Frühling in der Gascogne




Ostereiersuche….
… nur Orchideen gefunden!

Orchis purpurea

Ophrys invectivera – Fliegenragwurz

Ophrys scolopax –
Selbstversorgung
Man weiss ja nie, wie lange die Pandemie noch anhält…. Die Kartoffeln setzen wir nicht, sondern legen sie nur auf die Erde und decken sie mit einer dicken Strohschicht zu: viel einfacher zu graben in unseren tonreichen harten Böden!



Steinreich
An diesem Chemp hat mein Dreischarpflug die Zähne ausgebissen…. Doppelt so schwer wie der Unspunnenstein! Man fragt sich immer wieder, wo diese Steine herkommen…?

2 x Ja am 13. Juni!
Betriebe die Wasser und Boden vergiften, markieren zur Zeit ihre Betriebe mit der 2 x Nein Fahne! 😊
Vor 20 Jahren…..
Nostalgischer Blick zurück. Non, rien de rien, nous ne regrettons rien…
Mittagsstunde
Der Roman von Dörte Hansen hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Dörte Hansen erzählt mit sehr viel Wärme vom Verschwinden einer bäuerlichen Welt in einem Dorf in Norddeutschland, von Verlust und Abschied, aber auch von einem Neubeginn. Der Wandel in der Landwirtschaft („Wer nicht wächst muss weichen“), der Zerfall von dörflichen Strukturen und Bräuchen, der Umbau der Landschaft, Familientragödien, Neuzuzüger… Für mich ist es, als würden die letzten siebzig Jahre von meinem früheren Bauerndorf Suberg im Berner Seeland eins zu eins nacherzählt!
„Die Zeit der Bauern ging zu Ende. Man blies das Feuer aus, man brach die Zelte ab und liess die letzten Sesshaften zurück. Homo ruralis. Fast ausgestorben. Zeitalter fingen an und endeten, so einfach war das.“
Unbedingt lesen!





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