Eine Anemone
… aus dem Garten zum heutigen internationalen Frauentag (weil ich nicht stricken kann…)!

Die Geschichte der Baltimores
Der Unterhaltungsroman des jungen westschweizer Schriftstellers Joel Dicker liest sich sehr leicht, schon fast zu leicht.
Ich teile die Ansicht der NZZ-Rezension: https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/joel-dicker-die-geschichte-der-baltimores-wo-sich-new-yorker-anwaelte-tummeln-ld.81801
Potager (Pflanzplätz, Gemüsegarten)
Die Kartoffeln sind gesetzt, Salat und Rübli gesät, Tomaten keimen im Gewächshaus…
Es lebe die Gartenarbeit!



Wenn die Kraniche ziehen…

Gestern haben wir den halben Tag den Kranichen (grues) zugeschaut (und zugehört!). Sie kommen offenbar aus dem Winterquartier in Spanien über die Pyrenäen Richtung Nord-Ost gegen Deutschland und schliesslich Skandinavien. Sie sind schwer zu zählen, aber es waren hunderte…
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/kranich/14589.html


Alle Jahre wieder…
… findet in Paris im Frühjahr der Salon international t’agriculture statt. Gelegenheit für Kreti und Pleti sich im besten Licht zu präsentieren.

Plagiert wird insbesondere wie sich die französische Landwirtschaft „begrünt“ habe. Jede Region will in Sachen Biolandbau Spitzenreiter sein!

Kein Wunder, dass der Biolandbau zur Zeit geradezu explodiert: Frankreich bezahlt zur Zeit für die Umstellung auf Bio (conversion) 300 € pro Hektare und Jahr! Dumm nur, dass das alles auf Kosten der bisherigen langjährigen Biobetrieben geht. Sie erhalten keine Bio-Direktzahlungen mehr (maintien bio).
Weil bekanntlich in Frankreich Präsidentenwahlen anstehen, findet sich jeden Tag ein Kandidat bzw. Kandidatin am Salon ein zum medienwirksamen „Chuefüdletätschle“.
Die Versprechungen an die Landwirtschaft sind wie immer: nichtssagende Gemeinplätze!
Es ist vollbracht…
Nach drei Monaten Bauzeit strahlen die Scheunen- und Garagendächer in schöner neuer (alter) Pracht…

Vorher…

Nachher…

Die First ist wieder schnurgerade, der Dachstuhl stabil und das Ziegeldach dicht!
Neapolitanische Saga
Ich habe „Meine geniale Freundin“ von Elena Ferrante übers Wochenende gelesen. Der Roman gibt einen guten Einblick in das neapolitanische Leben in Grossfamilien in den fünfziger Jahren. Unterhaltsame Sonntagslektüre ja, aber den Hype den um dieses Buch und ihre anonyme Autorin gemacht wird kann ich nicht nachvollziehen. Muss ich wirklich die nachfolgenden Bände auch noch lesen?
http://www.zeit.de/2016/36/meine-geniale-freundin-elena-ferrante-roman
Schönes, neues,…
… altes Dach! Couverture en tuile canal a crochet et chapeau vieux. Zu deutsch: unterliegende Rundziegel neu, alte Deckziegel wiederverwendet. Ca fait joly!



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