Allez les Bleus!
la finaaaaaaaaaaale !!!!!!
schonwiedersoeineleidigeelfmetergeschichte……deseinenleiddesandernfreud
Feigen
Endlich sind sie reif….
Ficus carica
Die Feige gehört zur Familie der Maulbeergewächse. Sie ist im subtropischen Gebieten zuhause und wird dort seit alters aus wirtschaftlichen Gründen kultiviert.
Aufgrund ihrer langen Erdgeschichte hat die Feige ( ficus ) mit über 1000 Arten weltweit die Natur bereichert. Früchtetragend ist aber nur Ficus carica, die es aber in vielen verschiedenen örtlichen Auprägungen gibt.
So bringt die Cilentanische Feige schöne grosse gelbgrüne Früchte, während die Neapolitanische Feige blaue Früchte hat. Der Name Frucht für die Feige ist biologisch nicht richtig. Die Feige ist eigentlich der Blütenstand und das, was wir als Fruchtfleisch gern essen, ist Gewebe, das die winzigen Blüten einschließt. Die beim Essen spürbaren sandartigen Kernchen sind die eigentlichen Früchte.
Die Kulturfeige ist zweihäusig,d.h. es gibt männliche und weibliche Feigenbäume.
Die meisten der gepflanzten Feigen sind daher weiblich und bilden unbefruchtete Früchte. Wer grosse Feigen will, muss sie befruchten lassen.
Man nehme einen Zweig einer männliche Blüten tragenden Feige ( Bocksfeige ) und hängt diesen zu den weiblichen Feigenbäumen. In der Blüte ( männlich ) sitzt ein Parasit, eine Feigenwespe. Diese Feigenwespe wechselt rasch zu den weiblichen Feigen. Dort kann sie aber keine Eier ablegen, da die weibliche Feigenblüten zu groß für sie sind. Also probiert es die Feigenwespe bei der nächsten weiblichen Feige mit dem gleichen Mißerfolg. Dass sie dabei die Feige befruchtet, ist der Erfolg für den Menschen.
Die Feige ist mit wenig Pflege, mit wenig Wasser und auch mit ärmerem Boden zufrieden.
Text aus diesem Link: Frucht/ Feige
Schubert im Schlossgarten
Les Musicales des Coteaux de la Gimone organisiert jedes Jahr eine Reihe von Kammermusikkonzerten in den umliegenden Dörfern. Das Quatuor Danel spielte gestern abend im Château du Karabé in Saramon Beethoven, Schuhmann, Bartok und Schubert. Ein kleines Festival de Musique de Chambre, ein Ohrenschmaus in einer einzigartigen Ambiance!
Landwirtschaft 2006-2015
Die OECD und die FAO haben gemeinsam einen Bericht über die weltweiten Zukunftsperspektiven der Landwirtschaft veröffentlicht. Gute Aussichten für Brasilien und Indien.
Landschaftspflege
Es ist heiss, 34 Grad am Schatten. Zum Glück hat der MF eine Klimaanlage. Ich betreibe Landschaftspflege, am Morgen und am Abend, dazwischen Siesta. Wegbörder mähen (débroussaillage, broyen), mit Schlegelmäher oder zum Teil mit Motorsense. Richtig schweizerisch gepützerlet…
Übrigens: für alle ZürcherInnen: Gut ist schlecht! Kenner wählen Genner!
Alte Eichen
Verschiedene Eichen auf unserem Hof standen schon hier als noch Napoléon Frankreich regierte…
Rings Sonnenschein auf Wies‘ und Wegen,_
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,_
Und doch es klingt als ström‘ ein Regen_
Leis tönend auf das Blätterdach.
Theodor Fontane
Die weltweit rund 800 Eichenarten gehören zu der Familie der Buchengewächse „Fagaceae“, wobei etwa die Hälfte von ihnen immergrün sind. Als gemeinsames Merkmal weisen sie alle die Fruchtform der Eichel auf.
Die beiden wichtigsten bei uns heimischen Arten sind die Stieleiche „Quercus robur“ und die Traubeneiche „Quercus petraea“.
Der Name Eiche leitet sich vom Lateinischen esca=Speise ab, was auf die Bedeutung der Eicheln für die Schweinemast früherer Jahrhunderte hinweist. Die Bezeichnung Stieleiche erklärt sich aus dem Fruchtansatz, wobei die Früchte an langen Stielen sitzen. Demgegenüber sind die Früchte der Traubeneiche traubenartig gehäuft.
Beide Eichen sind ausgesprochene Lichtbaumarten, wobei die Traubeneiche etwas weiniger lichtbedürftig ist. Erhebliche Unterschiede sind bezüglich der Ansprüche an den Wasserhaushalt gegeben. Bei der vielfachen Überlappung der Verbreitungsgebiete überwiegt die Stieleiche auf den bodenfeuchten und staufeuchten Standorten, während die Traubeneiche im bodentrockenen Hügelland dominiert. Die Stieleiche ist generell feuchtigkeitsbedürftiger. Sie besiedelt sogar anmoorige Böden. Auch hinsichtlich der Nährstoffversorgung hat sie gegenüber der Traubeneiche höhere Ansprüche. Die Traubeneiche bevorzugt zudem im allgemein wärmere Lagen.
