Moossee
Um das Naturschutzgebiet Moossee gibt es neuerdings einen Rundwanderweg. Die Oase inmitten von intensiv genutzten Landwirtschafts-, Freizeit- und Verkehrsflächen hat einen ganz besonderen Reiz, auch bei winterlichen Verhältnissen. Allerdings gehört ein gewisser Schallpegel der nahe gelegenen Autobahn in der dicht besiedelten Schweiz halt einfach dazu…
Der Seepegel wurde im Laufe der Jahrhunderte wiederholt um etliche Meter abgesenkt, insbesondere um die Torfgewinnung zu ermöglichen!
Der Biber ist zurück am Lyssbach!
Der Lyssbach ist ein attraktives Gewässer. Nicht nur für Erholungsuchende sondern seit kurzem offenbar auch wieder für den Biber http://de.wikipedia.org/wiki/Biber! Erstaunlich dabei ist, dass er sich offenbar auch am parallelen Gewebekanal sehr heimisch fühlt… und besonders erstaunlich (für die Betroffenen auch ein wenig ärgerlich…), dass er sich an unserem neu revidierten Wasserrad gütlich tut….
Da das Wasserrad zur Oekostrom-Produktion dient, frage ich mich, ob in diesem Land neben der SVP und der FDP jetzt auch noch die Biber gegen die Energiewende kämpfen…. ;-)?
Sentier pédestre
Wanderung entlang der felsigen Atlantikküste von Saint-Jean-de-Luz nach Biarritz…
…unterbrochen durch lauschige Sandstrände…
…Maquis,…
… begleitet von Ebbe und Flut und Meeresrauschen,…
… températures très douce…
… und zuletzt ein phänomenaler Sonnenuntergang!
Im Baskenland…
… hat es einige schöne charakteristische Dörfer (fast wie im Berner Oberland)…
Ainhoa (nicht weit von der Atlantikküste), oder…
Sare
Auffallend die baskischen Streifenmuster auf allen Stoffen, Taschen, Schürzen, Badetüchern…
Monolith
In der australischen Wüste gibt es doch so einen riesigen Felsbrocken ( http://de.wikipedia.org/wiki/Uluṟu ) der in das Verzeichnis des Unesco Weltnatur- und Kulturerbes aufgenommen wurde (Ayers Rock, Uluru) und nicht nur als heiliger Berg sondern auch als grosse Touristenattraktion gilt.
Dank meinen kürzlich Erdbewegungen haben wir jetzt hier nachgezogen und auch einen neuen Berg an den Tag befördert…
Unser Monolith ist zwar noch nicht im Unesco-Verzeichnis, aber dafür ist er an einem See gelegen…
Um die Attraktivität des Monuments noch zu steigern, könnten wir jetzt noch die Köpfe der vier letzten französischen Präsidenten in den Kalkstein meisseln…(vgl. Mount Rushmore National Memorial in den USA, http://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Rushmore_National_Memorial). Freiwillige vor… 😉
Nomen est omen
Mein Familienname Baumann bedeutet Sämann…
… und der Name ist Programm…
… von früh bis spät habe ich die ganze Woche gesät
… und gesät.
Nomen est omen
Sag ich’s doch!
Two to Toulouse
Von hier aus eine halbe Stunde Autofahrt bis Auch, dann eineinhalb Stunden Zugfahrt (TER) bis Toulouse-Matiabeau und schliesslich fünf Stunden Stadtwandern…
Eindrücke:
Kurdendemo auf dem Place du Capitol begleitet von Tränengasschwaden…
Pont Saint-Pierre
Musikständchen am Ufer der Garonne
Werkzeugwand…
Pont – Neuf (die älteste Brücke von Toulouse)
Terassement
Nach vier Tagen intensiver Arbeit ist die Aufschüttung fast fertig. Denis Huchon http://www.huchon-terrassement.com/index.html und sein Team haben von morgen früh bis abends spät ganze Arbeit geleistet: Unzählige Lastwagenfuhren, Abbau von Erde, Kies und Fels, Transport vom Feld zum Hof, Stabilisierung der Aufschüttung… Die bestehende Maschinenhalle wird künftig viel rationeller genutzt werden können.
Ab- und Aufbau
Steinbruch bis zum geht nicht mehr…
… den Rest lassen wir stehen… (als Denkmal)
Aufbau Scheune Vorplatz…
..mit Trax und Bagger…
Es braucht Fingerspitzengefühl um diese Steinbrocken zu händeln (der schwerste ist 7 Tonnen!)









































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