Weltpremière
Nicht verpassen: Am Sonntag 21. April 2013 um 19:00 Uhr findet im Rahmen des Doku-Filmvestivals VISIONS DU RÉEL in Nyon am Genfersee die Weltpremière von Simon Baumanns Film Zum Beispiel Suberg statt.
Wir werden uns selbstverständlich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und laden alle Interessierten ein, ebenfalls an der Uraufführung teilzunehmen. Tickets gibt’s hier !
Eine Reise ins Landesinnere: Geschichte(n) eines Bauerndorfes und seiner Bewohner im Wandel der Zeit. Von dörflicher Idylle und Kirchturmpolitik, über Integrationsprobleme und den Verlust von Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Welt im Dorf, zum Beispiel Suberg. Ein Heimatfilm aus der Agglomeration.
Chuderwäutsch
So tönt es, wenn unsere köstliche Grosstochter mit grossem rhetorischen Geschick ihre Erlebnisse schildert…
Stromsparen
Unser Stromverbrauch für Haus und Hof hält sich zwar in Grenzen (<5000 kWh/Jahr) und dennoch versuche ich laufend, den Energieverbrauch zu optimieren. Die Stromkosten (0.10 €/kWh + Gebühren 15€/Monat und TVA 20%) sind eigentlich zu günstig um wirkliche Sparanstregungen zu fördern.
Das Messgerät für den Stromverbrauch gibt gute Hinweise, wo am meisten Energie gespart werden kann:
Verbrauchszahlen
Heizung Umwälzpumpe 45 W
Heizung Brenner 315 W
Wasserkocher 2000 W
Labtop aufladen 36 W
Cheminée Ventilator 38 – 48 W
Kühlschrank 117 W
Kaffeeautomat aufheizen 1470 W
TV Led 104 W
Bohrmaschine 230 W
Staubsauger 1400 W
….. wird laufend ergänzt!
Hauert blüht seit 350 Jahren
Die Firma Hauert – Dünger ist der wichtigste Arbeitgeber in unserer früheren Wohngemeinde Suberg-Grossaffoltern in der Schweiz. Die Knochenstampfi, wie wir sie früher immer despektierlich genannt haben, hat sich im Laufe der Zeit zu einem führenden europäischen Biodünger-Betrieb entwickelt.
Mein Schulweg führte während neun Jahren direkt durch das Betriebsareal der Düngerfabrik und es hat hin und wieder fürchterlich gestunken. Zudem haben die Arbeiter immer über die Rampe auf den Gehweg gechoderet… Das Übungslokal der Dorfmusik befand sich in der alten Brennerei innerhalb des Fabrikgeländes.
Ich habe mich darüber geärgert, dass das alte schöne Primarschulhaus einer Betriebsvergrösserung weichen, und auch darüber, dass Agrarland für die Ausdehnung der Fabrik geopfert werden musste. Tempi passati.
ich gratuliere zur 350 jährigen, erfolgreichen Firmengeschichte und wünsche alles Gute für die Zukunft!
Ganz die Schweiz
„Wer spontan und individuell durch die Schweiz reisen will, darf sich mit „Image Problem“ erst einmal auf eine Fragereise machen. Wie die Schweizer die Schweiz eigentlich selber sehen, sehen möchten, oder gar gesehen haben wollen, das haben die beiden bauernschlauen Simon Baumann und Andreas Pfiffner angestellt. Sie bereisen erst die Schweiz und anschliessend die umliegenden Länder mit der hintersinnigen Frage, wie sie denn den Film machen sollen, damit die Schweiz irgendwie gut wegkommt: Dass sie sogar ein wenig von dem Flucht-Geld in den Nachbarländern an Passanten zurückgeben, schafft sicher überall Goodwill, auch für uns Individualreisende.“
(Tages Woche)
Wer den Film bisher verpasst hat. Hier eine Gelegenheit: Noch einmal im Kino – und zwar im ganz grossen: KUFA Kulturfabrik Lyss. Man sagt uns, es gebe auch ein paar Sofas. So muss Kino sein.
Image Problem – Kino KUFA
Am 4. Februar um 19:00
Kulturfabrik KUFA Lyss in Lyss
Japanisches Schlangenstehen
Rücksichtsvoller und disziplinierter als auf schweizerischen Bahnhöfen….









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