AUSWANDERERBLOG

Randonnée de dimanche

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on September 21, 2014

Was wäre Frankreich ohne seine randonneurs… Heute haben wir an einer schönen, dreieinhalbstündigen Wanderung in unserer Nachbargemeinde Haulies http://fr.wikipedia.org/wiki/Haulies teilgenommen. Geleitet wurde der Rundgang vom Monsieur le Maire höchstpersönlich!

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Über Felder, Wiesen und Äcker , durch Eichenwälder, entlang von Bächen, auf und ab in einer grandiosen Herbstlandschaft…

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Sonnenblumen-Felder vor der Ernte…

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… die Gascogne zeigt sich von der schönsten Seite…

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… und natürlich am Schluss ein mehrgängiger repas champètre !

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Honoraransätze

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 20, 2014

Es kann vorkommen, dass ein Mail an eine falsche Adresse gelangt. Auf diese Weise habe ich eine Offerte eines Wirtschaftsberaters aus dem Raume Schwyz erhalten.

Die Honoraransätze eines Wirtschaftsberaters sind ja ganz happig. Sein Tagesansatz entspricht etwa meinem Monatsverdienst!

Irgend etwas mache ich falsch…

 

Honoraransätze

In der Regel erfolgt die Honorierung aufgrund des Zeitaufwandes. Ausnahmsweise vereinbaren wir eine Pauschalentschädigung. Es gelten folgende Ansätze:

Kategorie Tagessätze Stundensätze Beratung, Coaching, Moderation von Workshops CHF 1‘920.00 bzw. CHF 240.00 pro Stunde

Erstellung von Konzepten CHF 1‘920.00

Aus- und Weiterbildung CHF 1‘520.00

Administration (z.B. Sekretariat) CHF 1‘040.00  bzw.CHF 130.00  pro Stunde

Der Tagesansatz basiert auf acht Arbeitsstunden und versteht sich exkl. MWST. 

Nebst den eigentlichen Einsätzen werden auch die Vorbereitungs- und Nachbearbeitungsarbeiten verrechnet. 

Sofern nichts anderes vereinbart wurde, gilt die Reisezeit als honorarberechtigte Arbeitszeit. 

Medien und Hilfsmittel sind in der Regel im Honorar inbegriffen. 

Aussergewöhnliche Auslagen für Medien, Hilfsmittel, Verbrauchsmaterial und dergleichen werden separat verrechnet. Spesenregelung Reise- und Aufenthaltsspesen werden normalerweise nach dem effektiven Aufwand verrechnet. Es können jedoch auch normierte Ansätze vereinbart werden.

Grundsätzlich gelten folgende Regeln:

Bahn 1. Klasse

Hotel Kategorie 4 Stern

Auto 1 Franken pro Kilometer

Verpflegung Effektive Kosten Honoraransätze und Spesenregelung gelesen und akzeptiert:

 

Wer nichts wird wird Wirt, und ist ihm dies noch nicht gelungen, macht er mit Versicherungen. Wenn das auch scheitert sagt ER, ich werde WirtschaftsberatER…

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Z’Acher fahre

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on September 19, 2014

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Feigen trocknen mit Sonnenenergie

Posted in Bauernland by ruedibaumann on September 17, 2014

So macht es Stephanie:
Frische Feigen pflücken, halbieren und auf ein schwarzes Ofenblech legen. Mit einem Stück Gaze (z.B. alter Vorhang) bedecken, damit die Wespen nicht dran kommen. Ofenbleche auf eine breite Fensterbank stellen. Am Vormittag vors Ostfenster und am Nachmittag vors Südfenster zügeln!
Am 1. Tag:

1. Tag

Nachts kommen die Bleche auf den Küchentisch
Am 2. Tag wird wieder vors Ost- und dann vors Südfenster gezügelt:

2. Tag

Am 3. Tag sind die Feigen der ersten Serie so zusammengeschrumpft, dass die grossen Backbleche frei werden für eine neue Serie:

3. Tag

Nach dem 4. Tag sind die ersten Feigen trocken und können in Gläser gefüllt werden. Die Feigen der zweiten Serie kommen auf kleine Bleche, die grossen Bleche werden mit frischen Feigen gefüllt. Alles wird wie gehabt vom Ost- zum Südfenster und nachts auf den Küchentisch gezügelt und so weiter und so fort, so lange die Sonne scheint.

