AUSWANDERERBLOG

Blaireau (Dachs)

Posted in Diverses by ruedibaumann on Mai 6, 2014

Die Spuren und Bauten des Dachs sind bei uns allgegenwärtig. Nur zu Gesicht bekommt man ihn höchst selten. Einer unserer Orchideenfreunde  hatte genügend Geduld zu nachtschlafender Zeit….

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Foto Boudas Wilfried

 http://de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Dachs

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Jetzt DVD bestellen!

Posted in Diverses by ruedibaumann on April 11, 2014

Liebe Freunde, liebe Bekannte

Die DVD des Films „Zum Beispiel Suberg“ ist fertig und wird ab sofort ausgeliefert. Die DVD Edition enthält
den Film „Zum Beispiel Suberg“ in Originalfassung (wahlweise deutsche, französische, englische oder
italienische Untertitel), zahlreiches Bonusmaterial und das offizielle Booklet zum Film.

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Hier gehts zur Bestellung: http://www.fairandugly.ch/dvd-bestellen.html

Vorläufig kann die DVD nur über oben stehenden Link oder Bestellkarte bezogen werden. Ab dem 4. August
wird sie auch im Buch- und Fachhandel erhältlich sein.

Über 25’000 ZuschauerInnen haben „Zum Beispiel Suberg“ in den deutschschweizer Kinos gesehen.
Wir freuen uns sehr über das grosse Interesse und die vielen positiven Rückmeldungen auf unseren Film.
Wer den Film bereits gesehen hat, möchte ihn vielleicht weiter empfehlen, Verwandten zum Geburtstag
oder den Nachbarn zu Ostern schenken?

 

Weitere Infos zum Film auf der offiziellen Website:

http://www.zumbeispielsuberg.ch

Facebook:

https://www.facebook.com/zumbeispielsuberg

Und falls ihr noch gar nichts vom Film gehört habt, schaut euch doch erst mal den Trailer an.

Herzliche Grüsse

Simon Baumann

Pressestimmen:

«Eine witzige, ehrliche und unprätentiöse Suche nach
dem eigenen Ursprung, die berührt, nachdenklich stimmt und inspiriert»
Ensuite, Sonja Wenger https://www.dropbox.com/s/hwwrpnhv0rjujtz/Ensuite_Filmkritik.pdf

«Punktgenaues Porträt eines Ortes im Seeland»
Berner Zeitung, Hans Jürg Zinsli

«Baumann gibt mit klugen Kommentaren Denkanstösse und
beweist ein Flair für bildhaftes Erzählen.»
NZZ am Sonntag, Christian Jungen

«Eine charmante Mischung aus Witz und Wehmut»
Radio SRF1, Hannes Nüsseler

«Ein scharfsichtiger Blick auf das Landleben»
Cineman, Urs Arnold

«Eine differenzierte und persönliche Dorfchronik»
SRF, Kulturplatz

«Neben der sorgfältig komponierten Bildsprache begeistert vor allem auch der präzise Off-Kommentar»
Filmbulletin, Sarah Sartorius

«Eine schweizerische Dorfchronik und ein differenziertes Dokument des Strukturwandels»
NZZ, Geri Krebs

«Ein wichtiger Film über das verloren gegangene Zusammenleben»
OutNow

«Der Filmemacher ist kritisch, aber liebevoll; der Film melancholisch mit Humor… die Bilder von aussagekräftiger Präzision»
Bieler Tagblatt, Tobias Graden

«Ohne Bauern stirbt ein Dorf»
Bauernzeitung, Franziska Schwab

_______________________

Simon Baumann
Oeleweg 9
CH-3262 Suberg
+41 78 770 20 83
simon@tonundbild.ch
http://www.tonundbild.ch
_______________________

Kompiüterlen…

Posted in Diverses by ruedibaumann on März 28, 2014

Unsere lieben Kinderlein haben mich während unserem Kurzbesuch in der Schweiz in Sachen iPhone wieder etwas nachgerüstet…

Herzlichen Dank für die professionelle Unterstützung!

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Velotürli

Posted in Diverses by ruedibaumann on März 7, 2014

Von Traversères über Ornezan entlang dem Gers über Auch nach Preignan. Hin und zurück… oufff, ca 60 km.

