EU sei Dank!
Von meinem Grossvater habe ich einige alte Fotos von der Grenzbesetzung 1914/18 an der er als Soldat teilnehmen und viel seiner Zeit als junger Mann investieren musste. Er hatte Jahrgang 1889. Mein Vater hat während dem Zweiten Weltkrieg mehr als 600 Diensttage als Dragoner im Aktivdienst zum Schutze unseres Landes verbracht.

Ich selber und mein Bruder mussten nie wegen Krieg in Europa an der Grenze stehen und konnten stattdessen auf dem zweiten Bildungsweg an der Universität und an ETH studieren. EU sei Dank!
Für unsere Söhne war Aktivdienst gar nie mehr ein Thema. Europa hat den Frieden gesichert. EU sei Dank!
Wenn ich nun aber die rechtspopulistischen Parteien in verschiedenen Ländern höre, dann wird mir Angst und Bange: abgrundtiefer Fremdenhass, Abschottung gegenüber Nachbarn und Flüchtlingen und blinder Nationalismus sind wieder an der Tagesordnung! Und die EU sei an allem schuld behaupten sie!
Dabei unterscheiden sich diese neuen Rechten in den verschiedenen Ländern nur in Nuancen: ob Front National, AfD, AUNS-SVP, Österreichs Freiheitliche und wie sie alle heissen, alle wollen sie keine Europäische Union mehr.
Wenn das so weitergeht, bin ich nicht mehr so sicher, ob unsere Enkelkinder dereinst wieder mal an der Grenze stehen müssen…
Wer das nicht will, muss mehr Europa wollen!
Wiedergutmachung
Am 18. Juni 2003 (also vor 13 Jahren!) habe ich im Nationalrat folgende Motion eingereicht:
Verdingkinder, Historische Aufarbeitung
„Der Bundesrat wird eingeladen, endlich eine fundierte historische Aufarbeitung der Problematik der Verdingkinder in die Wege zu leiten.
BEGRÜNDUNG
Weil die Fürsorgepolitik in der Schweiz im Wesentlichen in die Kompetenz der Gemeinden und Kantone fällt, fehlt nach wie vor eine nationale Studie über die Art und Weise, wie die bürgerliche Gesellschaft im 20. Jahrhundert gewisse soziale Fragen gelöst hat.
Dabei ist die Problematik der Verdingkinder ein (weiteres) dunkles Kapitel in der schweizerischen Sozial- und Fürsorgepolitik. Bisher sind aber nur sehr bruchstückhaft unmenschliche Einzelschicksale von Verdingkindem in der Öffentlichkeit bekannt geworden.
Eine fundierte historische Studie ist auch aus zeitlichen Gründen dringend, weil sonst viele Zeitzeugen nicht mehr am Leben sind. Eine diesbezügliche Studie wäre auch ein erster Schritt zur Aufarbeitung des Unrechtes, das zahlreichen Menschen in unserem Land widerfahren ist.“
Die Antwort des Bundesrates (damals):
Die Problematik der Verdingkinder muss unter dem allgemeineren Blickwinkel der Sozialpolitik betrachtet werden, welche im Wesentlichen in die Kompetenz der Kantone und der Gemeinden fällt.
Der Bundesrat hat im Jahre 2000 beim Schweizerischen Nationalfonds das nationale Forschungsprogramm 51 (NFP 51) mit dem Titel „Integration und Ausschluss“ in Auftrag gegeben, das mit 12 Millionen Franken dotiert ist und in welchem auch die Sozialpolitik Gegenstand der Forschung ist.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Forschungsarbeiten im Rahmen des NFP 51 in der zweiten Hälfte dieses Jahres anlaufen und deren Ergebnisse in drei Jahren vorliegen werden, erachtet es der Bundesrat derzeit als verfrüht, die Notwendigkeit einer durch den Bund finanzierten historischen Studie in diesem Bereich abschätzen zu können.
