Berge und Bäume versetzen
Um das an- und abkoppeln meiner Anbaumaschinen zu erleichtern, erstellen wir auf der Nordseite einen neuen Zugang zu unserer Maschinenhalle. Zu diesem Zweck sind umfangreiche Erdarbeiten erforderlich (terassement). Berge (900 m3) und Bäume müssen versetzt werden…
Humus entfernen…
Erde, Kies und Steine aufschütten…
Bäume (Eichen) versetzen
Eine ganze Woche Schwerarbeit! Morgen geht’s weiter…
Randonnée de dimanche
Was wäre Frankreich ohne seine randonneurs… Heute haben wir an einer schönen, dreieinhalbstündigen Wanderung in unserer Nachbargemeinde Haulies http://fr.wikipedia.org/wiki/Haulies teilgenommen. Geleitet wurde der Rundgang vom Monsieur le Maire höchstpersönlich!
Über Felder, Wiesen und Äcker , durch Eichenwälder, entlang von Bächen, auf und ab in einer grandiosen Herbstlandschaft…
Sonnenblumen-Felder vor der Ernte…
… die Gascogne zeigt sich von der schönsten Seite…
… und natürlich am Schluss ein mehrgängiger repas champètre !
Lyssbach Unterhalt
Das anhaltende Regenwetter in der Schweiz hat auch am Lyssbach zu Hangrutschungen geführt
Die Fischtreppe muss regelmässig unterhalten werden. Hochwasser hinterlassen ihre Spuren.
An der Britische führen Sandbänke und Geschiebeholz zu Verstopfungen.
Villa gallo-romaine de Montmaurin
In unserer Gegend gibt es ja sehr viele Ruinen. Eine davon ist ziemlich bekannt, soll aus dem ersten Jahrhundert n.JC stammen und zeigt die Mauerreste wie sie etwa ums Jahr 350 bestanden haben.
http://fr.wikipedia.org/wiki/Villa_gallo-romaine_de_Montmaurin
Als Banause in römischer Geschichte denkt man ganz einfach an… Obelix!
Stadtwandern in Marseille
Mucem im Vorder- und Cathédrale de la Major im Hintergrund
Sicht über Vieux Port von Notre-Dame de la Garde aus
E-Bike-Tour rund um den Bielersee
Hagneckkanal
Denkmal Jean-Jacques Rousseau auf der St. Petersinsel
Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau hielt sich 1765 während sechs Wochen beim Inselpächter auf.
Die Wurzel der Entstehung des Eigentums sieht Rousseau in der Entstehung der Landwirtschaft:
„Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört.
Schiffländte Süd auf der St. Petersinsel
Ligerzer Chiuchli inmitten der Rebberge
Nidau-Büren-Kanal
Der Zahn der Zeit…
1986 haben wir unser Bauernhaus Inselmatt rundum erneuert (neues Dach, neuer Oekonomieteil). Die Bauarbeiten konnten wir im Laufe eines Jahres (mit sehr viel Eigenleistung!) ausführen. Dabei haben wir uns strikte an die Auflagen der Denkmalpflege gehalten. Seither wurde die Aussenhülle kaum verändert und der Oekonomieteil immer als Freilaufstall genutzt. Als wir nach Frankreich ausgewandert sind hat unser Sohn Kilian zusammen mit Bettina den Hof übernommen.
Dem Riegbau sieht man inzwischen an, dass mehrere Jahrzehnte ins Land gegangen sind. Ein neuer Anstrich könnte nicht schaden… Gesagt, getan…
Sieht sehr gut aus, finde ich!
Ironie der Geschichte: 1986 wurden Stephanie und ich erstmals in den Bernischen Grossen Rat gewählt.
Heute machte sich Kilian auf, für seine Erste Session als Grossrat!
Wie doch die Zeit vergeht!
La Oueyte
Unser Hof hier im Gers heisst „Domaine de la Oueyte“. Okkzitanisch wird es auch „La Ouaitte“ geschrieben. Übersetzt soll das „la bergère“ (die Hirtin, die Schäferin) heissen. Ich nenne unsere Ferme ganz unbescheiden „la jolie bergère“… wie die Figur auf unserer Gartenmauer!
Sieht doch gut aus, oder?
(Foto Claude Vincent)
Velotürli in der Gascogne
Intakte Landschaften, schöne Heimetli, fast wie im Mittelalter…
…der Geruch der Äcker, blühende Rapsfelder, in einem Wort: traumhaft!




































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