AUSWANDERERBLOG

Liebe Leser…

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 29, 2015

Seit Juni 2006 führe ich nun diesen AUSWANDEREREBLOG schon und habe in dieser Zeit nicht weniger als 2952 Beiträge veröffentlicht (in der rechten Blogspalte kann man die alle nachlesen… 😉 wenn man will…).

Viele Netzaktivitäten haben sich inzwischen auf andere Plattformen verlagert. Kommentare zum auswandererblog.ch finden sich deshalb  häufiger auf facebook oder Twitter.

Im laufenden Jahr war ich auch nicht mehr so fleissig auf dem Netz und habe mir öfters Unterbrüche in der Berichterstattung „von ennet der Grenze“ erlaubt. Nach zehn Jahren kommt es halt schon hin und wieder zu gewissen Wiederholungen. Sorry.

Spannend ist für mich auch die Statistik, von wo die durchschnittlich 300 täglichen Besucher des Auswandererblogs stammen. Das sieht dann jeweils so aus:

Beispiel 20. Dezember 2015: 329 Aufrufe

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Herzlichen Dank für euer Interesse!

 

 

 

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Generationengespräch

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 24, 2015

Auszug aus der heutigen NZZ (23.12.2015):

«Ich sage meiner Mutter Stephi»
Bei den Baumanns zu Hause war Politik die Welt. Der Sohn von Alt-SP-Nationalrätin Stephanie Baumann erlebte das zwiespältig.

Interview
von Andrea Tedeschi

Wie war das für Sie, Herr Baumann, eine bekannte SP-Nationalrätin als Mutter zu haben?

Simon Baumann: Es begann 1986. Ich war in der zweiten Klasse, mein Vater in der SVP. Seine Partei wollte nicht, dass meine Mutter in der SP war. Er trat aus der Partei aus und kandidierte für die Grünen. Sie erhielten dadurch nationale Aufmerksamkeit und wurden beide auf Anhieb in den Grossrat gewählt. Am Tag nach der Wahl kam die Lehrerin ins Klassenzimmer und sagte: «Wisst ihr, was gestern passiert ist? Simons Eltern sind gewählt worden. Jetzt stellen wir gleich den Unterricht um und reden darüber, was das heisst.»

Stephanie Baumann: Eine Superlehrerin, dass sie es aufgenommen und diskutiert hat.

Simon Baumann: Das war das erste vieler solcher Erlebnisse. Meine Schulkameraden kamen nicht aus einem linken Umfeld. In den 1990er Jahren kämpfte mein Vater etwa zweimal im Monat für seine Landwirtschaftspolitik in der Sendung «Arena», die damals noch viele schauten. Im Wirtschaftsgymnasium äfften sie meinen Vater nach, wie er Blocher angriff und ihn Finanzjongleur nannte. Der Ton wurde schärfer im Laufe seiner politischen Karriere.

Wie hat sich das auf Sie ausgewirkt?

Simon Baumann: Bei mir schlossen viele, was sie über meine Eltern wussten, auch auf mich. Wir wussten auch, mit wem ihr Streit hattet und wohin wir nicht zum Spielen gehen sollten. Ich gehörte irgendwie nie richtig dazu. Darunter litt ich zwar nicht, aber manchmal habe ich andere Kinder beneidet, dass sie sie selber sein konnten.

Stephanie Baumann: Es war mir zwar bewusst, dass es für euch unangenehm sein könnte. Nicht aber, dass es dich in der Schule so beeinflusste. Vieles wurde mir erst durch deinen Film über Suberg so richtig klar. Schon bevor ich hier in die SP eintrat, war ich politisch eine Aussenseiterin. Ich rief im Gemeindeblatt zu Demos auf. Später waren wir als erstes Ehepaar im Nationalrat medial interessant. Es gab Home-Storys mit Fotos von der ganzen Familie. Du warst nicht dagegen, aber auch nicht erfreut.

Simon Baumann: Ich war, glaube ich, nicht dagegen. Als Kind denkt man: cool. Und in der Schule sagten sie auch: «Hey, hab dich dann gesehen.»

Haben Sie zu Hause die politischen Widerstände thematisiert?

Stephanie Baumann: Als Lilian Uchtenhagen 1984 nicht in den Bundesrat gewählt wurde, trat ich der SP bei. Die SVP machte Ruedi die Hölle heiss. Persönlich nahm ich das nicht so locker. Ich war eher ängstlich und nicht sehr selbstbewusst. Ruedi bestärkte mich. Du erinnerst dich sicher an die Diskussionen.