Der Bundesrat betont sein grundsätzliches Interesse an einer fundierten Aufarbeitung dieses in der Tat schwierigen Kapitels in der Geschichte der Schweiz. Er ermutigt deshalb die Historiker und andere Forscher, sich dieses Themas anzunehmen und verweist auf die bestehenden Förderungsmöglichkeiten, insbesondere auf diejenigen des Schweizerischen Nationalfonds.Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen.
Meine Motion wurde in der Folge auch sang- und klanglos abgeschrieben!
Gestern endlich hat die Mehrheit des Nationalrates einem Gegenentwurf zu einer Volksinitiative zugestimmt (gegen den Widerstand der SVP), die eine bescheidene Entschädigung an ehemalige Verdingkinder für erlittenes Unrecht und eine historische Aufarbeitung vorsieht. Jetzt muss nur noch der Ständerat zustimmen.
Moral der Geschichte: Lieber spät als nie! Für tausende von Verding- und Heimkindern kommt die „Wiedergutmachung“ freilich zu spät!
Tschernobyl

Heute vor 30 Jahren… man wird sich auch noch in 300 Jahren daran erinnern (müssen)!
Und vielleicht noch in 3000 Jahren…
Landschaftsschutz

Foto Franziska Rothenbühler „Der Bund“
Langsam setzt sich in der schönen Schweiz die Erkenntnis durch, dass die ausufernde Zersiedlung der Landschaft begrenzt werden muss. Jahrzehnte nach dem Erlass des Raumplanungsgesetztes und diversen Ergänzungen kommt man mehrheitlich zum Schluss, dass die Bauzonen zu gross geraten sind, dass man nicht immer auf der grünen Wiese weiterbauen kann, dass der Schutz des Kulturlandes verstärkt werden muss und damit weiteres bauliches Wachstum nur noch durch eine Verdichtung innerhalb des Siedlungsgebietes realisiert werden kann.
Die Bauern selber machen mit diversen Volksinitiativen auf kantonaler und eidgenössischer Ebene darauf aufmerksam, dass der Kulturlandschutz höhere Priorität verdient. Soweit so gut.
Wenn man nun aber aufmerksam die Schweizer Landschaft betrachtet, dann fällt auf, dass gerade in freien Landwirtschaftsflächen vermehrt Bauten entstehen, die den schönen Grundsätzen des Landschafts- und Kulturlandschutzes diametral entgegenlaufen! Pouletmasthallen, Hallen für Legehennen, Schweinemast- und Zuchtbetriebe, Reithallen, landwirtschaftliche Aussiedlungen die eher einem Industriebetrieb gleichen als einem Bauernhof…. usw.
Oft sind es die Bauern selber, die ziemlich rücksichtslos intakte Landschaften mit hässlichen Bauten und Einrichtungen maximal beeinträchtigen. Offenbar ist hier die notwendige Sensibilisierung noch nicht weit fortgeschritten: Kulturlandschutz selbstverständlich, aber doch nicht bei uns…
Dass im Tourismusland Schweiz künftig für Wohn- und Gewerbebauten nicht mehr einfach überall darauf losgebaut werden darf, ist verständlich. Wenn aber an privilegierten Wohnlagen ohne weiteres grosse Hühner- und Schweineställe gebaut werden dürfen, dann stimmt etwas nicht mehr! Ferienland Schweiz und Tierfabriken, das geht einfach nicht!
Ähnlich verhält es sich mit bäuerlichen Unternehmen: die landwirtschaftlichen Genossenschaften (Landis) zeichnen sich mit ihren Verkaufsläden geradezu damit aus, mit ebenerdigen, einstöckigen hässlichen Bauten und grossen Parkflächen einen maximalen Kulturlandverschleiss zu betreiben!
Sorge tragen zum Bauernland, Rücksicht nehmen auf die Landschaft, damit sind immer alle einverstanden. Im Konkreten aber – auf eine neue Masthalle zu verzichten, Verkaufsläden bodensparend zu realisieren, zwingende Aussiedlungen landschaftsschonend zu gestalten… da besteht noch viel Verbesserungsbedarf!
