Ein Weihnachtsgeschenk in letzter Minute!
Weltweit herunterladen: https://vimeo.com/ondemand/zbsubergd
Stream + Download jederzeit
Ausleihen 48 Stunden (Streaming Zeitraum) oder DVD bestellen!
Wahlweise mit deutschen Untertiteln, avec sous-titres français, english subtitles
„Einzelne Bauern beziehen vom Staat Hunderttausende“
Der Landboote (http://www.landbote.ch/detail/article/einzelne-bauern-kassieren-vom-staat-hunderttausende/gnews/99295206/) schreibt u.a. :
„Auf Anfrage legt das Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern – des weitaus grössten Agrarkantons – die Zahlen offen. Es gibt 95 Bauernbetriebe im Bernbiet, die im laufenden Jahr Direktzahlungen von mehr als 150000 Franken beziehen. Der überwiegende Teil davon liegt im Berggebiet. 19 dieser 95 Betriebe erhalten mehr als 200000 Franken Direktzahlungen. Davon überschreiten 2 sogar die Grenze von 300000 Franken, dies aber nur relativ knapp, wie das Amt festhält. Die genauen Zahlen legt es nicht offen. Vergleichbare Grossbezüger gibt es auch im Kanton Zürich: In 30 Fällen werden hier Direktzahlungen von mehr als 150000 Franken ausgezahlt – 4 Betriebe beziehen sogar mehr als 300000 Franken. Allerdings handelt es sich dabei im Kanton Zürich nicht primär um Bergbauern, von denen es hier ohnehin deutlich weniger gibt. Laut der kantonalen Abteilung Landwirtschaft hat sich die Zusammensetzung der Grossbezüger dieses Jahr nicht gross verändert.“
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum die Schweiz im Gegensatz zu ganz Europa die Direktzahlungen an die Landwirtschaft nicht detailliert offenlegt. Es gibt doch nichts zu verheimlichen, schliesslich sind die Direktzahlungen Entschädigungen für Leistungen. Oder etwa doch nicht?
Direktzahlungen nach Schweizerart
Die Online-Formulare der „neuen“ Agrarpolitik in der Schweiz ermöglichen es allen Landwirten, ihren „Bundeslohn“ im voraus zu berechnen. Da ist es für uns natürlich verlockend, auszurechnen, wieviel Direktzahlungen wir erhalten würden, wenn unser Hof diesseits der Grenze wäre…
Die Basisdaten unserer Ferme in Frankreich lauten wie folgt:
Landwirtschaftliche Nutzfläche 70 ha, davon
Getreide 25 ha, Luzerne 20 ha, Blumenwiesen 15 ha, Hecken, Waldweide 10 ha
3 Teiche mit Pufferzonen, 2 Bachläufe 4 km, 24 Nussbäume, 10 markante Einzelbäume (Eichen)
Die Berechnung der landwirtschaftlichen Direktzahlungen nach Schweizerart ergibt folgende Resultate (in Schweizerfranken):
Versorgungssicherheitsbeiträge 50’500
Biodiversitätsbeiträge 120’000
Landschaftsqualitätsbeiträge 28’300
Produktionssystembeiträge 39’000
Übergangsbeitrag 80’250
Total Direktzahlungen und Beiträge 2014 318’050
Über die sogenannten Standartarbeitskräfte (SAK) wird der Direktzahlungsbeitrag pro theoretisch erforderlichen Arbeitskraft auf 70’000 sfr. reduziert. Für unseren Betrieb rechnet das Programm mit 3.13 Standartarbeitskräften. Daraus würde sich ein minimaler Direktzahlungsbeitrag von 219’100 sfr. ergeben. Allerdings wären auch weitere „Optimierungen“ gegen oben mit Kulturlandschafts- und Hangbeiträgen möglich.
Zum Vergleich: In Frankreich erhalten wir umgerechnet 11’760 sfr. Direktzahlungen. Ich bewirtschafte den Betrieb allein, also mit etwas weniger als einer Arbeitskraft….
Jetzt weiss ich, warum die (grossen) Schweizer Bauern um nichts in der Welt in die EU wollen!
Verblocherisierung
Die Verblocherisierung der Schweiz geht weiter! Blochers Stadthalter, Markus Somm, zur Zeit noch Chef der Basler Zeitung soll neuer Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung werden! Frei nach dem Motto: Was man mit demokratischen Volksabstimmungen nicht gewinnen kann, das kauft man! Rechtspopulismus bis zum geht nicht mehr! Arme Schweiz!
Les pesticides mettent notre santé en danger
Les pesticides mettent notre santé en danger
Ils sont dans l’eau, dans l’air, dans nos aliments,
dans 96% de nos rivières, dans près de 50% des fruits
et des légumes.

Même présents en faibles quantités dans l’organisme, ils posent de nombreux problèmes de santé. Les personnes exposées ont plus de risques de développer
des cancers, des malformations congénitales, des problèmes de fertilité,
des problèmes neurologiques et d’affaiblissement du système immunitaire…
3e consommateur mondial de pesticides, la France est, après 70 ans d’utilisation intensive, face à un grave problème de santé publique.
Il est temps d’en finir avec les pesticides !
Résumé rapport de l’INSERM
Der Biber ist zurück am Lyssbach!
Der Lyssbach ist ein attraktives Gewässer. Nicht nur für Erholungsuchende sondern seit kurzem offenbar auch wieder für den Biber http://de.wikipedia.org/wiki/Biber! Erstaunlich dabei ist, dass er sich offenbar auch am parallelen Gewebekanal sehr heimisch fühlt… und besonders erstaunlich (für die Betroffenen auch ein wenig ärgerlich…), dass er sich an unserem neu revidierten Wasserrad gütlich tut….
Da das Wasserrad zur Oekostrom-Produktion dient, frage ich mich, ob in diesem Land neben der SVP und der FDP jetzt auch noch die Biber gegen die Energiewende kämpfen…. ;-)?













leave a comment