AUSWANDERERBLOG

Bilder und Texte

Posted in Diverses by ruedibaumann on Januar 12, 2013

Es gibt hin und wieder Bilder, die ich auf meinem Bildschirm speichere, um sie gelegentlich für meinen Blog zu verwenden. Und ich schnappe hin und wieder Texte und Weisheiten auf, um sie bei Gelegenheit zum Besten zu geben. Aber es kommt oft vor, dass Bilder und Texte einfach nicht zusammenpassen wollen…

Hier beispielsweise eine Föteli von den Kanaren, das so gut zu einem Bericht über das schwächste Glied in der Kette usw. gepasst hätte…

Aber wie gesagt, dazu will mir im Moment nichts einfallen.

Und hier die Kurztexte die ich letzte Woche notiert habe, aber zu keinem Bild passen wollen:

Literatur ist mentale Ökologie (Daniel Cohn-Bendit)

Wer Mut zeigt, macht Mut! (Angela Merkel, glaube ich)

Wir nehmen das Oel, wir nehmen das Geld, aber die Flüchtlinge wollen wir nicht (AutorIn?)

Wenn man die Welt ansieht, die er geschaffen hat, wäre es eine Respektlosigkeit gegenüber Gott, an ihn zu glauben (John Banville in „Die See“)

Vielleicht finden Sie geeignete Texte oder Bilder für meinen Blog (ruba@bluewin.ch)?

Schöner Arbeitsplatz

Posted in Diverses by ruedibaumann on Januar 11, 2013

Die Filmemacher Simon Baumann und Kathrin Gschwend arbeiten auch in den Ferien an ihrem Filmprojekt „Zum Beispiel Suberg“.

Bei so guten Arbeitsbedingungen muss ja ein Meisterwerk entstehen… 😉

Schwarze Sandstrände

Posted in Diverses by ruedibaumann on Dezember 30, 2012

An der Westseite von Fuerteventura gibt es zahlreiche Steilküsten und schwarze Sandstrände.

Wir haben unsere erste AHV-Monatsrente (1400 €) aufgebraucht und fliegen zurück nach Toulouse.

Kitesurfer in Fuerteventura

Posted in Diverses by ruedibaumann on Dezember 28, 2012

Kitesurfen ist ganz einfach… wenn man weiss wie’s geht…

… leider weiss ich nicht wie’s geht 😉

Die Störchin Max ist tot

Posted in Diverses by ruedibaumann on Dezember 27, 2012

Storch Max ist tot!

„Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die berühmte Störchin Max in Spanien im Alter von dreizehneinhalb Jahren ums Leben kam. Vor einigen Tagen stellten wir fest, dass der Vogel immer wieder an der genau gleichen Stelle geortet wurde. Zudem zeigten die internen Daten des Satellitensenders, dass es zu einem Temperaturabfall kam und dass sich der Sender nicht mehr bewegte. Dank guter Kontakte mit unseren spanischen Kollegen begaben sich Mitglieder der spanischen ornithologischen Gesellschaft SEO vor Ort und fanden die Reste des toten Storchs sowie den Sender, der nach wie vor funktioniert. Leider ist nicht bekannt, weshalb Max umkam, da der Kadaver bereits teils gefressen war.

