AUSWANDERERBLOG

Oltigen, an der Aare

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Mai 31, 2020

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Ferme en France

Posted in Agrikultur, Bauernland, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Mai 7, 2020

Genau vor zwei Jahren hat Simon Baumann diesen schönen Film von unserem französischen Hof gemacht. Hier noch einmal wie einst im Mai…

 

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Auch

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on April 20, 2020

Unsere Hauptstadt während der Ausgangssperre…

 

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Blühende Eichen

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on April 13, 2020

 

Auf unserer Hofzufahrt beginnen die Eichen zu blühen… trotz confinement!

Die Musik dazu: https://www.youtube.com/watch?v=fVfnEyLOkrM

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Brüggli bauen…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on April 4, 2020

… für Wanderer nach der Ausgangsperre und der Coronakrise!

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Bilder aus Grossaffoltern

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Februar 24, 2020

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Grossaffoltern, die Gemeinde im Berner Seeland wo ich geboren und aufgewachsen bin. 25 Jahre haben wir hier gebauert und politisiert (Gemeinderat, Grossrat, Nationalrat) bis 2001. Heute zeigt sich das Alpenpanorama von seiner schönsten Seite!

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Bodenpreissteigerung 2000%

Posted in Patrimoine et architectures, Politik by ruedibaumann on Januar 30, 2020

Ich habe 1973 in meiner ETH-Diplomarbeit die Bodenpreisentwicklung in der Gemeinde Spreitenbach untersucht und danach sogar im Tagesanzeiger Magazin publiziert (lange ist’s her…). Die Entwicklung dort, die sich in der Zwischenzeit in der Schweiz millionenfach wiederholt hat, war exemplarisch: explosionsartige Bodenpreissteigerungen, ohne Mehrwertabschöpfung durch die öffentliche Hand notabene, Baulandbauern die zu Millionären wurden und mit ihren Landkäufen andererorts dafür sorgten, dass auch landwirtschaftlicher Boden immer teuerer wurde! Weil es keine Vorkaufsrechte für die Gemeinden gibt, ging der sogennannte Agglomerationsgewinn nicht an die Allgemeinheit, sondern nur an die Baulandbauern und ihre Erben.

Alle Anstrengungen, auf Verfassungs- oder Gesetzesebene eine vernünftige Mehrwertabschöpfung zu erlassen, sind seither leider gescheitert (eidgenössisches Raumplanungsgesetz 1976, Stadt-Land Initiative, usw.) und die Bodenpreise steigen munter weiter. Kein Wunder, dass sich in der Schweiz nur eine Minderheit eine eigene Wohnung leisten kann. Hier in Frankreich wohnen immerhin 80% der Leute in eigenen vier Wänden!

Also höchste Zeit, mit einem Ja zur Wohnbauinitiative den Gemeinden ein Vorkaufsrecht auf Bauland einzuräumen, um wenigstens so der Baulandspekulation etwas entgegenzuhalten und den genossenschaftlichen Wohnungsbau überhaupt zu ermöglichen!

Übrigens, in Frankreich gibt es ein öffentliches Vorkaufsrecht der SAFER für Landwirtschaftsland. Folge: Ackerboden ist zehn mal (!) günstiger als in der Schweiz!

 

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Frankreichs Regionen

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on Januar 28, 2020

Die meisten (?) Compatriotes wissen anhand der Autokontrollschildnummer aus welchem Département das jeweilige Fahrzeug stammt. Wir im Gers tragen die Nummer 32, die aus der Aude die Nummer 11, Toulouse liegt in der Haute Garonne (Nr. 31) und Pyrénées Orientales trägt die Nummer 66. Alle hundert Départemente schön alphabetisch von 1 bis 100 geordnet.

Schwieriger wird es für die erst vor vier Jahren neu gebildeten Grossregionen. Aus unserer Region Midi-Pyrénées und  dem Languedoc-Roussillon wurde beispielsweise die Grossregion Occitanie. So sieht das heute aus:

 

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Ich muss noch lange üben, bis ich alle 100 Departemente, die 13 Grossregionen und dann noch die Überseegebiete auswendig kann. Zum Glück sind die französischen Einbürgerungsbehörden nicht so kleinlich wie im Kanton Schwyz….

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Kornsäcke und ihre Geschichte

Posted in Bauernland, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Januar 19, 2020
Kornsack von meinem Ur-Ur-Urgrossvater Johannes Häni-Scheurer 1802 – 1863
Er war Landwirt und Pintenwirt, baute 1834 hinter seinem Haus einen Wohnstock mit Gewölbekeller für Weinbrennerei (Inselmatt, Suberg)
1839 baute er eine neue Pinte an der Bern-Biel-Strasse = heutiger goldener Krug in Suberg.
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Kornsack von meinem Ur-Urgrossvater Johann Häni-Gygi 1831-1867
Er erbte 1864 von seinem Vater den Wohnstock mit Gewölbekeller (sein Bruder erbte die neue Pinte)
und baute ihn zu einem Bauernhaus aus, indem er an der Westseite einen Ökonomieteil mit Hocheinfahrt
und an der Ostseite einen Wohnteil anbaute = heutiger Bio-Hof Inselmatt in Suberg.
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Die Freude am neuen Bauernhof währte nur kurz. 1867 starb Johann Häni, 35-jährig, an Lungenübel.
Er hinterliess eine vierjährige Tochter Maria Magdalena, meine Urgrossmutter; und eine 28-jährige Witwe, meine Ur-Urgrossmutter.
Witwe Magdalena Häni-Gygi führte die Landwirtschaft zusammen mit einem Knecht weiter (von welchem sie 1868 die unehel. Tochter Anna Elisa bekam)
1886 gab sie den Hof ihrem Schwiegersohn Simon Röthlisberger in Pacht, meinem Urgrossvater, welcher vorher Käsermeister in Kosthofen war.
Eine weitere Folge demnächst in diesem Theater…
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Nebelschwaden

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on Januar 6, 2020

Heute Morgen…

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