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Kathedrale von Auch

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Man beachte das trübe Wasser des Gers-Flusses. Die tonreichen Böden (argileux-calcaires) führen dazu, dass die Gewässer im ganzen Departement praktisch immer trüb sind, nicht nur nach grossen Niederschlägen. Gut zum Fischen, weniger einladend zum Baden.

Ce sont les provisoires qui durent

Posted in Diverses, Uncategorized by ruedibaumann on März 4, 2014

Als wir vor dreizehn Jahren den etwas heruntergekommenen Hof übernommen hatten, musste vieles schnell gehen: Dach flicken, Wasserleitungen legen, ausmisten, Mauern und Zäune abbrechen, Fenster einsetzten usw. Wir haben weder Hausrat noch Maschinen gezügelt, sondern nach und nach alles hier angeschafft. Es liegt auf der  Hand, dass viele Provisorien blieben.

Es braucht jetzt schon längere Regenperioden, dass wir uns zu neuen Streichaktionen oder Ummöblierungen entschliessen können. Aber das Resultat lässt sich sehen:

Vorher…

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Nachher…

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Das neue Möbel zusammenzuleimen, zu schrauben und zu nageln hat mich volle 5 Stunden gekostet…

Erderwärmung: Entwicklung der Arktis 1987 – 2013

Posted in Diverses by ruedibaumann on Februar 26, 2014

Amerikanische Forscher haben anhand von Satellitenbilder ein Video produziert, das die Entwicklung der arktischen Eisdecke in den letzten 26 Jahren in einer Minute zusammenfasst.

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Moos schlägt Mensch

Posted in Diverses by ruedibaumann on Februar 4, 2014

Details dazu hier

Erstaunlich!

Where Have All The Flowers Gone?

Posted in Diverses by ruedibaumann on Januar 28, 2014

Pete Seeger ist tot. Seine Songs leben weiter.

Land und Lieder

Attraktives Einwanderungsland Frankreich

Posted in Diverses by ruedibaumann on Januar 22, 2014

Ein Viertel der Auslandschweizer lebt im westlichen Nachbarland – weitgehend gleichberechtigt

Frankreich hat für Auswanderer
aus der Schweiz nichts an
Attraktivität eingebüsst. Von
Fremdenfeindlichkeit bekommen
die Auslandschweizer kaum
etwas zu spüren. Sie werden
(fast) wie EU-Bürger behandelt.

Rudolf Balmer, Paris (NZZ-Artikel von heute)

In den letzten Jahren hat die Zahl der
Schweizer, die in Frankreich leben,
noch zugenommen. Mit 190 000 bei den
Konsulaten immatrikulierten Landsleuten
– das sind mehr als ein Viertel aller
Auslandschweizer – bleibt Frankreich
weiterhin klar am attraktivsten für solche,
die es in die Ferne zieht. Allein in
der Region Paris leben rund 44 000
Menschen mit Schweizer Pass, ein Teil
von ihnen sind Doppelbürger. Manche
sind nur befristet nach Frankreich gekommen,
andere haben sich definitiv
angesiedelt und kennen die Heimat jenseits
des Juras nur noch wie Touristen
von Besuchen. Regionen wie das Burgund
und die Provence mit vergleichsweise
günstigen Immobilienpreisen ziehen
speziell auch Senioren an, die das
französische Savoir-vivre schätzen.

«Anmelden» unbekannt

Auch wenn sich gegenüber diesen
Schweizern in der französischen Gesellschaft
hartnäckig Vorurteile und Klischees
(reduzierbar auf: Banken, Berge
und Schokolade) halten, fällt ihnen die
Integration im Gastland in der Regel
besonders leicht. Das bestätigt die 28-
jährige Neuenburgerin Tatiana Tissot,
die seit gut drei Jahren als freie Journalistin
in Montpellier lebt und arbeitet.
Sie befasst sich auf ihrem Blog «Y’a
pas le feu au lac» quasi professionell
mit dem Alltag der «expatri ´es suisses».
Dort erzählt sie auch von kleinen Sticheleien
wegen ihrer Helvetismen. Sie
meint jedoch, vor allem für die Romands,
die einen weitgehend gemeinsamen
sprachlichen und kulturellen Background
mit den Franzosen haben, sei die
Assimilation einfach. Ebenso die Arbeitssuche,
bei der sie sich als Schweizerin
nie benachteiligt gefühlt hat. Als sie
in Montpellier ankam und noch kein
eigenes Erwerbseinkommen hatte, war
sie sogar bei der öffentlichen Krankenkasse
ihres französischen Partners kostenlos
mitversichert.
Eigentlich hatte sie mehr bürokratische
Hindernisse erwartet. Als sie sich
bei der Stadtverwaltung «anmelden»
wollte und man ihr amüsiert sagte, so
etwas existiere in Frankreich nicht, war
sie verblüfft. In anderen Belangen –
ausser beim Wahlrecht – werde sie fast
gleich behandelt wie eine EU-Bürgerin.
So braucht sie weder eine Aufenthaltsnoch
eine Arbeitsbewilligung.