Max war im Mai 1999 in Avenches (VD) geboren und wurde am 5. Juli 1999 mit einem Satellitensender ausgerüstet. Seine Zugwege konnten seither fast lückenlos studiert werden. Weltweit wurde kein anderes Tier solange mit Hilfe von Satelliten verfolgt. Während des Zuges legte Max pro Tag meist zwischen 100 und 300 km zurück, wobei es mit Hilfe von Rückenwind gelegentlich 400 km, ausnahmsweise sogar über 500 km waren. Insgesamt flog er in seinem Leben weit über 60’000 km. Die ersten acht Winter verbrachte er in Marokko. Danach überwinterte er jeweils in Spanien.
Im Jahr 2002, im Alter von drei Jahren, schritt er nördlich des Bodensees erstmals zur Brut. Seither zog er alljährlich erfolgreich Junge auf, insgesamt deren 31! Sein Bruterfolg von 2.8 Jungen pro Jahr lag wesentlich höher als der Mittelwert anderer schweizer Störche (1.7 Junge pro Jahr).
Mit dreizehneinhalb Jahren wurde Max sehr viel älter als die meisten seiner Artgenossen. In der Schweiz erreicht nur jeder fünfte Storch das geschlechtsreife Alter.
Max und sein Satellitensender lieferten unzählige interessante Informationen zum Storchenzug. So konnte z.B. für jedes Jahr ermittelt werden, wann der Storch den Zug begann, wo genau er durchzog, welche Tagesetappen er zurücklegte, wann er im Überwinterungsgebiet ankam, wann er jeweils den Frühjahrszug begann, wann er am Brutplatz ankam und ob er von Jahr zu Jahr unterschiedliche Zugstrategien anwendete.“
(Mitteilung des Naturhistorischen Museums Freiburg)

Tagesanzeiger

Hier findet sich alles, das ich im Lauf der Jahre zum Stichwort Max geschrieben habe. Sie ruhe in Frieden…

Wie wäre es, wenn…

Posted in Diverses by ruedibaumann on Dezember 14, 2012

Nostalgie

Posted in Diverses by ruedibaumann on Dezember 1, 2012

Das ist eine etwas verwackelte Aufnahme aus unserem alten Familienalbum. Sie zeigt meine Geschwister und mich samt meiner „berühmten“ Ziege, die mir nie richtig gehorchen wollte (mehr darüber in Bauernland)).

Die kleine Glocke des Tieres habe ich aufbewahrt und später, in den 80er Jahren, meiner ersten Schweizer-Angus-Mutterkuh Cherry umgehängt. Weil die Mutterkühe nun schon lange ohne Glöcklein weiden (wegen den Lärmimmissionen in der dicht überbauten Schweiz…) war das kleine klingende Ding lange nicht mehr im Einsatz.
Bis heute.
Jetzt hat die Glocke eine neue Funktion gefunden: als Klingelersatz vor unserer Haustüre auf der französischen Ferme.

Langzeitoekonomie, Wiederverwertung, Nostalgie… oder doch eher Alteisensammlung?

Hanser Verlag, Bauernland

USA-Roadtrip

Posted in Diverses by ruedibaumann on November 30, 2012

USA-Roadtrip

In drei Minuten quer durch die USA!

Borgen

Posted in Diverses by ruedibaumann on November 29, 2012

Es gibt nur eine TV-Serie, die wir uns regelmässig anschauen: Borgen.
Zwar ist das erfolgreiche dänische Politiktheater im Schweizer Fernsehen am Montagabend erst ab 23:45 Uhr programmiert (warum eigentlich so spät?), aber, – Sie können es mir glauben, – es lohnt sich ein wenig länger wach zu bleiben. Arte bringt die Staffel jetzt auch zu christlicheren Zeiten am Donnerstagabend.
Es geht um eine dänische Ministerpräsidentin, um ihr persönliches Umfeld, um Politkarrieren, um Lug und Trug, um Macht und Ohnmacht, um Spindoctors und Medienheinis… gut und glaubwürdig dargestellt.

Jedenfalls um einiges spannender als die Schweizer TV-Arena mit den immer gleichen Themen und Darstellern.

Quitten

Posted in Diverses by ruedibaumann on November 27, 2012

Selbstversorgung wird bei uns gross geschrieben. Gestern haben wir einen Teil der reichen Quittenernte verarbeitet.

Wir haben vor zehn Jahren eine Reihe von Kern- und Steinobst-, Oliven-, Nuss- und Feigenbäumen gepflanzt. Die Quitten (coings) haben sich gleich als sehr ertragreich erwiesen.