Vögel auf La Oueyte
Katharina ist Ornithologin und hat ihren Besuch im April bei uns auf La Oueyte dazu genutzt, die Vögel zu beobachten. Dabei hat sie folgendes Inventar mit nicht weniger als 33 Vogelarten erarbeitet:
Mäusebussard
Rotmilan
Schwarzmilan
Turmfalke
Amsel
Singdrossel
Eichelhäher
Rabenkrähe
Star
Türkentaube
Ringeltaube
Buntspecht
Buchfink
Grünfink
Distelfink (Stieglitz)
Gartenbaumläufer
Mönchsgrasmücke
Gartengrasmücke
Dorngrasmücke
Haussperling
Zaunkönig
Rotkelchen
Hausrohrschwanz
Blaumeise
Kohlmeise
Zilpzalp
Fitis
Schwanzmeise
Grauschnäpper
Trauerschnäpper
Feldlerche
Kuckuck
Zaunammer
Ich werde in loser Folge einige davon in nächster Zeit näher vorstellen und natürlich versuchen, die fehlenden seltenen Exemplare noch aufzustöbern (Schleiereule, Pirol, Fasan, Kiebitz, Rebhuhn, Wiedehopf, usw.)…
Beiträge zum Thema Vögel auf diesem Blog
Der Ausländer, le métèque
Georges Moustaki 1934 – 2013
Le métèque
Avec ma gueule de métèque
De Juif errant, de pâtre grec
Et mes cheveux aux quatre vents
Avec mes yeux tout délavés
Qui me donnent l’air de rêver
Moi qui ne rêve plus souvent
Avec mes mains de maraudeur
De musicien et de rôdeur
Qui ont pillé tant de jardins
Avec ma bouche qui a bu
Qui a embrassé et mordu
Sans jamais assouvir sa faim
Avec ma gueule de métèque
De Juif errant, de pâtre grec
De voleur et de vagabond
Avec ma peau qui s’est frottée
Au soleil de tous les étés
Et tout ce qui portait jupon
Avec mon coeur qui a su faire
Souffrir autant qu’il a souffert
Sans pour cela faire d’histoires
Avec mon âme qui n’a plus
La moindre chance de salut
Pour éviter le purgatoire
Avec ma gueule de métèque
De Juif errant, de pâtre grec
Et mes cheveux aux quatre vents
Je viendrai, ma douce captive
Mon âme soeur, ma source vive
Je viendrai boire tes vingt ans
Et je serai prince de sang
Rêveur ou bien adolescent
Comme il te plaira de choisir
Et nous ferons de chaque jour
Toute une éternité d’amour
Que nous vivrons à en mourir
Et nous ferons de chaque jour
Toute une éternité d’amour
Que nous vivrons à en mourir
WM-Final!
Die Schweiz im Eishockey-Weltmeisterschaftsfinal! Wowww!
Darauf mussten wir mehr als 50 Jahre warten!
Hopp Schwyzzzz!
„Aus alten Leintüchern schneiderten unsere Mütter die Leibchen, die wir anschliessend sorgfältig mit Stofffarbe knallgelb färbten. Quer über die Brust wurden gross und fett die Lettern HCS genäht, auf den Rücken kamen die Nummern. Ich war immer die Nummer 8, wie Stammbach, der beste Stürmer vom SCB.
Der HCS war bald regional berühmt. Wir spielten gegen alle Dörfer der Umgebung. Gegen die Vorimholzer verloren wir zwar immer, aber die waren älter, grösser und stärker als wir. Wir haben aber immer schöner gespielt als alle anderen.
Die Pflege unserer Natureisbahn beschäftigte uns fast rund um die Uhr. Der Lyssbach fror nie mehr zu, und wir verbrachten halbe Nächte damit, den Schulhausplatz zu spritzen, damit wir sofort, wenn das Thermometer doch endlich unter null Grad fiel, mit unserer Eishockeymeisterschaft beginnen konnten. Nach jedem Match reinigten wir das Eis sorgfältig mit Stallbesen und Schaufel. Wir waren so besessen davon, wirklich gute Spieler zu werden, dass wir jede unnötige Verkürzung unserer Trainingszeit vermieden und alle lästigen Pflichten in grosser Hast erledigten. Zum sonntäglichen Unterweisungsunterricht in der Kirche legte ich nicht mal mehr die Knieschoner ab.“
Wer nicht hören will…
… muss fühlen!
Nach vierzig Jahren sinnlosem Kampf für Bankgeheimnis und Steuerprivilegien für Grossverdiener merkt auch die Schweiz, dass es so etwas wie europäische Solidarität gibt!










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