Gelesen…
Ich weiss nicht ob die kalte Bise, der hartnäckige Hochnebel oder die Literaturbesprechung im Fernsehen der Grund war, dass ich mich entschlossen habe den Roman „Gut gegen Nordwind“ des oesterreichischen Autors Daniel Glattauer zu lesen. Und ich habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil, ich bin fasziniert von der intelligenten Liebesgeschichte zwischen Emmi und Leo. Der ganze Roman besteht nur aus Hin-und-her-mails, zufällig begonnen, entwickelt sich ein quicklebendiger Dialog mit viel Sprachwitz und mit skurrilen Einfällen. Eine romantische Liebesgeschichte, ein Onelineflirt der einen nicht schlafen lässt und trotz allem nicht kitschig ist.
Ich habe das Buch auch gelesen, aus einer Affinität heraus, ähnliches erlebt zu haben. Es hat mich inspiriert die vergleichbaren Mail mit dem Mann nachzulesen, den ich – nicht durch Fehler, mehr durch Zufall – in einer Flohmarktbörse kennen gelernt hatte. Die Liebe war gross, die Hürden ebenfalls. Letztere fehlen mir ein bisschen in „Gut gegen Nordwind“
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