Simon Baumann: Wie es wirklich abging, realisierte ich erst, als ich die Geschichte für den Film aufarbeitete. Nah erlebt aber habe ich die Kämpfe um die zwei Initiativen, die ihr lanciertet. Sie wollten mehr Direktzahlungen an umweltfreundliche Produktionen binden. Alle Bauern waren dagegen. Wir erhielten Drohbriefe, und einmal schickten sie einen Strick nach Hause, womit sich Vater aufhängen sollte. Im Waadtland hängten sie Strohpuppen auf und schrieben sie mit Baumann an.

Stephanie Baumann: Wir machten einen Familienausflug, um die Sachen anzuschauen.

Sprachen Sie zu Hause oft über Politik?

Simon Baumann: Es gab während Jahren fast kein anderes Tischgespräch. Ich fand das sehr positiv und war erstaunt, wie wenig die anderen über Politik wissen. Bei uns war das die Welt. Mein jüngerer Bruder Kilian ist auch Politiker geworden. Ich versuche, mich heute mehr auf gesellschaftspolitische Themen zu fokussieren. Ich bin zwar ein politischer Mensch, aber sicher weniger als du.

Stephanie Baumann: Dein Film ist sehr politisch. Es waren auch viele Politiker aus dem links-grünen Lager bei uns zu Besuch und Filmemacher.

Ihr Sohn wurde auch Filmemacher. Haben Sie seine kreative Seite schon früh wahrgenommen?

Stephanie Baumann: Ja, als du plötzlich Keyboard spielen wolltest. Ich war sehr überrascht, weil ich selbst nie musikalisch war. Die Anfänge waren eher holprig. In den Ferien in Südfrankreich entdeckte ich aber, dass du Talent hast. Du setztest dich in der Hotelhalle einfach an den Flügel und improvisiertest. Die Leute kamen und schauten. Ich habe euch nie bewusst gefördert. Plötzlich habt ihr ein eigenes Leben bekommen. Ich glaube, ihr habt mich mehr geprägt als umgekehrt.

Simon Baumann: Das macht mir Hoffnung für meine drei Monate alte Tochter. Sie muss nicht alles von mir haben.

Und wie hat Ihre Mutter Sie geprägt?

Simon Baumann: Ich wusste bereits im Kindergarten, dass Mann und Frau gleichwertig sind und was Feminismus ist. Ich hatte eine starke Mutter, die für sich einstand, auch gegenüber meinem Vater. Wobei auch du meinen Vater nicht dazu bringen konntest, zu staubsaugen. Und was ich hoffe, was ich von dir habe: an etwas dranbleiben, hart arbeiten und nicht so schnell aufgeben.

Stephanie Baumann: Aber wir hatten eine Rollenteilung. Ruedi schaute zu den Tieren, und ich wollte, dass er den Traktor fährt. Das war eine bewusste Entscheidung, als er noch in Bern arbeitete. So war er mehr zu Hause.

Ihre Söhne waren sechs und sieben Jahre alt, als Sie in die Politik gingen.

Stephanie Baumann: In den Kinderjahren war ich Hausfrau, wollte aber nie alleine Kinder haben. Ruedi bekam in Bern einen Chefposten. Wir vereinbarten, dass er ihn nach vier Jahren aufgibt und wir die Kinder gemeinsam erziehen. Im Nationalrat war ich besonders in den letzten Jahren sehr engagiert, so dass ich mich weniger um euch kümmern konnte. Aber ihr wart auch sehr selbständig.

Simon Baumann: Wir hatten eine gute Kindheit. Die Leute fragten sich oft, wie das bei uns funktioniere, weil die Eltern viel weg waren. Sie waren nicht ängstlich und liessen uns viele Freiheiten. Wir mussten nicht wie andere um neun oder elf Uhr zu Hause sein, bauten mit Nachbarskindern eine Art Zaffaraya-Dorf, wo wir auch lebten. Und einmal machten wir als Familie ein autarkes Jahr. Wir trugen gestrickte Pullover und versuchten zu leben, ohne etwas einzukaufen.

Stephanie Baumann: Was gestrickte Pullover? Aus Leintüchern färbte und nähte ich euch Kleider. Wir kauften nichts mehr ein und versuchten, vom Bauern zu leben. Es war ein kleiner Betrieb, so dass man eigentlich schon damals gar nicht mehr davon leben konnte.

Hat sich Ihre Eltern-Kind-Beziehung irgendwann angefangen zu verändern?

Simon Baumann: In der Zeit, als ich rebellierte, waren wir uns weniger nah. Nach drei oder vier Jahren im Gymnasium holte ich ein Zwischenjahr heraus und kehrte nicht mehr zurück. Ich wollte Musik machen, arbeitete dann aber so viel auf dem Bau.

