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Wenn Sie einen der besten Schweizer Dokufilme noch nicht gesehen haben, dann können Sie jetzt hier die DVD bestellen!
„Provokativ, witzig, bauernschlau, super Unterhaltung mit Tiefgang!“
„Wer hätte gedacht, dass man bei einem Schweizer Dokumentarfilm so viel lachen kann!“
Oliver Père, Direktor Filmfestival Locarno
Haben E-Books eine Seele?
Haben E-Books eine Seele? Diese Frage stellt Vincent Kaufmann, Professor für Medien und Kultur an der Universität St. Gallen. Und er konstatiert: Nicht alle Bücher eignen sich gleichermassen gut oder schlecht für eine Lektüre auf einem E-Reader. Manche scheinen geradezu dafür geschrieben, andere wiederum brauchen mehr Raum und Zeit zum Lesen. (NZZ)
Ich habe jetzt trotzdem so ein kleines Gerät angeschafft. Erstens weil unser Büchergestell langsam überquillt (und ich es nicht schaffe Bücher wegzuwerfen), zweitens weil so schwere 1000seitige Schmöker zunehmend Achselschmerzen verursachen und weil ich dank beliebiger Schriftgrössenwahl wieder ohne Brille lesen kann…
Übrigens: Madame Bovary von Gustav Flaubert habe ich schon bald auf dem E-Reader (wieder)gelesen…
Stéphane Le Foll, französischer Agrarminister
Der französische Agrarminister Stéphane Le Foll vertritt eine Landwirtschaftspolitik wie ich sie mir wünsche: Frankreich soll in der Oekologisierung der Landwirtschaft in Europa die Führungsrolle übernehmen!
Milch verschüttet…
Die zwei obersten Milchbosse der Schweiz haben das Handtuch geworfen und sind frustriert über ihre unloyalen Verbandskollegen zurückgetreten. Ein weiterer Akt im unendlichen Trauerspiel schweizerischer Agrarpolitik. Das Milch- und Grasland Schweiz mit seinen alten, weltberühmten Käsespezialitäten hat es auch nach generationenlangen Irrungen und Wirrungen nicht geschafft, den Produzenten ein einigermassen befriedigendes Einkommen zu ermöglichen.
Immer wieder hat man die Milchbauern zur Solidarität und Selbstbeschränkung aufgerufen… aber damit immer wieder die anderen gemeint… um selber expandieren zu können.
Inzwischen haben bald alle der kleineren Produzenten aufgehört den weissen Saft zu produzieren und die Stalltüre geschlossen. Die Mengen- und Preisprobleme bekam man aber damit nicht in den Griff – ganz im Gegenteil.
Bei der früheren, jahrelangen einzelbetrieblichen staatlichen Milchkontingentierung konnte man wenigstens immer den bösen Staat für die Ungerechtigkeiten verantwortlich machen. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Es sind ausschliesslich bürgerliche Bauernvertreter die das Debakel zu verantworten haben. Schliesslich haben sie während Jahrzehnten von den üppigen Verwaltungsratsdantiemen der Milchverarbeiter profitiert (und wetten dass das so weitergeht…).
Bauern sind nicht solidarisch und verhalten sich wie andere KMUs in einer Marktwirtschaft so, dass sie vor allem selber Nutzniesser sind. Selbst wenn es auf Kosten ihrer Berufskollegen geht.
Mein Rezept: Keine Marktinterventionen mehr, Direktzahlungen pro Betrieb plafonieren und an strenge Umwelt- und Tierschutzauflagen binden. Nicht neu, aber aktueller den je!
Wedele
Nachhaltige Energieproduktion ist mir ein wichtiges Anliegen. Die Wedelen die ich hier produziere dienen später zum Anfeuern der Holzheizung, zum Backen von Holzofenbrot und Pizzas…
Eigentlich könnte ich einen Wedelekurs anbieten, als Beitrag an die schweizerische Energiewende!










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