AUSWANDERERBLOG

Hässliche Schweizer

Posted in Politik by ruedibaumann on März 10, 2007

Es gibt sie, die hässlichen Schweizer. Sie gelten als reich, überheblich, putzwütig, unsolidarisch, fremdenfeindlich, populistisch und dumm. Sie stammen aus den Reihen der SVP, AUNS, Weltwoche und anderen dubiosen rechtsextremen Parteien. Sie möchten der EU den Krieg erklären und mit ihren Kraftmeiereien allen Nichtschweizern zeigen wo Bartli den Most holt. Sie meinen alles besser zu wissen, und merken nicht, dass sie auf der Welt keine Freunde mehr haben.

Ich habe einzelne davon gesehen und gehört, gestern abend in der Arena-Sendung des Schweizer Fensehens. Gute Nacht!

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  1. Avatar von Unbekannt franziska said, on März 11, 2007 at 1:29 am

    Dann kann ich ja wohl froh sein, dass wir hier das Schweizer Fernsehen nicht empfangen können! Obwohl, wir haben hier in Quéebec am 26. März Wahlen, und im Vorfeld dazu kann man in vielen Fernsehsendungen sehen, dass es auch sehr hässliche Québecois gibt!PS: „wo Bartli den Most holt“… ein Ausdruck, der mich zum Lächeln gebracht und mich an meine Kindheit erinnert hat – meine Mutter brauchte ihn oft!

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  2. Avatar von Unbekannt Margrit said, on März 11, 2007 at 10:33 am

    Und es gibt sie immer wieder und dauernd und man hört denen auch noch zu und gibt ihnen die Möglichkeit sich lautstark „breit“ zu machen. Die Arena am letzten Freitag hat es wieder mal gezeigt.Und solche Leute haben auch die Landwirtschaftspolitik fest im Griff!!!

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  3. Avatar von Unbekannt T. Lindt said, on März 15, 2007 at 7:39 am

    Tja lieber Ruedi und andere Auswanderer, was sollen wir denn hier machen, wenn die netten Schweizer auswandern? Es bleiben die hässlichen übrig!

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  4. Avatar von Unbekannt Katja said, on März 17, 2007 at 10:12 am

    bleib bescheiden und zieh Dein Ding durch,Rudolf.Hier hast ja auch Dein Rampenlicht.Möchten wir beginnen Haare zu spalten?Sprüche klopfen übers Scheitern von anderen,die wenigstens irgendwas bewegen wollen— sehr einfach.

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  5. Avatar von Unbekannt Pia Gilgen said, on März 20, 2007 at 10:42 am

    Mir ist beim besten Willen nicht klar, weshalb die Politik nur mit Hassbildern leben kann. Der andere ist hässlich böse dumm und dubios ich bin schön, gut, gescheit und transparent.Führt Euch etwas anständiger auf, haben uns unsere Eltern früher gesagt, als wir Krach hatten.Muss ich die Hoffnung verlieren, dass sich Politiker aufführen könnten, hüben wie drüben. Es ist nämlich keine Frage des Tons, sondern eine Frage der Einstellung…

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  6. Avatar von Unbekannt henry said, on März 29, 2007 at 6:21 pm

    Lieber Herr BuumeDie Summe der Freunde besagt nichts über die Qualität von Menschen. Ich bin auch überzeugt, dass die hässlichen und dummen etc. homogen verteilt sind, die gibt es auch bei der SP den Grünen und der WOZ. Als parteiloser versuche ich die Dinge mit gesundem Menschenverstand und mit Blick nach rechts und links zu sehen. Scheuklappen verdecken die Sicht.In der Weltwoche kommt übrigens auch Genosse Bodenmann wöchentlich zu seiner Kolumne und dort lästert er schon fast gebetsmühlenartig über die Bauern ab. Er zielt damit natürlich auf die SVP, für ihn gilt Bauer = SVP. Ja so ist das eben mit den Scheuklappen.Schöne Grüsse nach FrankreichHenry

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  7. Avatar von Alfred Waldvogel Alfred Waldvogel said, on März 30, 2007 at 6:14 pm

    So, so..und wieder einer, der nur gut oder schlecht vertritt. Als politisch unabhängig betrachte ich die gesamte polit- oder besser gesagt die Lobby Gesellschaft aus einer anderen Perspektive. RB ist sicher ein Sozi, warum nicht. Ich ärgere mich ebenso über Fersehgeile Politiker (ich wundere mich immer wieder, wie diese in solche Ämter gewählt werden) wie auch über Fanatiker bei den SOZIS. Wenn ich die Nachrichten betrachte, so ist klar, dass die SOZIS mehr Stunk (Radau) und Sachbeschädigungen machen, als die RECHTS Extremisten. Beide Ausrichtungen sind einer demokratischen Staatsgemeinschaft nicht würdig. Aber was heisst hier in der Schweiz schon demokratisch, bei einer Durchschnittswählerschaft von ca.40%.Sind doch eh alles Schauspielereien. Wir Schweizer müssen lernen zu hinterfragen und nicht den Lobbyisten zu vertrauen, die so oder so die Politik bestimmen. Nehmen wir die Wahlen. Wir stimmen über ein Gesetz ab. Dieses Gesetz ist aber ein so genanntes Rahmengesetzt. Nachträglich wird dieses Gesetz durch Verordnungen und Volzugsverordnungen so verwässert, dass es dem Willen des Volkes nicht mehr entspricht, das nennt sich dann parlamentarische DEMOKRATIE.Wünsche allen eine gute Nacht und ein schönes Wochenende.

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