Fern im Süden das schöne Spanien…
Die spanische Tastatur und Sprache im Internet-Café in Madrid hat mich überfordert. In San Sebastian war das Wetter zu schön für Bildschirmarbeit.
Zusammenfassend: Spanien hat mich positiv überrascht! San Sebastian ist ein Hype-Badeort geworden mit sauberem Strand und explodierenden Immoblienpreisen wie uns eine Insiderin bestätigte.
Auf dem Land scheint sich die EU-Agrarpolitik positiv auf die Produktion auszuwirken. Jeder mehr oder weniger geeignete Quadratmeter Ackerboden wird agrarisch genutzt. Die La Mancha, früher wohl Steppenlandschaft, ist mit Getreidefelder überdeckt. Bauernhöfe sieht man kaum, aber alles scheint sorgfältig bewirtschaftet zu sein.
Madrid ist eine ausgesprochen saubere Stadt! Liegt es wohl an den zahlreichen Frauen die mit Schaufel und Besen in der Innenstadt für Ordnung sorgen? Fussgängerfreundliche Einkaufsstrassen, Strassencafés (an der Sonne) noch im Dezember und Museen vom Feinsten!
Man weiss es ja, man(n) sollte nicht mit dem Auto in die Stadt fahren, nicht nur wegen den Staus, auch weil man in Madrid Mühe hat den richtigen Weg ins Zentrum und dann wieder den richtigen nach Saragossa zu finden…
Madrid ist eine lange Reise und ein längerer Aufenthalt wert!
San Sebastian an der Atlantikküste

Es gibt leider zunehmend Wasserprobleme in der spanischen Agrarwirtschaft. Aufgrund des intensiven Wasserbedarfs in der spanischen Gemüsebauindustrie müssen mehr und mehr Felder mit chloriertem Wasser bewässert werden, was zur Folge hat, dass spanisches Gemüse sich immer mehr durch Chlorgeschmack auszeichnet, kein Wettbewerbsvorteil.
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