Frisch auf den Tisch!
Ich bin zwar alles andere als ein Meisterkoch, aber in Sachen produktefrische Küche kann ich es mit allen aufnehmen… Also gestern abend habe ich zuerst ein paar Kartoffeln gegraben, gewaschen, geschält, geraffelt und dann mit Olivenoel eine frische Berner Rösti zubereitet. Das Gleiche mit den Tomaten: ablesen, waschen, schneiden, Balsamico, Olivenoel und frische Kräuter darüber… fertig! Bon appétit!
…. der Armagnac darf dann etwas älter sein…


hhmmmm, sehr schön!! ich freue mich sehr auf unseren besuch bei euch!! bis bald,Kathrin
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nach einer langen radtour läuft uns regelrecht das wasser im mund zusammen.
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Sieht appettitlich aus und frischer als so geht’s nicht…
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Also eine Rösti mache ich so, wie es mich die Mutter gelehrt hat:Kartoffeln graben, waschen, sieden, schälen, raffeln und dann die Rösti braten.Mache ich mit dem Sieden immer einen Schritt zuviel?!?Gruss Koni Kreis
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Berner Rösti wird mit Gschwellten Härdöpfel gemacht. Herr Baumanns Rösti ist Bschiss. Der Unterschied zwischen frischer und geschwellter Rösti ist gewaltig.
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@Koni KreisNatürlich hat man die Rösti immer von Gschwellten Härdöpfel gemacht… man hatte ja immer Vorrat im Söidämpfer. Ich mache „rohe Rösti“, weil ich die lieber habe. Versuchen Sie’s mal!
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..’rohe Röschti‘ ist so was von raffinierter… ist mir einiges lieber. Abgesehen davon, dass hier äusserst selten gschwellti Härpfle vorrätig sind – kein Söidämpfer in der Küche hier. Schwynigs düe mir bröötle … ;-)zer
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