Übrigens: früher gab es doch so etwas wie eine Bauern- und Dorfkultur mit schönen Riegbauten, Stöcklis und prächtigen Bauerngärten. Da waren Einzelhöfe eine erwünschte Bereicherung der Landschaft.
Und heute? Ich vermisse jedenfalls bei den meisten landwirtschaftlichen Aussiedlungsbetrieben eine neue architektonische Handschrift, ich meine nicht „bluemetes Trögli“, sondern zeitgemässe Bauten, die sich in die Landschaft einfügen (auch mit Photovoltaik) und nicht nur unsere Augen beleidigen…
„Welche Bausau hat diesen Saubau…“, Sie wissen schon. Oder fällt das alles nur uns Auslandschweizern auf?
Bedingungsloses Grundeinkommen
Im Hinblick auf die Volksabstimmung vom 5. Juni über die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz bin ich einigermassen erstaunt, dass bisher nie über das Grundeinkommen diskutiert wird, das bereits seit Jahren besteht.
Als Bauer in der Europäischen Union und insbesondere in der Schweiz profitiert man seit Jahrzehnten von einem Grundeinkommen. Die sogenannten Direktzahlungen an die Landwirtschaft sind eigentlich nichts anderes.
Die Initianten gehen von einem künftigen bedingungslosen Grundeinkommen von 2500 sfr. pro Monat (für Kinder 625 sfr.) für jede Person aus, also 30’ooo sfr. pro Jahr.
Die rund 50’000 Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz erhalten im Durchschnitt mehr als 50’000 sfr. pro Jahr. Natürlich bestehen zwischen Klein- und Grossbetrieben riesige Unterschiede. Grossbauern dürfen beispielsweise mit über 200’000 sfr. pro Jahr rechnen, für Kleinbauern dagegen bleibt nur wenig übrig!
Jetzt wird man einwenden, diese Direktzahlungen des Bundes würden ja nicht bedingungslos ausgerichtet. Das mag für einen (kleinen) Teil dieser Zuwendungen stimmen. Man spricht von ökologischen Direktzahlungen für Blumenweisen, von allgemeinen Direktzahlungen, von Direktzahlungen für den Zuckerrübenanbau, für Biodiversität, für Obst- und Nussbäume, für die Ernährungssicherheit usw.. Aber ganz allgemein gilt, dass der Grossteil diese Zuwendungen bedingungslos erfolgt. Mir ist jedenfalls kein Bauer bekannt, der keine Direktzahlungen erhält!
In der EU ist es ähnlich, einfach dass das Beitragsniveau pro Betrieb etwa zehn mal tiefer ist und kein Grenzschutz für landwirtschaftliche Produkte mehr besteht.
Als Bauer muss ich fairerweise dem bedingungslosen Grundeinkommen für alle zustimmen, schon nur gerechtigkeitshalber.
Oder etwa nicht?
Telepac
Auch EU-Bauern erhalten Direktzahlungen (pac: politique agraire commune). Allerdings sind diese etwa 10 mal geringer als in der Schweiz. Dafür werden die Plangrundlagen immer genauer. In diesem Jahr haben die zuständigen Beamten sich noch etwas neues einfallen lassen. Sämtliche Flugaufnahmen wurden akribisch gesichtet und jeder Strauch, jeder Baum, jede Hecke, jeder Teich, jeder Steinhaufen… ja jede Heu- oder Strohballe wurde auf den Plangrundlagen festgehalten.
Es wird gemunkelt, Frankreich habe diese Monsterarbeit nach Indien ausgelagert!?
