Gastronomie Stephanie…
aus dem eigenen Garten auf unserem Teller (im Uhrzeigersinn):
Zucchini und Rübli bedeckt mit Sellerielaub,
Kohlrabi umrahmt von Rosmarinzweig und Cherrytomätli,
Truthahn (=gekauft) auf Zwiebelbeet,
Sellerie, Peperoni und Kartoffel.
Und dass alle Gemüse so gediegen klein sind, heisst nicht, dass wir jetzt den Stern-, Kochmützen- und Punkte-dotierten teuren Restaurants nacheifern würden – nein, es liegt nur daran, dass in den letzten trockenen Wochen alles so unheimlich langsam gewachsen ist. Erstaunlicherweise blieb das Gemüse trotzdem zart….

Im Garten hat es zurzeit ausserdem noch: Auberginen, Krautstiele, Kürbisse, Lauch, Physalis, Feigen, Spinat, Tomaten (grosse), Topinambur und Radisli. Und jede Menge Endiviensalat, von dem wir wohl bis April essen werden, falls Hasen und Rehe uns nicht helfen wollen.

wunderschön! bin richtig neidisch (auf den garten und das essen!!!).
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…schon wieder auf die Tastatur getropft ..!
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das gemüse im in ihrem garten macht uns gluschtig, auf sellerie und rüebli sind wir leider allergisch.
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Liebe BaumannsHochachtung vor eurem Gemüsegarten. Selber (fast) Selbstversorger punkto Gemüse und seit 6 Jahren in der Bresse daheim, fehlt mir aber der von euch zitierte Endivie schon seit langem. Unter welchem Namen bekommt man ihn in Frankreich? Für eine eventuelle Antwort danke ich euch zum Voraus und wünsche weiterhin viel Freude im Garten.Erika HäuslerP.S. Eure Homepage lesen wir regelmässig und mit grossem Interesse!
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@ Erika: Ich kaufe jeweils Chicorée Scarole (Cornet d’Anjou), der überlebt den Winter im Süden problemlos draussen. In der Bresse muss man ihn wohl etwas zudecken.
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