AUSWANDERERBLOG

Rare averse

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Mai 27, 2013

Immer wieder vereinzelte Regenschauern lassen es nicht zu, dass ich endlich mit dem Heuet beginnen kann.
Also vertreibe ich mir die Zeit mit Strassenbörtli mähen.

Coquelicot

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Mai 26, 2013

Mohnblumen im Leinenfeld vor der Pyrenäenkette

Traversères, dimanche 26 mai 2013

Vögel auf La Oueyte

Posted in Bauernland by ruedibaumann on Mai 25, 2013

Katharina ist Ornithologin und hat ihren Besuch im April bei uns auf La Oueyte dazu genutzt, die Vögel zu beobachten. Dabei hat sie folgendes Inventar mit nicht weniger als 33 Vogelarten erarbeitet:

Mäusebussard
Rotmilan
Schwarzmilan
Turmfalke

Amsel
Singdrossel
Eichelhäher
Rabenkrähe
Star
Türkentaube
Ringeltaube
Buntspecht
Buchfink
Grünfink
Distelfink (Stieglitz)
Gartenbaumläufer
Mönchsgrasmücke
Gartengrasmücke
Dorngrasmücke
Haussperling
Zaunkönig
Rotkelchen
Hausrohrschwanz
Blaumeise
Kohlmeise
Zilpzalp
Fitis
Schwanzmeise
Grauschnäpper
Trauerschnäpper
Feldlerche
Kuckuck
Zaunammer

Ich werde in loser Folge einige davon in nächster Zeit näher vorstellen und natürlich versuchen, die fehlenden seltenen Exemplare noch aufzustöbern (Schleiereule, Pirol, Fasan, Kiebitz, Rebhuhn, Wiedehopf, usw.)…

Beiträge zum Thema Vögel auf diesem Blog

Die Welt in 100 Personen

Posted in Politik by ruedibaumann on Mai 24, 2013

Vergrössern!

Der Ausländer, le métèque

Posted in Politik by ruedibaumann on Mai 23, 2013

Georges Moustaki 1934 – 2013

Le métèque

Avec ma gueule de métèque
De Juif errant, de pâtre grec
Et mes cheveux aux quatre vents
Avec mes yeux tout délavés
Qui me donnent l’air de rêver
Moi qui ne rêve plus souvent
Avec mes mains de maraudeur
De musicien et de rôdeur
Qui ont pillé tant de jardins
Avec ma bouche qui a bu
Qui a embrassé et mordu
Sans jamais assouvir sa faim

Avec ma gueule de métèque
De Juif errant, de pâtre grec
De voleur et de vagabond
Avec ma peau qui s’est frottée
Au soleil de tous les étés
Et tout ce qui portait jupon
Avec mon coeur qui a su faire
Souffrir autant qu’il a souffert
Sans pour cela faire d’histoires
Avec mon âme qui n’a plus
La moindre chance de salut
Pour éviter le purgatoire

Avec ma gueule de métèque
De Juif errant, de pâtre grec
Et mes cheveux aux quatre vents
Je viendrai, ma douce captive
Mon âme soeur, ma source vive
Je viendrai boire tes vingt ans
Et je serai prince de sang
Rêveur ou bien adolescent
Comme il te plaira de choisir
Et nous ferons de chaque jour
Toute une éternité d’amour
Que nous vivrons à en mourir

Et nous ferons de chaque jour
Toute une éternité d’amour
Que nous vivrons à en mourir

Zweitwohnungsinitiative

Posted in Politik by ruedibaumann on Mai 23, 2013


Chapatte in Le Temps

Erfolg von Franz Weber mit seiner Zweitwohnungsinitiative am Bundesgericht

Météo

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Mai 20, 2013

Warten auf stabiles Heuwetter!

WM-Final!

Posted in Diverses by ruedibaumann on Mai 19, 2013

Die Schweiz im Eishockey-Weltmeisterschaftsfinal! Wowww!
Darauf mussten wir mehr als 50 Jahre warten!
Hopp Schwyzzzz!

Vor dem Match...

„Aus alten Leintüchern schneiderten unsere Mütter die Leibchen, die wir anschliessend sorgfältig mit Stofffarbe knallgelb färbten. Quer über die Brust wurden gross und fett die Lettern HCS genäht, auf den Rücken kamen die Nummern. Ich war immer die Nummer 8, wie Stammbach, der beste Stürmer vom SCB.
Der HCS war bald regional berühmt. Wir spielten gegen alle Dörfer der Umgebung. Gegen die Vorimholzer verloren wir zwar immer, aber die waren älter, grösser und stärker als wir. Wir haben aber immer schöner gespielt als alle anderen.
Die Pflege unserer Natureisbahn beschäftigte uns fast rund um die Uhr. Der Lyssbach fror nie mehr zu, und wir verbrachten halbe Nächte damit, den Schulhausplatz zu spritzen, damit wir sofort, wenn das Thermometer doch endlich unter null Grad fiel, mit unserer Eishockeymeisterschaft beginnen konnten. Nach jedem Match reinigten wir das Eis sorgfältig mit Stallbesen und Schaufel. Wir waren so besessen davon, wirklich gute Spieler zu werden, dass wir jede unnötige Verkürzung unserer Trainingszeit vermieden und alle lästigen Pflichten in grosser Hast erledigten. Zum sonntäglichen Unterweisungsunterricht in der Kirche legte ich nicht mal mehr die Knieschoner ab.“

Finaaaaaaaal!

Wer nicht hören will…

Posted in Karikaturen by ruedibaumann on Mai 18, 2013

… muss fühlen!

Nach vierzig Jahren sinnlosem Kampf für Bankgeheimnis und Steuerprivilegien für Grossverdiener merkt auch die Schweiz, dass es so etwas wie europäische Solidarität gibt!

Orchideen geschüttelt, nicht gerührt

Posted in Comédie française by ruedibaumann on Mai 17, 2013