Blé tendre – Weichweizen
40 Tonnen Biobrotgetreide haben wir geerntet (das gibt schon ein paar Baguettes…). Die Erträge sind (auch bei der konventionellen Produktion) angesichts der in der Gegend seit Monaten anhaltenden Trockenheit bescheiden (Bio 20 q/ha, Konventionell 40 q/ha).
Wir haben dieses Jahr eine Weizenmischung von drei verschiedenen Sorten gesät (Trisol, Lina, Aspège). Unkrautbekämpfung mechanisch mit Hackstriegel. Blacken von Hand entfernt. Probleme haben wir nur mit dem Flughafer. Keine Pflanzenschutzmittel. Nur Gründüngung durch Vorkultur (Luzerne bzw. Féveroles). Vermarktung über unsere Biogenossenschaft Agri Bio Union. Produzentenpreis noch offen.

2 Tonnen pro ha ist schon wenigWie hoch ist denn er Erlös?das dürfte so um die 300 Euro pro Tonne gehen, mehr wohl nicht.600 Euro Erlös pro Hektare minus Saatgutkosten; minus Saatbettzubereitung;minus Striegeln; minus Dreschen; da bleibt nicht mehr viel oder?
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@Bernhard Ruferja, die Margen sind schmal!Erlös 600 €/ha dürfte etwa hinkommen. Saatgutkosten tief dank semence fermier ca 60€/haMähdrescher 80 €/haSaatbettzubereitung und striegeln 60 €/haDirektzahlung 140 €/haMan muss die Freude viel rechnen…
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Wie sieht es mit den Strohverkäufen aus. Bei dem wegen Trockenheit starken Futtermangel dürfte die Nachfrage nicht schlecht sein. Oder wird das Stroh beim Dreschen gehackt und dann als Bodenverbesserer eingemulcht?
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