Give me land, lots of land
Oh, give me land, lots of land under starry skies above,
Don’t fence me in.
Let me ride through the wide open country that I love,
Don’t fence me in.
Let me be by myself in the evenin‘ breeze,
And listen to the murmur of the cottonwood trees,
Send me off forever but I ask you please,
Don’t fence me in.
Just turn me loose, let me straddle my old saddle
Underneath the western skies.
On my Cayuse, let me wander over yonder
Till I see the mountains rise.
I want to ride to the ridge where the west commences
And gaze at the moon till I lose my senses
And I can’t look at hovels and I can’t stand fences
Don’t fence me in.
Oh, give me land, lots of land under starry skies,
Don’t fence me in.
Let me ride through the wide open country that I love,
Don’t fence me in.
Let me be by myself in the evenin‘ breeze
And listen to the murmur of the cottonwood trees
Send me off forever but I ask you please,
Don’t fence me in
Just turn me loose, let me straddle my old saddle
Underneath the western skies
On my Cayuse, let me wander over yonder
Till I see the mountains rise.
Ba boo ba ba boo.
I want to ride to the ridge where the west commences
And gaze at the moon till I lose my senses
And I can’t look at hobbles and I can’t stand fences
Don’t fence me in.
No.
Poppa, don’t you fence me in
Boden gutmachen?
Die Region Bern-Mittelland will Boden gutmachen. Sie will zusätzlichen Wohnraum und neue Arbeitsplätze schaffen und den kantonalen Wirtschaftsmotor in Schwung bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, seien Verdichtung bestehender Siedlungsgebiete und Einzonungen an gut erschlossenen Lagen notwendig.
Mit dem Aufruf «Boden gutmachen» stösst die Region Bern – Mittelland eine Debatte zu Wachstum, Bautätigkeit und regionaler Entwicklung an.
Man ortet eine „Wachstumsschwäche“ im Kanton Bern und glaubt, man müsse dem Raum Bern unbedingt mehr wirtschaftlichen Schwung verleihen.
Muss man das?
Gegen die Verdichtung bestehender Siedlungsgebiete ist bestimmt nichts einzuwenden. Bei Neu-Einzonungen an gut erschlossenen Lagen wird es hingegen schon problematischer. Was heisst „gut erschlossene Lagen“? Ist beispielsweise die „Siedlungsachse“ Thun – Bern – Biel damit potentielles Bauland?
Noch problematischer wird es, wenn man fordert, der Strukturwandel in der Landwirtschaft müsse forciert werden, und darunter einfach eine laufende Vergrösserung der bestehenden Landwirtschaftsbetriebe versteht.
Boden gutmachen würde für mich bedeuten, endlich ein Bodenrecht zu erlassen, das vernünftige Strukturen für Stadt und Land ermöglichen würde. Es nützt wenig, die Höfe zu vergrössern, wenn sie laufend in noch mehr Kleinparzellen aufgeteilt werden.
Eine Revision des bäuerlichen Bodenrechtes würde zweifellos die Eigentümerrechte etwas einschränken, dafür langfristig vernünftige Strukturen ermöglichen.
Ein andermal mehr darüber.
Vor 50 Jahren: Das grosse Bauernsterben
1963 gab es in der Schweiz noch 160 000 Bauernbetriebe.
Jetzt existieren nur noch gerade ein Drittel davon und immer noch machen zwei Höfe pro Tag die Stalltüre für immer zu.
Das müsste nicht sein.
Eine etwas intelligentere Agrarpolitik würde Bauern und Bäuerinnen, Konsumenten und Konsumentinnen, Umwelt und Tieren weiterhelfen ohne die Steuerzahler zusätzlich zu belasten.
Zum Beispiel Suberg
„Plötzlich ist Suberg in aller Munde. Das kleine Dorf im Seeland wächst in den Köpfen der Schweizer zu einer grossen Gedankenblase heran, und die Menschen haben das Bedürfnis zu sprechen. Über Zersiedelung, Bauboom, den Verlust von Gemeinschaft. Nicht grundlos heisst der Film «Zum Beispiel Suberg» (siehe Box): Was diesen paar Hundert Einwohnern in den letzten dreissig Jahren widerfahren ist, könnte genauso gut das Schicksal einer x-beliebigen Gemeinde zwischen Zürich und Genf oder Basel und Chur sein.“
„Der Dokumentarfilm von Simon Baumann füllt derzeit die Kinokassen. Allein in der ersten Woche lockte «Zum Beispiel Suberg» schweizweit über viertausend Personen vor die Leinwand. In Lyss kamen mehr Leute als beim letzten James Bond. Baumann entwaffnet Globalisierungsfreunde und Neoliberale mit seinem melancholischen und doch humorvollen Porträt des Dorfes Suberg. Das Werk bringt ihm viel mediale Präsenz, Lob und Filmpreise. Derweil sich die Botschaft des Films überregional setzt, geht im kleinen Suberg das Leben weiter: Was hat der Film dort ausgelöst, wird er das Dorf nachhaltig verändern? Suberger und andere Menschen haben darüber nachgedacht.“
Wie es weitergeht steht in der heutigen Berner Zeitung
Freihandelsvertrag mit China
…ohne Erwähnung der Menschenrechte und ohne Möglichkeit einer Volksabstimmung!
Geit’s no?
Theaterkultur
Der bekannter Aufruf von Georg Büchner in seiner Zeitschrift „Der hessische Landbote“: „Freiheit den Hütten, Krieg den Palästen!“, hat mich immer fasziniert!
Wir haben die Gelegenheit wahrgenommen , das Schauspiel „Woyzek“ des gleichen Autors im „Kleinen Haus“ des staatlichen Schauspielhauses in Dresden zu besuchen.
Und wenn wir schon mal städtische Kultur konsumieren können, haben wir uns auch noch das Schauspiel von Christa Wolf, „Der geteilte Himmel“ angesehen.
Beides eindrückliche Aufführungen vor jeweils vollem Haus mit hervorragenden SchauspielerInnen! Deutsches Theater das uns hin und wieder in der französischen Provinz fehlt ….
Allerdings haben wir nun wirklich genug von den zahllosen Weihnachtsmärkten, Glühweinständen und Lebkuchenhäuschen…
Leipzig
Im Herbst 1989 war die Nikolaikirche in Leipzig zentraler Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in der DDR mit dem anschließenden Mauerfall in Berlin am 9. November 1989 und der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990.
Jetzt ist schon bald wieder ein Vierteljahrhundert vergangen, und die DDR ist nur noch bei älteren Menschen wirklich präsent. Es wird gebaut und renoviert was das Zeug hält.
Viel weiter zurück erinnert das protzige Völkerschlachtdenkmal. 600’000 Soldaten waren 1812 an der bis zu den Weltkriegen wohl grössten Schlacht beteiligt. 92’000 Soldaten starben und Napoleon Bonaparte erlitt eine entscheidende Niederlage.










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