AUSWANDERERBLOG

Stilleben mit Compis

Posted in Comédie française by ruedibaumann on September 7, 2008

Die dicken Mauern in französischen Häusern behindern den drahtlosen Internetzugang. Mit einer Lifebox, einem Router und zwei Adaptern können wir und unsere Besucher nun auf unserem Hof drahtlos („wifi“ sagen die Franzosen) internettlen. Eingerichtet hat das unser Sohn (die Kinderlein können das heute von klein auf…) und wir sind glücklich darüber. Merci viu mau subergwest!

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  1. Avatar von Unbekannt Koni Kreis said, on September 7, 2008 at 6:08 pm

    Ist das denn nicht schädlich, dieser Wifi-Elektrosmog? Manchmal weiss ich nicht mehr, was aus Biobauern-Sicht eigentlich zulässig ist und was nicht.Freundliche GrüsseKoni Kreis

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  2. Avatar von Unbekannt Catherine Beuret said, on September 8, 2008 at 8:44 am

    Meine Mauern sind ebenfalls 60 cm, 80 cm und sogar 1.20 m dick. Da hatte ich das Problem für die funkgesteuerte Heizung einen Platz für die Telecommande zu finden. Es gab im Haus nur eine einzige Stelle wo das funktioniert. Das schnurlose Telefon funktioniert auch nur beschränkt.Freundliche GrüsseCatherine BeuretSchädlich? Am Schädlichsten ist ein Leben in Stress, wie ich es in der Schweiz führte. Alle müssen eng aufeinander Leben und in den Firmen müssen die Ergebnisse in immer kürzerer Zeit geliefert werden.

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  3. Avatar von Unbekannt RB said, on September 11, 2008 at 3:39 pm

    @Koni KreisBiobauern müssen nicht Höhlenbewohner sein. Für mich jedenfalls überwiegen die Vorteile der elektronischen Vernetzung gegenüber allfälligen Strahlungen. Das Leben ist nun mal lebensgefährlich!Freundliche Grüsse aus dem vernetzten Biohof.Ruedi Baumann

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