AUSWANDERERBLOG

Das Schönste was ich sah

Posted in Literatur by ruedibaumann on November 4, 2013

„Als Giovanni Segantini sich an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Er ist abgerissen, hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos‘ schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.“
Klappentext

Ich habe eben den Biographie-Roman über Giovanni Segantini von Asta Scheib gelesen.
Man staunt, wieviele Bilder des Malers einem aus frühester Kindheit in Erinnerung geblieben sind!

Eine Antwort

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  1. ueli said, on November 6, 2013 at 7:15 pm

    Eine fantastische Bildzusammenstellung, auch für mich als Bauernsohn!


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