Neue Scholle, neue Heimat

Einen speziellen Grund, nach Frankreich,
genauer: ins Departement Gers
im Südwesten, zu emigrieren hatte der
Bio-Bauer Ruedi Baumann. Der frühere
Nationalrat und Präsident der
Grünen ist überzeugt, dass er nirgends
sonst so günstig und problemlos einen
solchen Hof mit 70 Hektaren Boden
hätte kaufen können, als er seinem
Sohn sein bisheriges «Heimet» in Suberg
überliess. Dass er diesen berndeutschen
Ausdruck für den Landwirtschaftsbetrieb
verwendet, ist wohl kein
Zufall. Für einen Bauer, der seine
Scholle verlässt und anderswo den Boden
bebaut, ist dieAuswanderung etwas
Spezielles. Das Entgegenkommen der
Behörden und die Aufnahme durch die
Nachbarn in der hügeligen Gegend bei
Auch war indes so freundlich, dass Baumann
fast ins Schwärmen kommt. Von
der in anderen Gegenden sehr verbreiteten
Fremdenfeindlichkeit bekomme
er im ländlichen Gers nichts zu spüren.
Er könne sich aber vorstellen, dass er
als (inzwischen eingebürgerter) Zuwanderer
es nicht aushalten könnte, wenn
er so aggressive ausländerfeindliche
Plakate sähe wie bei Abstimmungen
über SVP-Initiativen in der Schweiz.
Bestimmt würden nicht alle in Frankreich
lebenden Schweizer in gleicher
Weise ein Loblied auf die Vorteile der
Personenfreizügigkeit dank den Bilateralen
anstimmen. Im Fall unseres westlichen
Nachbarlands muss aber zumindest
eingeräumt werden, dass nach dem
Gleichheitsprinzip der Republik in vielen
Bereichen einheimische und ausländische
Einwohner von der Administration
grundsätzlich gleich behandelt werden.
Das gilt für Steuern, Sozialversicherungen
und auch Sozialleistungen.
Traditionell versucht dieses Einwanderungsland
auch, die Immigranten zu
assimilieren und rasch durch Einbürgerung
in Franzosen zu verwandeln.
(…)
Rudolf Balmer, Paris

Film des Jahres!

Posted in Diverses by ruedibaumann on Januar 18, 2014

„Zum Beispiel Suberg“ wurde von den LeserInnen des Bieler Tagblatts mit grossem Mehr zum Film des Jahres erkürt!

Wir gratulieren herzlich und sind auch ein wenig stolz darauf, dass auch hier am Film gearbeitet wurde…;-)

Seit 25 Jahren sucht das «Bieler Tagblatt» den Film des Jahres. Der Wettbewerb ist beliebt: In diesem Jahr haben über 800 Leserinnen und Leser mitgemacht und ihre Stimme online, via SMS oder mit einer Postkarte abgegeben. Und das Resultat ist so klar, wie es kaum je war: Mehr als jede dritte Stimme hat der Dokumentarfilm «Zum Beispiel Suberg» von Simon Baumann erhalten. Mit 299 Stimmen ist das Porträt des Seeländer Dorfes, das auch in den Kinos für volle Ränge sorgt, zum Film des Jahres gewählt worden. Auf Platz 2 folgt das umstrittene Sklavendrama «Django Unchained» von Quentin Tarantino. Auf den dritten Rang hievten die BT-Leserinnen und -Leser gleich einen zweiten Dokumentarfilm aus der Schweiz: «Der Imker».

Das war vor einem Jahr…