AUSWANDERERBLOG

Frühling in der Gascogne

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on April 5, 2021
Ulmen und Stechginster blühen
Eichenlaub beginnt zu spriessen
ÜBRIGENS: unsere Orchideenwiesen haben wir jetzt genau zwanzig Jahre n i e gedüngt! Der Unterschied ist augenfällig: im Vordergrund Versuchparzelle mit Kompost gedüngt, im Hintergrund eine Orchideenwiese! Biodiversität oder maximale Erträge? Es gibt auch Mittelwege.

Ostereiersuche….

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on April 4, 2021

… nur Orchideen gefunden!

Orchis purpurea

Ophrys invectivera – Fliegenragwurz

Ophrys scolopax –

Selbstversorgung

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on April 3, 2021

Man weiss ja nie, wie lange die Pandemie noch anhält…. Die Kartoffeln setzen wir nicht, sondern legen sie nur auf die Erde und decken sie mit einer dicken Strohschicht zu: viel einfacher zu graben in unseren tonreichen harten Böden!

Steinreich

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on April 2, 2021

An diesem Chemp hat mein Dreischarpflug die Zähne ausgebissen…. Doppelt so schwer wie der Unspunnenstein! Man fragt sich immer wieder, wo diese Steine herkommen…?

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Feldarbeit (auf französischen Feldern)

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on März 29, 2021

Die Brückenbauer

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on März 25, 2021

2 x Ja am 13. Juni!

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on März 17, 2021

Betriebe die Wasser und Boden vergiften, markieren zur Zeit ihre Betriebe mit der 2 x Nein Fahne! 😊

Agrarlobby verhindert ökologisch-soziale Landwirtschaft

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on März 16, 2021

Vor 20 Jahren…..

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on März 14, 2021

Nostalgischer Blick zurück. Non, rien de rien, nous ne regrettons rien…

Mittagsstunde

Posted in Uncategorized by ruedibaumann on März 11, 2021

Der Roman von Dörte Hansen hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Dörte Hansen erzählt mit sehr viel Wärme vom Verschwinden einer bäuerlichen Welt in einem Dorf in Norddeutschland, von Verlust und Abschied, aber auch von einem Neubeginn. Der Wandel in der Landwirtschaft („Wer nicht wächst muss weichen“), der Zerfall von dörflichen Strukturen und Bräuchen, der Umbau der Landschaft, Familientragödien, Neuzuzüger… Für mich ist es, als würden die letzten siebzig Jahre von meinem früheren Bauerndorf Suberg im Berner Seeland eins zu eins nacherzählt!

„Die Zeit der Bauern ging zu Ende. Man blies das Feuer aus, man brach die Zelte ab und liess die letzten Sesshaften zurück. Homo ruralis. Fast ausgestorben. Zeitalter fingen an und endeten, so einfach war das.“

Unbedingt lesen!