Stephanie Baumann: Da haben wir dir das erste Mal eine Grenze gesetzt. In dieser Phase hatte ich weniger Freude an dir. Du hast auch so komische Horrorfilme geschaut. Manchmal dachte ich, das Kind driftet ab. Oder das Kiffen. Ich war selbst eine starke Raucherin, wollte aber nicht, dass du zu viel kiffst.

Simon Baumann: Ich habe immer vor euch geraucht. Und mit euch gekifft haben wir auch, oder?

Stephanie Baumann: Ihr habt mir einmal gezeigt, wie man einen Joint dreht (lacht).

Simon Baumann: Anders als in anderen Familien üblich sind meine Eltern nach Frankreich gezogen, und wir sind geblieben, als mein Bruder und ich 20 Jahre alt waren. Das hat unserer Zusammenleben verändert.

Wo ist Nähe, aber auch Distanz für Sie in der Familie wichtig?

Stephanie Baumann: Ich geniesse es sehr, wenn die ganze Familie zehn Tage in Frankreich im Haus verbringt und immer zusammen isst. Aber jahraus und jahrein müsste ich das nicht haben.

Simon Baumann: Wir sind keine Familie, die ständig aufeinandersitzt, sondern etwas kollegialer. Das ist ein Phänomen der 1968er Eltern. Ich habe meinen Eltern schon immer Stephi und Ruedi gesagt, nicht Mama und Papa. Wir waren einfach gute Kollegen. Es war schwierig, gegen euch zu rebellieren. Darum tat es gut, mit dem Gymnasium etwas Widerstand zu leisten.

Stephanie Baumann: Vielleicht aber auch, weil wir euch ernst nehmen. Es sind junge Menschen, die vernünftige Sachen erzählen. Ich weiss ja auch nicht immer auf alles eine Antwort.

Gibt es etwas, woran Sie glauben?

Stephanie Baumann: Ich habe es selbst nicht mit dem Glauben, ich will lieber verstehen als glauben. Ich habe es mehr mit der Vernunft.

Simon Baumann: Ich bin nicht getauft und war nie gläubig. Von zwanzig Schülern waren neunzehn in der kirchlichen Unterweisung und ich nicht.

Stephanie Baumann: Wir haben es euch freigestellt, ob ihr in die Kirche eintreten wollt.

Was vermissen Sie, wenn Sie sich lange nicht sehen?

Simon Baumann: Die politischen Diskussionen. Die Eltern sind für mich ein Kompass, sie haben eine konsequente Linie. Ich will deine Meinung wissen, auch wenn ich es anders sehe.

Stephanie Baumann: Mit dir über Filme zu reden. Ich schätze deine Tipps und vertraue auf dein Urteil. Heute Abend wollen wir zusammen noch in den Film «Heimatland».

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Foto Goran Basic

Mutter und Sohn

Stephanie Baumann (64) war von 1994 bis 2003 für die Sozialdemokraten im Nationalrat, ihr Mann Ruedi Baumann von 1991 bis 2003 für die Grüne Partei. Zeitgleich amtete die zweifache Mutter als Verwaltungsratspräsidentin des Berner Inselspitals. Seit 2003 lebt das Ehepaar in Gascogne und betreibt einen Biobauernhof.
Simon Baumann (36) wuchs in Suberg auf und studierte Medienkunst an der Hochschule der Künste. Seit 2005 realisierte er mehrere Filme, darunter den vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm «Zum Beispiel Suberg» aus dem Jahr 2013. Er lebt mit Partnerin und Tochter in Suberg.

http://www.nzz.ch/lebensart/gesellschaft/ich-sage-meiner-mutter-stephi-ld.3835

 

Besucher aus der Nachbarschaft

Posted in Bauernland, Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 14, 2015

Marc und Lotti wohnen und arbeiten mit ihren jungen Töchtern seit mehr als 15 Jahren in unserer Nachbarschaft auf einem Hof ohne Stromanschluss, ohne Motoren, ohne Telefon und TV usw. als Selbstversorger und produzieren erfolgreich Biokräuter, Gemüse und Obst für den lokalen Markt.

Einen schönen, 30-minütigen Film über ihr Wirken habe ich schon früher mal auf meinen Blog gepostet: https://auswandererblog.ch/2014/06/30/marc-et-lotti/

Natürlich kommen die Besucher per Velo und, um abzukürzen, querfeldein zu Fuss.

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Gelebter Umweltschutz und gelebte Nachhaltigkeit: Chapeau!

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Keine Region mit FN-Mehrheit!!!

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 13, 2015

Vive la France, vive la république!

 

Am Besten kann ich…

Posted in Politik, Uncategorized by ruedibaumann on Dezember 7, 2015

…mich auf dem Feld von miserablen Abstimmungs- und Wahlresultaten erholen…!