Jeder einzelne Bauer ist nun aufgefordert, auf seiner Telepac-Deklaration diese Landschaftsobjekte zu verifizieren und zu klassieren. Anders als in der Schweiz gibt es für Einzelbäume usw. kein Geld, vielmehr werden die betroffenen Flächen je nach dem nicht mehr als landwirtschaftliche Nutzfläche (SAU: surface agricole utile) anerkannt… Das (Bauern-)Leben ist kompliziert geworden!
Übrigens: für unseren 70 Hektaren grossen Ackerbau-Biobetrieb erhielten wir letztes Jahr insgesamt 9’805 € Direktzahlungen.

Languedoc Roussillon Midi Pyrénées
Durch den Zusammenschluss von den bisherigen Regionen Midi-Pyréenées und Languedoc-Roussion sind wir nun Einwohner einer europäischen Grossregion (zum Beispiel grösser als Irland!) mit 13 Departementen…

5.7 Millionen Einwohner, zweitgrösste Agrarregion Frankreichs mit am meisten Biolandwirtschaft (20%!), grösster Vignoble mondial (273 000 ha), Leader européen im Sektor Aéronautique (Airbus!) und führende Region Frankreichs in der Forschung…
Präsidentin des Regionalparlamentes und der Region ist Carole Delga (socialiste).
http://www.regionlrmp.fr/Un-nouveau-territoire-33814
Das einzige was uns jetzt noch fehlt ist der Name der neuen Region. Darüber soll in einer Volksabstimmung in diesem Sommer entschieden werden. Es stehen 8 Varianten zur Diskussion:

Ich stimme für „Midi“ weil der Name kurz und einfach wäre. Es scheint aber, dass sich die Mehrheit für Okzitanien (Occitanie) aussprechen wird.
Zum Beispiel Suberg
Unsere Familiengeschichte ist noch 6 Tage online verfügbar…. auf
http://www.srf.ch/sendungen/ch-filmszene/zum-beispiel-suberg
oder noch besser auf einer DVD mit Booklet und Bonusmaterial (alte Kurzfilme usw.)
unter www.zumbeispielsuberg.ch
In nur drei Jahrzehnten hat sich Suberg vom verschlafenen Bauern- zum anonymen Schlafdorf entwickelt. Mit feinsinnigem Humor zeigt der Filmemacher Simon Baumann am Beispiel seines Heimatdorfes die Veränderungen: Vereinsamung, Zersiedelung und der Druck der Rentabilität in einer globalisierten Welt.

Simon Baumann lebt seit seiner Geburt in Suberg. Doch 32 Jahre lang hat der Filmemacher („Image Problem“, 2012) das Dorf und seine Bewohner erfolgreich ignoriert. Anders als sein Grossvater, der als Bauer ein starker Ring in der Kette der Dorfgemeinschaft war, kennt Simon hier kaum jemanden. Aber viele kennen ihn: Seine Eltern waren das erste Nationalratsehepaar der Schweiz und haben sich als linke Politiker im Dorf viele Feinde geschaffen. Auf der Suche nach Anschluss trifft Simon deshalb nicht nur auf offene Türen, man droht ihm sogar mit Handgreiflichkeiten.
Zu Zeiten von Grossvater Baumann war Suberg noch von einer kleinbäuerlichen Struktur geprägt. Vierzehn Landwirtschaftsbetriebe belebten das Dorf. Die Bauern waren aufeinander angewiesen und halfen sich gegenseitig aus. 40 Jahre später ist die Einwohnerzahl von Suberg zwar nur leicht gestiegen, aber die Anzahl der Haushalte hat sich verdoppelt. Die wenigsten Suberger arbeiten im Dorf. Bauernbetriebe gibt es gerade mal noch zwei.