Die vorläufige Ausbeute am 7. Tag:

7. Tag

Die Wetterprognosen sind gut, Feigen hat es noch in Hülle und Fülle, Confiture ist auch schon gemacht. Also geht’s heute von Neuem los mit Feigen pflücken, halbieren, auf grosses Ofenblech legen etc. etc.

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Traktor und Schwalbe

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on September 17, 2014

„Das schönste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld“. Zugegeben, ein etwas schwülstiger Spruch. Pflügen ist ja inzwischen als bäuerliche Praxis etwas aus der Mode gekommen. Der pfluglose Ackerbau mit nur flacher Bodenbearbeitung oder Direktsaat sind im Trend.

Den ganzen Tag wurde ich von Schwalbenschwärmen begleitet. Eine einzige Schwalbe hat es auf das Bild geschafft…

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Blitz und Donner

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 16, 2014

Es ist ja nicht das erste mal, dass uns ein Blitzschlag viel Ärger und Kosten verursacht (https://auswandererblog.ch/?s=Blitz).

Das Unwetter vom 8. August beschäftigt uns nun schon seit Wochen. Die (vorläufige) Bilanz der Schäden durch die Hochspannung im Haus, ausgelöst durch einen Blitzschlag auf einen Elektromasten direkt vor dem Haus:

Funktelefon

Abwaschmaschine

Kühlschrank

Solarinverter der Photovoltaikanlage

Transformator

alle Stromzähler

….

Zum Glück hatten wir Internet und TV rechtzeitig vom Stromnetz getrennt.

Am schwierigsten erweist sich die Reparation der Photovoltaikanlage. Die kleine Firma, die uns 2000 die Anlage gebaut hatte existiert leider nicht mehr. Einer der drei Solarinverter (Stromumwandler) ist offensichtlich defekt. Die Nachfrage bei der deutschen Firma Sunways für einen Ersatz eines Moduls wird sinngemäss wie folgt beantwortet: „Leider können wir keine Ersatzteile mehr liefern, die Firma Sunways ist insolvent….!“

Das heisst wohl, dass viel mehr ersetzt werden muss… als eigentlich notwendig wäre. Wer soll das bezahlen? Ich hasse nichts so sehr wie die Stürmereien mit den Versicherungen…

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„Alle Toten fliegen hoch“

Posted in Literatur by ruedibaumann on September 15, 2014

Eben gelesen: „Alle Toten fliegen hoch“ von Jochaim Meyerhoff. Eine mitreissende Geschichte von Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung. Sensibel erzählt, selbstironisch, witzig. Ein tolles Buch!

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/joachim-meyerhoff-alle-toten-fliegen-hoch-bekenntnisse-eines-austauschschuelers-1628113.html

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Ackerfurche

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on September 13, 2014

Weil ich das Luzerne-Bio-Heu nicht verkaufen kann, muss ich wieder vermehrt auf Getreidebau setzen (Frankreich muss als grosser Getreideexporteur immer noch Bio-Getreide importieren). Mit der ersten Ackerfurche auf dem Luzernefeld soll ein neues Biogetreidefeld angelegt werden. Der Boden ist hart, steinig und manchmal macht mir auch der felsiger Untergrund zu schaffen. Traktorführer, Traktor und Dreischarpflug sind gefordert.

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Tag auf dem Feld

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on September 10, 2014

Es ist heiss, die Ackerböden sind hart, die Bodenbearbeitung erfordert viel Motorenkraft…

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… es stübt schon wieder (zum Glück habe ich auf dem Traktor eine klimatisierte Kabine)…

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Auch das gibt es: plötzlich ein totes Reh mitten auf dem Feld…

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… ein trauriges Bild, hartes Landleben…

Spätsommer in der Gascogne

Posted in Orchideen by ruedibaumann on September 10, 2014

Spiranthes spiralis

Spiranthes

Die letzten Orchideen im Jahresverlauf: Spiranthes spiralis – Herbstwendelähre