AUSWANDERERBLOG

Alte Oele erstrahlt in neuem Glanz

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Oktober 6, 2017

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Dank gelungener Renovation ist aus dem alten Haus ein Kleinod geworden!

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Denkmalpflege

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on September 20, 2017

Die Renovation der alten Oele in Suberg lässt jetzt schon erahnen, dass hier ein kleines denkmalgeschütztes Bijou wiederentsteht…

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Biel/Bienne, Zukunftsstadt

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on September 6, 2017

Wenn wir schon regelmässig im Bieler Tagblatt unsere Auswandererkolumnen publizieren dürfen, dann gehört ein Stadtbummel in Biel auch regelmässig zu unserem CH-Besuch. Die Schüss (Suze) wird im oberen Teil zur Zeit renaturiert und es entsteht eine schöne Parklandschaft…

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Daneben baut Swatch einen architektonisch interessanten neuen Firmensitz…

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Auch hier: Holz ist wieder in!

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Eine Stadtwanderung in Biel lohnt sich alleweil!

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L’Isle-Jourdain

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on August 24, 2017

Wanderung entlang der Save in L’Isle-Jourdain_(Gers)

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… über pittoreske Brücken…

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… vorbei an alten Pigeonniers…

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… und manchmal in Begleitung von Gänsen!

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Renovationen

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 19, 2017

„was unsere väter schufen

war

da sie es schufen neu

bleiben wir später

den vätern

treu

schaffen wir neu“

(Mani Matter)

Renovation Bauernhaus Inselmatt 1986

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Renovation Oele 2017

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Kunst in Auch

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 17, 2017

IMG_1175 (1).jpgFoto Erika Wampfler

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Tour de France

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 11, 2017

Die Rennfahrer interessieren mich nur mässig, aber die TV-Landschaftsbilder finde ich schlicht phantastisch! Heute beispielsweise während der 11. Etappe von Perigeux nach Bergerac zeigen France 2 und France 3 nicht weniger als 58 Schlösser und andere architektonische Bijous an der Strecke von 178 km in der Dordogne. Heimatkunde vom Besten!

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Hausgeschichten

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juli 6, 2017

Kolumne im heutigen Bieler Tagblatt

Als wir vor nunmehr siebzehn Jahren nach langem Suchen unsere „Ferme en France“ gefunden, gekauft und bezogen haben, wussten wir so gut wie gar nichts über unser neues Zuhause. Haus und Hof waren verwahrlost, Äcker und Felder stillgelegt, und beim ersten Regenschauer tropfte es unerbittlich durch die Decken der Zimmer im Obergeschoss.

Plastikplanen und unzählige Wassereimer mussten fürs erste genügen. Dann haben wir mit der ganzen Familie und Freunden renoviert, geflickt und gestrichen, was das Zeug hält. Auf den Feldern musste gerodet, gemäht, alte Baumstrünke und grosse Steine entfernt werden.

Die letzten Besitzer der Ferme waren sogenannte „pieds-noirs“. Franzosen, die nach dem Algerienkrieg 1963 Nordafrika verlassen mussten, um sich im Süden Frankreichs eine neue bäuerliche Existenz aufzubauen.

Aber die Gebäude und die stellenweise noch vorhandene Umfassungsmauer sind viel älter. Es gibt jahrhundertealte, von Hand zugeschnittene mächtige Eichenbalken, und einzelne Hausmauern sind mit Lehm und Stroh verputzt. In einigen Aussenmauern sieht man noch Schiessscharten. Überreste von einem Turm und einem Pigonnier sind Zeugen einer langen Hausgeschichte, die wir nur erst in groben Zügen haben entschlüsseln können.

Die Alteingesessenen kennen noch einige Geschichten über die bewegte Vergangenheit unserer Ferme. So hätten während der Occupation im zweiten Weltkrieg die Resistancekämpfer unter dem Parkett Waffen versteckt, und nach der Libération hätten deutsche Kriegsgefangene mit den Steinen der Hofmauern und Türme einen neuen Zufahrtsweg anlegen müssen.

Haus und Hof haben offenbar im Laufe der Jahrhunderte unzählige Handwechsel und Renovationen erlebt. In den Fünfzigerjahren stand es einige Zeit leer. Der damalige Besitzer hatte in der Nachbarschaft einen neuen Bauernhof gekauft, liess um das alte Haus herum aber noch seine Schafe weiden. Diese hätten sich ab und zu Zutritt zum Haus verschafft. Und auch die Dorfjugend sei jeweils am Samstag Abend heimlich ins Haus eingedrungen und habe zu Akkordeon Musik getanzt.

Leider hatten wir anfangs gar keine Ahnung, wie unser heutiges Heim früher ausgesehen hat. Das ändert sich allmählich, seit uns hin und wieder Nachkommen von früheren Bewohnern besuchen und alte Fotos ihrer Grosseltern mitbringen. Die Bilder zeigen Szenen aus den frühen Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts: kinderreiche Familien, die früher hier gelebt und gearbeitet haben. Ein Ochsengespann, Gänse und Enten im Hof. Bilder aus einer anderen, längst vergangenen Zeit.

Ja, wenn Häuser Geschichten erzählen könnten….

Ruedi und Stephanie Baumann

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Das fliegende Klavier

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juni 26, 2017

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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Juni 25, 2017

Kathrin und Simon sanieren die alte denkmalgeschützte Oele am Lyssbach

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