Tapetenwechsel
Letzten Samstag noch per E-Bike rund um den Wohlensee und Frienisberg…


Und seit Montag in SW-Frankreich nur noch Magerwiesenheu mähen, mähen, mähen…
drei Tage lang, 30 Hektaren!

Sag mir wo die Blumen sind…
Wer kann mir aus dem Schweizer Mittelland ein aktuelles Bild einer vergleichbaren artenreichen Heuwiese senden?

Ferme en France
Genau vor zwei Jahren hat Simon Baumann diesen schönen Film von unserem französischen Hof gemacht. Hier noch einmal wie einst im Mai…
Irgendwie muss es ja weitergehen…
„Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet, …es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.“
Wir haben heute Kartoffeln gesetzt. Härdöpfu aus der letztjährigen Ernte die wir nicht alle brauchten und jetzt vorgekeimt sind. Hoffen wir, dass bei der nächsten Ernte das schlimmste überstanden ist! Glücklich und privilegiert, wer trotz Ausgangssperre im eigenen Garten arbeiten kann.

Naturverjüngung
Vor ziemlich genau 20 Jahren hat der Lothar-Sturm eine unserer Waldparzellen in der „Dählen“ in Grossaffoltern arg geschädigt. Wir haben uns entschlossen, die gefällten Bäume (v.a. Fichten und Buchen) nicht zu räumen und keine Neupflanzung vorzunehmen. In der Zwischenzeit sind zahllose Laubbäume gekeimt und zu einem ansehnlichen Jungwald herangewachsen (Naturverjüngung). Fazit für mich: auch in der Waldwirtschaft sollte man vermehrt die Natur machen lassen!








leave a comment