Boni und andere Peanuts
Gut, es sind neben den Milliardenbonis die die Schweizer Grossbanken ausschütten eigentlich nur Peanuts. Die Rede ist von den jährlichen geheimen Parteispenden der Schweizer Grossbanken an SVP, FDP und CVP. Erwiesenermassen sind es Millionenbeiträge als Belohnung für das parlamentarische Wohlwollen, das bürgerliche Parteien gegenüber UBS und CS immer gezeigt haben. Frage an die Herren Brunner, Pelli und Darbellay: Wem zahlt ihr das Geld zurück?
Ein SVP-Nationalrat, der anonym bleiben will, äussert erstmals auch Kritik an den Spenden, die den bürgerlichen Parteien SVP, FDP und CVP von der UBS zufliessen. «Wir wurden von den Grossbanken jahrelang geschmiert», sagt er. «Nur deshalb ist dieses Rettungspaket überhaupt zustande gekommen.»
Heute im Sonntags Blick:Ein SVP-Nationalrat, der anonym bleiben will, äussert erstmals auch Kritik an den Spenden, die den bürgerlichen Parteien SVP, FDP und CVP von der UBS zufliessen. «Wir wurden von den Grossbanken jahrelang geschmiert», sagt er. «Nur deshalb ist dieses Rettungspaket überhaupt zustande gekommen.»http://www.blick.ch/news/wirtschaft/wir-wurden-von-den-grossbanken-jahrelang-geschmiert-103117
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Diese Grossbanken sind jahrelang der Schweiz nie auf der Tasche gelegen. Im Gegenteil sie schufen Arbeitsplätze und zahlten beträchtlich Steuern. Dass sich Ospel und Konsorten dermassen überheblich gebärden konnten, hat erst gestört, als diese Verluste zu Tage kamen. Wohlverstanden, das finde ich gänzlich daneben, ich habe nämlich auch verloren. Ich glaube aber es ist sinnvoll der Bank die notwendigen Kredite zu verschaffen. Im Gegensatz zur schweizerischen Landwirtschaft, werden dies Gelder ja zurück erstattet.
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@Catherine BeuretIn den letzten 20 Jahren gab es im Parlament von Linken und Grünen unzählige parlamentarische Vorstösse, die von den Banken Transparenz, Beschränkung der überrissenen Gehälter und Boni und die Aufhebung des Bankgeheimnisses für ausländische Fluchtgelder forderten. Alle diese Forderungen wurden von der rechten Parlamentsmehrheit abgeschmettert!Ohne die Hilfe des Staates würde die UBS heute wohl Konkurs gehen und die Schweiz in grösste Schwierigkeiten bringen (vgl. Island). Darum sollte dieses beispiellose Hilfspaket an klare Bedingungen geknüpft werden (beispielsweise keine Gehälter über 1 Mio, keine Schmiergeldzahlungen mehr, Einlegerschutz usw.). Durch Schaden wird (oder sollte) man klug (werden)!
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@SimonIch habe deinen interessanten Hinweis direkt in den Blogtext übernommen. Merci!
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die boni und saläre, von den bankdirektoren, störten uns auch schon als die banken noch gewinn machten.
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