Wer wie Simon Baumann im Dorf nicht nur schlafen, sondern auch am Leben teilnehmen möchte, hat ein Problem: Es fehlt an Orten der Begegnung. Wohl gibt es noch einen Bahnhof und ein Schulhaus, aber schon lange keine Post und keinen Dorfladen mehr. Die ehemalige Dorfbeiz ist einem Restaurant für gehobene Ansprüche gewichen. Also versucht der Filmemacher den ehemaligen Dorfplatz zu reanimieren, spricht mit Menschen, die das Dorf geprägt haben und findet auf der Suche nach dem Lebensgefühl seiner Vorfahren schliesslich im Männerchor eine letzte kleine, ebenfalls vom Aussterben bedrohte Oase des Gemeinschaftssinns.
Mit feinsinnigem Humor zeigt der Filmemacher die Veränderungen in unserem Zusammenleben: Vereinsamung, Zersiedelung und der Druck der Rentabilität in einer globalisierten Welt. «Man sagt, die Welt sei ein Dorf geworden. Nehmen wir an, dieses Dorf heisse zum Beispiel Suberg, dann kann man hier die ganze Welt sehen.»
Bravo Schweiz!
Es tut gut, wieder mal zu den Abstimmungssiegern zu gehören!
Die grosse Mehrheit der Schweizer StimmbürgerInnen hat der fremdenfeindlichen Durchsetzungsinitiative eine Abfuhr erteilt. Der Angriff der SVP auf die Menschenrechte und den Rechtsstaat Schweiz wurde dank der grossen Mobilisierung der Zivilgesellschaft erfolgreich abgewehrt!

Allerdings gilt es weiterzukämpfen um den weiteren Angriffen der Ewiggestrigen aus dem SVP-Lager erfolgreich zu widerstehen.
Was wäre wenn…
Bei Volksabstimmungen in der Schweiz bin ich normalerweise auf der Verliererseite. In den letzten Jahrzehnten habe ich, bzw. wir „Gleichgesinnten“ an die zwanzig wichtige Initiativbegehren bei Volksabstimmungen knapp oder manchmal auch deutlich verloren.
Ich finde es reizvoll, sich auch einmal zu überlegen, wie unser Land, die Schweiz, heute aussehen würde, wenn wir beispielsweise zwanzig wichtige Volksabstimmungen nicht verloren, sondern gewonnen hätten….
Nur nebenbei: eine beträchtliche Anzahl dieser Volksbegehren hätten wir tatsächlich auch gewonnen, wenn die verfügbaren finanziellen Mittel für Befürwortern und Gegnern etwa gleich hoch gewesen wären! Aber das ist eine andere Geschichte…
Also in meiner Schweiz 2016 hätte oder gäbe es…
… keine Atomkraftwerke und dafür die weltweit leistungsfähigsten Firmen für erneuerbare Energien!
… keine Armee und keine Waffenschmieden (wegen dem Waffenausfuhrverbot), dafür anerkannte friedensfördernde Einsätze und eine hervorragende Entwicklungszusammenarbeit!
… eine Landwirtschaft die naturnah produzieren würde. Ökologische Direktzahlungen für bäuerliche Kleinbetriebe und nicht für Tierfabriken (Kleinbauerninitiativen). Ein strenges Raumplanungsgesetz mit Mehrwerabschöpfung hätten Bodenspekulation und Zersiedelung verhindert (Stadt-Land-Initiative)!
… für ArbeitnehmerInnen ein flexibles Rentenalter, 6 Wochen Ferien für alle, Mindest- und gerechte Löhne (1:12 Initiative)! Dafür eine Reichtumsteuer und eine vernünftige Erbschaftssteuer.
… eine aktive internationale Zusammenarbeit als voll mitspracheberechtigtes EU-Mitglied!
… 12 motorfahrzeugfreie Sonntage pro Jahr und Steuern auf der Energie statt auf der Arbeit!
… weniger schädlichen Steuerwettbewerb dafür bezahlbare Wohnungen!
… eine vernünftige Hanfpolitik mit legalisiertem Cannabiskonsum!
… keine Finanzkrise, weil das Bankgeheimnis schon vor Jahrzehnten abgeschafft worden wäre!
Ich glaube immer noch, eine andere Welt (Schweiz) ist (wäre) möglich!
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