AUSWANDERERBLOG

Unkrautkur

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on November 13, 2014

Ab 3-Blatt-Stadium des Getreides beginnen die Unkrautkuren im Biolandbau. Anstelle von chemischen Herbiziden wird die auflaufende Weizensaat gestriegelt. Diese Prozedur erfordert etwas Fingerspitzengefühl und geeignete äussere Bedingungen (Wetter, Bodenfeuchtigkeit, Saattiefe usw.).

Das Ziel ist das noch sehr kleine Unkraut (Beikraut) „im Keime zu ersticken“ bzw. zu dezimieren und dabei die Kulturpflanze (hier Brotweizen) nicht zu stark zu schädigen…

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Diese „Kuren“ werden im Laufe der Monate (bis zum Ährenschieben) je nach Bedarf 4 bis 5 mall wiederholt.

Eichen

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on November 12, 2014

Eichen sind insbesondere an ihrer Frucht, der Eichel, zu erkennen und in den einzelnen Arten zu unterscheiden. Die Eichel ist eine Nussfrucht. Sie reifen im ersten oder zweiten Jahr nach der Bestäubung. Jede Nussfrucht ist von einem Fruchtbecher eingeschlossen, der Cupula genannt wird.

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12. (aus http://de.wikipedia.org/wiki/Eichen)

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Die Eicheln auf unserer Hofzufahrt bilden inzwischen ein richtiges „Rollfeld“. Ich schätze, dass es allein auf unserer Ferme hundert verschiedene Eichen-Arten gibt. Die Natur ist verschwenderisch! Und die (Wild-) Schweine freuts!

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Mare

Posted in Agrikultur, Uncategorized by ruedibaumann on November 4, 2014

Hier einige Pflanzen die sich um unsere kleinen Teiche angesiedelt haben:

Ohne Titel (1)

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Die Saat geht auf!

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 23, 2014

So sieht der Gerstenacker eine Woche nach der Saat aus! Wunder der Natur!

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Drainage

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 22, 2014

Um das Dachwasser der Maschinenhalle abzuführen, habe ich mich entschlossen, statt einen Dachkännel zu montieren nur eine Drainageleitung vor das Gebäude zu legen (schliesslich regnet es hier nicht so oft und so viel wie in der Schweiz… 😉

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Blind striegeln

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 21, 2014

Die mechanische Unkrautbekämpfung im Biolandbau erfolgt mit Hacken und Striegeln. Gehackt wird zwischen den Kulturpflanzenreihen. Gestriegelt wird über das ganze Feld, also auch über die Kulturpflanzen. Von „blind striegeln“ spricht man, wenn die Unkrautbekämpfung noch vor dem Keimen der Kultur beginnt, also drei bis vier Tage nach der Saat.

Schöne Arbeit in einer schönen Landschaft…

am Morgen…

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… am Mittag

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… und am Abend.

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Nomen est omen

Posted in Agrikultur, Bauernland, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Oktober 19, 2014

Mein Familienname Baumann bedeutet Sämann…

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… und der Name ist Programm…

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… von früh bis spät habe ich die ganze Woche gesät

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… und gesät.

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Nomen est omen

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Sag ich’s doch!

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Manchmal ist es ein Geknorze…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 18, 2014

Weil die Bigbags immer grösser werden, habe ich mich dieses Jahr für Saatgut in Kleinsäcken (25 kg) entschieden. Das heisst 200 mal Sack buggeln… Immerhin kann ich mir damit das Fittnessstudio ersparen!

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Die Gerstenkörner sind bekanntlich begrannt. Obwohl ich zertifiziertes Bio-Saatgut von Agri-Bio verwende, führen eben diese einzelnen Grannen dazu, dass bei der pneumatische Sämaschine einzelne Rohre immer wieder verstopfen. Das ist sehr ärgerlich und die Schäden lassen sich erst beim Auflaufen des Getreides richtig abschätzen.

Pech und Pannen an der Tagesordnung: Pneuschaden, Keilriemen defekt, Lagerüberhitzung…

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Es kann nur besser werden…

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Die Saat beginnt

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 17, 2014

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Saatbett

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 16, 2014

Arbeit ist angesagt: Mit der Herse rotativ (Kreiselegge) wird das Saatbett für die Getreidesaat vorbereitet. 25 Hektaren Feinarbeit!

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