Des einen Freud, des anderen Leid !
Die Brombeeren (mûres) in den Hecken sind uns sehr willkommen und werden zurzeit in unserer Küche zu Konfiture und Coulis verarbeitet.
Ihre Ableger (ronces) jedoch, die weit in die Felder hinein reichen sind ein lästiges Unkraut und lassen sich mechanisch nur äusserst schwer bekämpfen. Hat jemand da draussen in der Welt Erfahrung, wie man Brombeerstauden und -wurzeln im grossen Feldbau biologisch erfolgreich bekämpfen kann?
Die Vorratskammer ist bald voll. Wenn das so weitergeht, muss Stephanie mit ihren Spezialitäten bald z’Märit!



Wunderschönes Bild¨Es erinnert mich an meinen Aufenthalt bei den Amish in Indiana und Pensylvania:Jede Bäuerin zeigte mir stolz ihre Vorratakammer:400 und mehr Eingemachtes aller Art in grossen Gläsern, weil die Familien durchwegs gross sind.(Allerdings wurde auch Vieles davon jeweils sehr bald wieder gebraucht da sie, ohne Kühlschrank und Kühltruhe lebend,leicht Verderbliches sofort heiss einfüllen oder sterilisieren.Ich selber gehöre auch zu den „Sammlerinnen“ und wenn ich meinen Vorratsschrank ansehe denke ich jeweils im Herbst:So, der Winter kann kommen!(Aber bitte nicht schon zu bald!)Liebe Grüsse in die Gascogne!
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alle 4 wochen schneiden; häufiger schnitt passt den dornen überhaupt nichtviel erfolg (nimm jeweils etwas ‚gomfi‘ mit auf die dornentour!
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