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Die erste Runde der Regionalwahlen hat in Frankreich den gleichen Trend  hin zu rechtsextremen Populisten wie in der Schweiz gebracht (Front National wie SVP).

Glücklicherweise ist hierzulande erst der zweite Wahlgang matchentscheidend. Es ist aber zu befürchten, dass der Front National in zwei der 13 Regionen Frankreichs eine Mehrheit erzielen wird! Leider!

Bei uns in der Gemeinde hat Rot-Grün immer noch knapp mehr Stimmen als der FN. Im Departement Gers konnten die Sozialisten ihre Spitzenposition halten.

Wahrscheinlich muss ich mich am nächsten Mittwoch (Bundesratswahlen in der Schweiz) schon wieder auf dem Feld erholen…;-)

 

 

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Gossenreiter

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on November 23, 2015

Liebe Familie

Hier ein bisschen Werbung für unseren nächsten Filmbringerfilm:

Der Dokumentarfilm GOSSENREITER von Marcel Wyss ist ein stimmungsvolles Porträt des verstorbenen Berner Architekten, Erfinders und Abenteurers Kurt Moritz Gossenreiter.
Kinostart ist am 3. Dezember im wunderschönen neuen Kino REX in Bern (dort solltet ihr sowieso regelmässig hingehen ;-).

Trailer: https://vimeo.com/lomotion/review/131209867/ab2ed25d92
Website: http://www.gossenreiter-film.ch
http://www.filmbringer.ch

Kino-Spieldaten für die erste Woche:

Donnerstag, 3. Dezember: 18.30 Uhr
Freitag, 4. Dezember: 20.00 Uhr, Premiere mit anschliessender Buchvernissage, in Anwesenheit des Regisseurs
Samstag, 5. Dezember: 11.30 Uhr und 18.30 Uhr
Sonntag, 6. Dezember: 11.30 Uhr
Montag, 7. Dezember: 18.30 Uhr
Dienstag, 8. Dezember: 18.30 Uhr
Mittwoch, 9. Dezember: 18.30 Uhr

Hier Tickets reservieren: http://www.rexbern.ch/filme/gossenreiter/

Zeitgleich zum Kinostart geben wir das vergriffene Buch zu Kurt Moritz Gossenreiter in einer zweiten Auflage inkl. DVD des Films neu heraus:

Einblick ins Buch: http://www.lesgraphistes.ch/kurt-gossenreiter/
Vorbestellungen: http://www.filmbringer.ch/index.php?id=85&film=83&film=83

Es würde mich freuen, wenn ihr euch den Film im Kino anschaut! Wenn ihr an die Premiere vom 4. Dezember kommen möchtet (würde mich natürlich freuen, euch dort zu sehen!), dann müsst ihr schnell
Tickets reservieren, da an diesem Abend bereits viele Leute auf der Gästeliste sind und das Kino wohl schnell ausverkauft ist…

Herzlich,

Kathrin
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Kathrin Gschwend
Geschäftsführung

Filmbringer Distribution AG
Weyermannsstrasse 28
CH-3008 Bern
Switzerland

T +41 (0)31 555 19 00 (Zentrale)
T +41 (0)31 555 19 03 (direkt)

kathrin@filmbringer.ch
http://www.filmbringer.ch
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Paris 13 novembre 2015

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on November 14, 2015

Ohne Titel (1)

Wahlen in der Schweiz

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on Oktober 12, 2015

Rechtspopuliste (1)

Ich habe schon gewählt…

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 25, 2015

Der erste Kandidat der garantiert schon 4 Auslandschweizerstimmen hat!!! 😉

Wahlkampf in der Schweiz

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 15, 2015

Amstutzes ÄSSVOUPEE verbratet Millionen (von Herrliberg Milliardären) in blödsinnige Swimmingpool-Filmli, Geldwäschertheater und Köppel auf dem AABEE und behauptet, das Flüchtlingsproblem liesse sich sofort lösen durch die Hilfe vor Ort. Dumm nur, dass gerade die ÄSSVOUPEE alle, wirklich alle, Kredite für Entwicklungszusammenarbeit seit Jahren ablehnt. Dumm nur, dass ausschliesslich die ÄSSVOUPEE alle Kredite für Internationale Organisationen wie die UNO die ja die Flüchtlingslager vor Ort betreiben, immer bekämpft! Wie war das mit dem UNO-Beitritt? Wie ist das mit der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen der EU-Gremien? Wie ist das, wenn es um internationale Solidarität geht?

Die ÄSSVOUPEE ist dagegen, und gaukelt dem dumben Volch vor, allein sie würden die Probleme der Welt lösen!

Es wäre zum Lachen wenn es nicht so traurig wäre!