Menge aber zu reduzieren, das heisst ich esse maximal drei Mal pro Woche Fleisch.» Dabei habe er das Glück, dass er und seine Familie das eigene Rindfleisch essen können, auf Poulet und Schweinefleisch verzichte man hingegen fast ganz.

Denn der grösste Teil der Pouletmasten in der Schweiz arbeite mit Importfutter. Dadurch würden viele Nährstoffe aus Brasilien in die Schweiz gebracht, die später wieder als Mist und Gülle auf unseren Feldern lande. Dabei komme es nicht nur zur Abholzung des Regenwaldes, sondern eben auch zur Überdüngung. Unterbrochen werden könne dieser Kreislauf durch weniger Fleischkonsum. Auch Fleischimport sei aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch, weil vieles davon aus Tierfabriken stamme.

Beim Rindfleisch sei es hingegen möglich, eine gewisse Menge in der Schweiz herzustellen – mit Futter, das ebenfalls hierzulande hergestellt wurde.

 

Für Fleischersatzprodukte

Baumann beschäftigt sich auch mit Fleischersatzprodukten, die ausschliesslich aus Pflanzen und ganz ohne Zusatzstoffe hergestellt sind. Etwa dasjenige von einem Schweizer Start-up, das nur aus Erbsenprotein und Sonnenblumenöl ein Ersatzprodukt herstellt. «Wenn man es als Chicken Nugget oder in einem Döner isst, merken sogar Fleischliebhaber den Unterschied nicht mehr», sagt Baumann, der findet, dass Restaurants dadurch bewertet werden sollten, wie nachhaltig ihr Fleisch ist.

Sein Rindfleisch ist es auf jeden Fall: Seine Herde besteht aktuell aus zehn Tieren, die lange bei den Muttertieren lebten. Sie kommen also aus einer sogenannt muttergebundenen Kälberaufzucht, in der gleichzeitig Milch hergestellt wird. Etwas, was in der Schweiz erst seit diesem Sommer legal ist. Bis die Rinder etwa zwei Jahre alt sind, leben sie auf dem Hof von Baumann.

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Ernte

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Juli 14, 2020

Wir haben die Bio Feverole Hafer Mischung geerntet. 8,5 Hektaren, Ertrag ca. 15 Tonnen. Stroh gehäckselt.

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Vor dem Fest

Posted in Literatur by ruedibaumann on Juli 9, 2020

Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 06.03.2014

Der Charme von Saša Stanišićs neuem Roman „Vor dem Fest“ ist eng mit seiner akribischen Recherchearbeit verbunden, berichtet Verena Auffermann. Ganze vier Jahre lang hat sich der Schriftsteller aus der bosnischen Provinz an die Bewohner eines ehemaligen DDR-Dorfs herangearbeitet, sie mit Ethnologenaugen beobachtet und mit besonderem Blick für das Unzeitgemäße, erklärt die Rezensentin. Das Ergebnis ist eine kunstvolle Sammlung von Geschichten über „die letzten nicht globalisierten Deutschen“, die von Stadtmenschen gerne für einen Mythos gehalten werden, die es im „Eldorado am flachen Saum des Wohlstands“ aber tatsächlich gibt, wie Auffermann versichert.
Ich bin begeistert von den Romanen von Sasa Stanisic (siehe auch „Herkunft“ in diesem Blog). Zugegeben, „Vor dem Fest“ ist stellenweise sehr anspruchsvoll, nicht ganz leicht zu lesen. Aber der leise Humor, das Komische, das Phantastische…. einfach einzigartig! Dranbleiben!
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Gelesen

Posted in Literatur by ruedibaumann on Juli 6, 2020

Der Erstlingsroman von Jasmin Schreiber “ Marianengraben“ landete gleich auf der Spiegel-Bestsellerliste. Ich meine zu recht!

https://www.jasmin-schreiber.de

»Eigentlich kann man gar kein Buch schreiben, das vom Sterben handelt, gleichzeitig sehr lustig und tieftraurig ist, sich aber anfühlt wie ein Roadmovie. Wie gesagt: eigentlich!« Sascha Lobo

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Stumpen, stumpen…

Posted in Bauernland by ruedibaumann on Juli 4, 2020

Damit unser Petit-Versaille nicht ganz verbuscht, muss es gepflegt werden…

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Mähen, mähen…

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on Juli 2, 2020

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… von früh bis spät!

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Tapetenwechsel

Posted in Bauernland, Comédie française, Uncategorized by ruedibaumann on Juli 1, 2020

Letzten Samstag noch per E-Bike rund um den Wohlensee und Frienisberg…

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Und seit Montag  in SW-Frankreich nur noch Magerwiesenheu mähen, mähen, mähen…

drei Tage lang, 30 Hektaren!

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