AUSWANDERERBLOG

Frankreich verändern…

Posted in Agrikultur by ruedibaumann on Februar 20, 2008

Ich habe begonnen Frankreich zu verändern…. auf dass der Ruisseau de la Oueyte beim nächsten Hochwasser in seinem Bachbett bleibe!

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  1. spot said, on Februar 20, 2008 at 10:12 am

    toitoitoi..was für Anrainer hat denn das Bächlein in seinem weiteren Verlauf?

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  2. RB said, on Februar 20, 2008 at 1:50 pm

    @spotNun der Ruisseau de la Oueyte beginnt auf unserer Ferme, fliesst (meistens ist er allerdings trocken) in den l’Arrats, dieser wiederum mündet in die Garonne, welche nach Bordeaux in den Atlantik mündet….“Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es – ewig wechselnd“ (Goethe).

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  3. ueli said, on Februar 20, 2008 at 1:59 pm

    siehst du ruedi, dein bericht über gewässerkorrekturen ist ein deutlicher beweis dafür, dass bauern in frankreich vieles tun können, wofür man hierzulande mit einer strafanzeige rechnen muss…ein eifriger gemeindeschreiber aus der gegend hat sogar einen „baustopp“ gegen eine reparatur an einer drainage verfügt (fand seinen niederschlag in der fasnachtszeitung). bekanntlich ist das resultat von einfach immer besser als jenes von kompliziert…

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  4. Koni Kreis said, on Februar 20, 2008 at 11:32 pm

    Aus den Fotos ist mir nicht ganz so klar, warum das Bächlein so am Hang entlangfliessen soll.Könnte es denn nicht im Talboden mäandern (wenn es sowieso meistens trocken ist)?Bei uns in der Bresse sind die Wiesen jeden Herbst platschvoll mit Wasser, und ich finde das herrlich!Mir kommt der Gedanke, dass man die schönen Maschinen halt brauchen will, wenn man sie schon einmal hat…Nüt für unguet!Gruss Koni Kreis

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  5. fridu said, on Februar 21, 2008 at 8:17 am

    Wenn einem Bauern in der Schweiz so etwas in den Sinn käme, er sähe sich unverzüglich mit einer Anzahl Anzeigen von „grünen“ Natur- und Landschaftsschützern konfrontiert.

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  6. RB said, on Februar 21, 2008 at 9:57 am

    Hoppla….Der naturnahe Bachunterhalt scheint ja in der Schweiz viele zu beschäftigen. Vielerorts (das ist auch in der Schweiz so) verlaufen die Bächlein leider nicht am tiefsten Punkt sondern entlang einer alten Parzellengrenze oder Hecke. Im Rahmen der Gesamtmelioration Grossaffoltern haben wir jeweils diese Bachläufe korrigiert. Weil der Ruisseau de la Oueyte reich bestockt ist und zwei Anrainer hat, kann ich ihn nicht verlegen, nur wieder etwas vertiefen, damit das nächste Hochwasser nicht wieder einen metertiefen, kilometerlangen Erosionsgraben in mein Getreidefeld frisst…Zugegeben, ich mache gerne kleine Baggerarbeiten: Aufträge bitte an ruba@bluewin.ch (nur im canton Saramon)

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