Heuet
Es wird geheuet in der Gascogne. Zunehmend wird das Gras nur angewelkt und bevor es ganz dürr ist in Plastikplanen verpackt. Die Rundballen werden einzeln oder in lange „Plastikwürste“ eingewickelt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Keine Blattverluste weil das Futter noch nicht ganz trocken ist, Lagerung im Freien und rationelles Handling. Die Nachteile: Beeinträchtigung der Landschaft durch die „Dinosauriereier“ oder „Kunststoffwürste“ und Resourceverschleiss (Plastikplane).

Zum Thema Ressourcenverschleiss:Beim Herumsurfen im Auswandererblog werden bei mir ständig alle Bilder neu geladen, auch wenn ich sie sicher früher schon angeschaut hatte. Und es hat ja viele schöne Bilder im Auswandererblog, z.B. die vielen Orchideen. Normalerweise werden die Bilder einer Webseite gecache’t und so nur einmal geladen.Ich habe ein langsames 56K-Modem für die Internet-Verbindung.Das ist kein landwirtschaftliches, aber irgendwie auch ein ‚grünes‘ Thema.Weiss Bluewin von der Problematik? Kann mir jemand helfen?Sorry für den Missbrauch dieses faszinierenden Blogs für eine technische Frage.Gruss Koni Kreis
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@Koni KreisDanke für den Hinweis und die Blumen (…faszinierender Blog… tönt sehr gut!). Internet-technisch bin ich zuwenig begabt um dir weiterzuhelfen. Mach doch den Hinweis direkt bei Bluewin.GrussRuedi Baumann
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Der Ertrag ist für einen Biobetrieb ohne Hofdünger tatsächlich erstaunlich hoch. Ich schätze, dass die Qualität auch aufgrund des guten Wetters hervorragend ist. Bleibt zu hoffen, dass die Nachfrage besser ist als im letzten Jahr.
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