Die Eiche gehört zu den ringporigen Laubbaumarten mit charakteristischen Frühholz- und Spätholzzonen, so daß die Jahresringgrenzen gut erkennbar sind. Farblich deutlich abgesetzt sind Splint- und Kernholz, wobei der bis fünf Zentimeter breite Splint gelblich-Weiß bis hellgrau ist. Demgegenüber weist das Kernholz eine honig-gelbe bis hellbraune Farbe auf und dunkelt unter Lichteinfluß erheblich nach. Für das Holzbild sind zudem typisch die Markstrahlen, die in unregelmäßigen Abständen oft über einen Millimeter breit und mehrere Zentimeter hoch auf den Radialflächen als „Spiegel“ zu sehen sind.
Zu den speziellen Verwendungsbereichen des Eichenholzes gehört die Herstellung von Behältern für Flüssigkeiten. Armagnac läßt man zwecks Geschmakverbesserung jahrelang in Eichenfässern reifen. Weinfässer wurden früher fast ausschließlich aus Eichenholz hergestellt. Bekannt ist die Verwendung der so genannten Limousin-Eiche in Frankreich.
Die Verbindung zum Blitzschlag an Eichen war sehr früh bekannt, wenn auch nicht deren biologische Erklärung. „Vor den Eichen sollst Du weichen“ sagt der Volksmund, weil in das „Volk der Titanen“ (Hölderlin) „eichenspaltende Blitzeinschläge“ fahren (Shakespeare).
Allez les vieux!
Les Bleus l’ont fait, la France en rêve encore
AFP/Jack Guez, aus Le Monde
Il a soufflé comme un air de 1998 samedi soir sur le terrain de Francfort et dans toutes les villes de France. Les supporters des Bleus ont retrouvé leur „Zizou“ et ont ressorti les drapeaux qui avaient déjà commencé à envahir les rues après la victoire contre l’Espagne (3-1). Hier soir, environ 500 000 personnes ont défilé sur les Champs Elysées comme aux grandes heures de gloire des Bleus. Les résultats catastrophiques de 2002 et 2004 et ce début de Mondial un peu poussif semblent désormais loin.La fusée est lancée et compte bien atteindre Berlin, pour la finale. Et 1, et 2 ?
Präsidentschaftswahlen
2007 sind in Frankreich Präsidentschaftswahlen. Schon seit Monaten versuchen sich die möglichen KandidatInnen eine möglichst gute Ausgangsposition zu schaffen. Laufend werden WählerInnen Umfragen publiziert, wer denn nun wo in der Beliebtheitsskala steht. Während der amtierende Präsident Chirac neue Tiefenrekorde notiert (gerade noch 17% würden ihn wählen) und der literarisch angehauchte Premierminister de Villepin (16%) gar nicht mehr an eine Kanditatur denken kann, ist der seit Jahren hyperaktive Chef der Rechtspartei UMP und Innenminister Nicolas Sarkozy (46%) einziger ernst zu nehmender Aspirant der Regierungsmannschaft.
Aber seit Wochen werden alle diese Politelefanten durch die sozialistische Ségolène Royal mit sensationellen Umfragewerten von immer über 50% richtiggehend in den Schatten gestellt. Weder das Lavieren des früheren Premiers und Verlierers der Präsidentschaftswahlen 2002 Lionel Jospin, noch das werben und scharren der linken Möchtegernpräsidenten, Fabius, Strauss-Kahn, Lang usw., konnten der Popularität der Ségolène etwas anhaben.
Also können wir uns auf eine echte Wahl zwischen dem rechten Sarkozy und der Linken Royal freuen…. sollte man meinen. Aber da gibt es noch die zahlreichen linksextremen Splittergruppen die alle ihre eigenen Kanditaten nominieren werden. Sowohl José Bové, mediengewandter GVO-Maismäher, wie die Chefin der Kommunisten und der Sekretär der marxistischen Liga wollen plötzlich Präsident werden. Gemeinsam mit dem rechtsextremen LePen haben sie entscheidend dazu beigetragen, dass letztes Jahr in Frankreich die EU-Verfassung abgelehnt wurde. Und auch die ewig zerstrittenen Grünen (2%) werden sich schliesslich noch auf eine Führungsfigur einigen.
Insgesamt sind zur Zeit etwa 36 Personen um das höchst Amt in der fünften Republik im Rennen. Das Wahlsystem lässt für den ersten Wahlgang praktisch alle zu (ich werde es mir auch noch überlegen müssen….), um dann im zweiten Wahlgang zwischen den zwei bestplazierten KanditatInnen zu entscheiden. 2002 hat die extreme Zersplitterung auf der Linken dazu geführt, dass im Final nur noch zwischen rechts und rechtsextrem ausgewählt werden konnte: Chirac oder LePen.
Aber offenbar haben die französischen Super-Linken auch aus diesem Debakel keine Lehren gezogen.








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