Die Purpurwiese
„Devant ma porte“ heissen Stephanies regelmässigen Beiträge auf dem internationalen Orchideenforum im Internet. Gestern beispielsweise hat sie diese Bilder publiziert:
Purpurwiese mit Orchis purpurea…
…und zwischen den Orchis purpurea einige Orchis simia (Affenknabenkraut) und Anacamptis morio (kleines Knabenkraut)
Und hier dazu einige Kommentare französischer Orchideenexperten:
„Quelle diversité ! On a beau le savoir, on est toujours bluffé“
„Chaque année tu nous enchantes avec tes superbes prairies.
Et ces champs de pourpres..“
„Un plaisir renouvelé chaque année, je suis toujours émerveillée par la profusion et la variété d‘ orchidées de ton devant de porte.“
„Tu as tout ça près de chez toi ??? Je suis jaloux“
„J’aime bcp la photo avec la prairie d’O. purpurea !“
Un vrai petit paradis qu’on ne se lasse pas de voir et revoir !!! En plus, ça rappelle de bons souvenirs…“
„Ah le printemps! La nature se réveille, les oiseaux reviennent, on crame des mecs.“
„Stéphanie, toujours aussi beau, toujours aussi riche, il va vraiment falloir revenir faire un tour sur ce devant de porte.“
Tomaten, Pomme d’oro, Paradiesapfel…
Die im Gewächshaus aufgezogenen Tomatensetzlinge sind verpflanzt, die Selbstversorgung ist, so Petrus will, gewährleistet!
Hier soll eine Hecke gepflanzt werden
Unsere Nachbarn wollen ihre Pferdeweide mit einer Hecke umgeben. Mit Hilfe der Organisation Arbre et paysage ist das hier leicht zu realisieren.
Zuerst wird der Boden mit dem Grubber gelockert…
… die Schollen dann mit der Kreiselegge fein gemacht…
…schliesslich mit dieser einfachen Maschine, die „Arbre et Paysage“ zu Verfügung stellt, die abbaubaren Kunststofffolien (hergestellt aus Zuckerrüben) auf den Boden verlegt…
… und schon ist alles bereit um die Stauden zu pflanzen! „Arbre et Passage“ organisiert freiwillige Pflanzgruppen, so dass das Ganze schon schon fast in ein Dorffest ausmündet…
Transparenz oder Voyeurismus?
Seit gestern abend sind die Daten über die Vermögensverhältnisse (patrimoine) jedes einzelnen der 37 Minister von Frankreichs Regierung offengelegt und auf dem Netz frei zugänglich. Seien es die drei Velos von Ministerin Duflot, der Stand des Postkreditkontos des Wirtschaftsministers oder die Pariser Wohnung des Aussenministers, alles ist transparent offengelegt. Das gleiche soll bald auch für die Parlamentarier gelten.
Schon taucht die Frage auf, dürfen sozialistische Regierungsmitglieder mehrere Millionen auf der hohen Kante und/oder mehrere Häuser haben?
Ich meine: ja, warum nicht?
Solaranlage
Langsam aber sicher nimmt unsere Solaranlage Form an. Die Umgebungsarbeiten sind im Gang und werden dafür sorgen, dass die Solarpanels wieder „einwachsen“. Bald gibt es Warmwasser im Überfluss…
Das ist ein Kunstwerk…
Dieses Kunstwerk ist im wahrsten Sinne des Wortes auf meinem Mist gewachsen!
Es symbolisiert die neue Transparenz in der französischen Politik nach den Lügen um versteckte Konten und dem Fall des schweizerischen Bankgeheimnisses.
Ziehbrunnen
Unser Ziehbrunnen war lange Zeit noch im Rohbau…
… aber jetzt haben wir ihn endlich mit Lehm verputzt…
… dank den unermüdlichen Helfern!
Das grosse Rennen…
Auf dem Canal de la Neste haben wir mit unseren Gästen ein spannendes Schifflirennen veranstaltet…
Hier die vier Rennboote (gebaut vom Männerchor Suberg) am Start…
… danach auf einem ruhigen Streckenabschnitt…
… und alsbald viele Stromschnellen…
Meine Jacht in voller Fahrt!
Kurz vor dem Ziel…
… dann die Wasserwalze…
… Mastbruch, Mann über Bord, Segel gerissen.. Na ja, für das nächste Rennen bauen wir noch bessere Modelle!
Weltpremière
Nicht verpassen: Am Sonntag 21. April 2013 um 19:00 Uhr findet im Rahmen des Doku-Filmvestivals VISIONS DU RÉEL in Nyon am Genfersee die Weltpremière von Simon Baumanns Film Zum Beispiel Suberg statt.
Wir werden uns selbstverständlich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und laden alle Interessierten ein, ebenfalls an der Uraufführung teilzunehmen. Tickets gibt’s hier !
Eine Reise ins Landesinnere: Geschichte(n) eines Bauerndorfes und seiner Bewohner im Wandel der Zeit. Von dörflicher Idylle und Kirchturmpolitik, über Integrationsprobleme und den Verlust von Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Welt im Dorf, zum Beispiel Suberg. Ein Heimatfilm aus der Agglomeration.























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