Vu du ciel
Empfehlung: Heute abend auf TV France 2 um 20:50 Uhr:
Vu du ciel, Six milliards d’hommes à nourrir
Dokumentarfilm von Pascal Plisson et Xavier Lefebvre (France 2007)
„Nourrir 6 milliards d’hommes est l’enjeu quotidien des agriculteurs de la planète. Pour y arriver, l’élevage et l’agriculture intensive sont apparus il y a cinquante ans. Mais aujourd’hui, ce système productiviste est dépassé. Trop de pesticides polluent nos sols et nous avons besoin de temps et de la nature pour élever correctement les animaux.
Dans cette émission coup de poing, Yann Arthus-Bertrand nous invite à un voyage en France et dans le monde pour rencontrer des agriculteurs qui se battent contre ces dérives. Nous verrons aussi que nous, consommateurs, pouvons changer les choses en modifiant facilement nos comportements alimentaires. Car notre santé et le développement durable de nos ressources en dépendent. Du survol de Paris aux plaines cultivées de la Beauce, de la verdoyante Camargue aux Bananeraies des Antilles, en passant par le mont-blanc et l’Alsace, Yann Arthus-Bertrand poursuit un tour du monde au nom du développement durable et de la protection de l’environnement. Il nous montre les incroyables richesses de notre planète et va à la rencontre de ceux qui proposent des solutions pour pérenniser les modèles d’élevage et de culture.“
Réalisation : Yann Arthus-Bertand
Jagd
La chasse et la pêche gehören im ländlichen Frankreich zu der liebsten Freizeitbeschäftigungen der männlichen Bevölkerung. Hier im Südwesten ist die Jagd in den Händen der kommunalen Société de chasse. Die dörflichen Jagdvereine organisieren während der staatlich festgelegten Jagdzeiten Woche für Woche die sonntäglichen gemeinsamen Streifzüge durch Feld, Wald und Wiesen. Zurzeit steht die Jagd auf Wildschweine (Sangliers) im Vordergrund. Nachdem die Maisfelder abgeerntet sind verursachen die nächtlich herumstreunende Wildschweingruppen Schäden in den neu angesäten Getreide- Erbsen und Bohnenfeldern. Sehr zum Ärger der Landwirte.
Die abwechslungsreiche Landschaft mit vielen Hecken und Eichenwälder macht die Gegend zum reich gedeckten Tisch für alle erdenklichen Wildtiere. Damit das nebeneinander zwischen Landwirtschaft und Wildbeständen funktioniert, ist eine angemessene Bestandeskontrolle unumgänglich.
Wir haben mit unserer örtlichen Jagdgesellschaft bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Die Leute beobachten die Natur sehr aufmerksam und wissen immer genau, wieviele Rehe oder Wildschweine sich wo aufhalten. Hege und Pflege des Wildtierbestandes und das gesellige Beisammensein stehen bei der Société de chasse de Traversères oder de Haulies eindeutig im Vordergrund.
Regenmesser
Der oder die Regenmacher haben meine Klagen gehört: Immerhin gab es gestern 5 mm Niederschlag, 5 Liter pro Quadratmeter. Das genügt zwar noch bei weitem nicht, aber es wäre immerhin ein Anfang….
Meteo France kündigt für heute zwar heftige Gewitterstürme mit viel Niederschlägen an…. aber nur für Nordfrankreich. Vielleicht könnten d i e Regenmacher von Seconomiesuisse weiterhelfen?
Reben schneiden
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, hin und wieder braucht er auch ein Glas Wein….
Um nicht nur das Brot, sondern auch diesen Wein selber produzieren zu können, erziehen wir die Jungreben in unserem kleinen Rebberg. Wie weit man das Rad der Zeit auch zurückdreht, Weinbau begleitet den Menschen seit 3000 Jahren. In der Gemeinde Traversères hatte früher jeder Hof auch seinen Selbstversorgungs-Rebberg. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Rebparzellen aber mehr und mehr vernachlässigt und schliesslich aufgehoben.
Wir haben jetzt wieder einen kleinen Rebberg angelegt um den Weinanbau nach alter Väter Sitte zu pflegen. Wir lieben die Arbeit in den Reben.



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