AUSWANDERERBLOG

Manchmal ist es ein Geknorze…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Oktober 18, 2014

Weil die Bigbags immer grösser werden, habe ich mich dieses Jahr für Saatgut in Kleinsäcken (25 kg) entschieden. Das heisst 200 mal Sack buggeln… Immerhin kann ich mir damit das Fittnessstudio ersparen!

Knorz1

Die Gerstenkörner sind bekanntlich begrannt. Obwohl ich zertifiziertes Bio-Saatgut von Agri-Bio verwende, führen eben diese einzelnen Grannen dazu, dass bei der pneumatische Sämaschine einzelne Rohre immer wieder verstopfen. Das ist sehr ärgerlich und die Schäden lassen sich erst beim Auflaufen des Getreides richtig abschätzen.

Pech und Pannen an der Tagesordnung: Pneuschaden, Keilriemen defekt, Lagerüberhitzung…

Knorz2

Es kann nur besser werden…

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4 Antworten

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  1. Ueli said, on Oktober 18, 2014 at 1:09 pm

    Warum nicht eine andere Getreideart (ohne Grannen) wählen wie z.B. Triticale oder Weizen. Nach Luzerne sollte das ja fruchtfolgemässig kein Problem geben.

  2. ruedibaumann said, on Oktober 18, 2014 at 3:40 pm

    Durch Schaden wird man klug…Gerste werde ich jedenfalls nie mehr säen (ich wollte es halt auch mal in Frankreich versuchen ;-))

  3. ueli i. said, on Oktober 19, 2014 at 5:13 am

    wir haben jahrelang saatgut auf unserem hof aufbereitet. verkaufsfertige saatgerste mit grannen wäre bei jeder kontrolle hochkant durchgefallen (hängengeblieben!!?). jeder anständige trieur verfügt über einen einstellbaren entgranner.


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