L’agriculture biologique aujourd’hui
LE PROCHAIN „RENDEZ – VOUS MENSUEL DE L‘ ENVIRONNEMENT“
se déroulera
Le jeudi 28 février 2008
à 20h précises
dans la salle de conférence du
Bâtiment d’accueil
de l’ADIAF – Arboretum national des Barres
sur le thème
L’agriculture biologique aujourd’hui
Dans les conclusions du « Grenelle de l’environnement » il est proposé un objectif
de 20% de produits bio dans la restauration collective d’ici à 2012 contre 0,7% aujourd’hui.
Rappelons qu’en France 1,8% des terres est cultivé sans produits chimiques, contre 8,7% en Autriche et 3,9% en Allemagne.
Les objectifs du Grenelle en France est de faire passer la surface à 6% d’ici 2010 et 20% d’ici 2020.
Qu’en pensent deux agriculteurs engagés depuis longtemps dans des productions biologiques ?
Les intervenants de cette soirée d’échange:
Olivier Chaloche est producteur de céréales et de légumes bio dans le Gâtinais.
et Ruedi Baumann a pratiqué l’agriculture bio en Suisse. Il a été Président des Verts en Suisse et a siégé au Parlement. Après avoir transmis sa ferme à son fils, il s’est installé comme céréalier bio dans le Gers.
Venez nombreux pour échanger vos opinions et découvrir les réalités de terrain, les difficultés, les satisfactions d’une minorité d’agriculteurs que les consommateurs devraient mieux connaître.
L’entrée est libre et accessible à tous
N’hésitez pas à parler de ces „rendez vous de l’environnement“
et à envoyer ce message autour de vous.
A très bientôt …
Betriebsvergrösserung?
Die SAFER (Société d’aménagement foncier et d’établissement rural) hat eine Reihe von beabsichtigten Kulturlandverkäufen publiziert. Aufgefallen ist mir eine Fläche in unserer Nachbargemeinde Lartigue. Meine bisherigen Abklärungen haben folgendes ergeben:
Zum Verkauf steht eine Ackerfläche von 26 ha an einem Stück (256’259 m2).
Mit verkauft wird ein alter Hangar.
Die Preisvorstellungen des Verkäufers bewegen sich um 135’000 €.
Die DPU auf der Fläche werden mitverkauft.
Distanz zu unserem Hof rund 5 km Luftlinie, Strasse 9km.
Wir bemühen uns seit langem um eine angemessene Betriebsvergrösserung. Allerdings wäre aus betrieblichen Gründen Parzellen die direkt an unseren Hof angrenzen idealer?
Was tun?
So sieht das an Ort und Stelle aus:
Frühere Beiträge über Kulturlandpreise
Arrivée en Gascogne
Januarmorgen im Gers, in der Gascogne…
Nebelschwaden in den Talböden, „Biecht“ auf den Bäumen, douce France…
Bäumiges
Gestützt auf die Site des Amtes für Wald, Wild und Fischerei des Kantons Freiburg habe ich mir einzelne spektakuläre Baumriesen ausgesucht und an Ort und Stelle besichtigt. Hier ein erstes Bild meiner bäumigen Tour:
Baumart : Quercus petraea, Traubeneiche
Höhe : 30 m
Durchmesser : 175 cm
Kronenschirmfläche : 300 m2
Koordinaten : 575’635 / 191’540
Höhe über Meer : 584 m
Gemeinde : Wallenried
Landeskarte 1: 25’000 : Nr. 1185, Freiburg
„Sie steht in einer Wiese hinter dem Schloss Wallenried, an den Hügel geschmiegt und leicht getarnt durch weitere beachtliche Eichen, Ahorne, Eschen und Kastanienbäume. Unternehmen Sie einen Streifzug über Land und lassen Sie sich die Begegnung mit diesem Sonderling nicht entgehen! Betasten Sie seine rissige Rinde, beachten Sie seine krummen Äste und die vielen Vogelnester in der Krone.“
Frankreich verbietet die Aussaat von gentechnisch verändertem Mais!
Der Kampf dauert schon lange und wird oft auch handgreiflich geführt: Gentechnisch veränderte Pflanzen sind in Frankreich wie im übrigen Europa höchst umstritten. Im letzten Jahr war allein Monsanto 810, eine herbizid- und Maiszünsler-resistente Maissorte zugelassen. Etwa 6000 Hektaren wurden denn auch angebaut und prompt ein Teil davon durch militante OGM-Gegner umgemäht.
Seither ist es ein tägliches Hin- und Her zwischen der Regierung, dem Umweltministerium, dem Landwirtschaftsminister, den Saatgutmultis und den Bauerngewerkschaften. Der übermächtige Grossbauernverband FNSEA ist vehementer Befürworter der Gentechnologie und die kleine Bauerngewerkschaft Confédération paysanne ebenso militante Gegnerin.
Die Biobauern fürchten zurecht, dass durch den Pollenflug ihre Produkte verunreinigt werden.
Wenn sich nun die Regierung tatsächlich entschieden hat, das geltende GVO-Moratorium weiterzuführen, dann ist das ein erster Erfolg der zahlreichen Umwelt- und Naturschutzorganisationen hin zu einer naturnaheren Landwirtschaft.
Aber selbst wenn jetzt 2008 tatsächlich kein GVO-Mais angebaut werden sollte, der Kampf gegen die Lobbyisten der Saatgut- und Chemiemultis ist noch lange nicht gewonnen!
Hanf-Rüedu
Vor zehn Jahren, am 20. Juni 1997 stand im Berner „Der Bund“ fogende Notiz:
„Den Sieg der sozialistischen Schwestern und Brüder im benachbarten Frankreich hatten die SP-Nationalratsmitglieder mit Rosen gefeiert. Gestern Donnerstag fand der Blumen- und Pflanzenreigen unter der Bundeshauskuppel seine Fortsetzung: Auf den Pültchen der grünen Fraktion standen filigrane Gewächse, die in der Bundesstadt zunehmend auch auf Balkonen und Fenstersimsen auftauchen. Der Berner Nationalrat Ruedi Baumann reichte eine Motion ein, die verlangt, Cannabisprodukte seien von der Liste verbotener Betäubungsmittel zu streichen. Aus Angst vor weiteren allzu blumigen Politmanifestationen liess Ratspräsidentin Judith Stamm die Hanfpflänzchen entfernen. Baumann bot diese daraufhin in der Wandelhalle zum Kauf an, doch das Geschäft lief nicht gut. Möglicherweise befürchteten die Ratsmitglieder weitere Repressalien seitens des Ratsbüros, so dass die Pflanzen wohl bald auf dem illegalen Parlamentsmarkt zu haben sein werden.“
Leider hat es das Parlament in der Folge knapp abgelehnt, eine vernünftigen Umgang mit Hanfprodukten gesetzlich zu verankern und es ist denn auch in der (langen) Zwischenzeit trotz unendlichen polizeilichen Repressionsmassnahmen nicht gelungen, den Cannabiskonsum zu reduzieren. Ganz im Gegenteil, eine eigentliche Drogenmafia streicht hohe Gewinne ein und vermischt den Handel mit weichen und harten Drogen zunehmend.
Kein Wunder, dass heute die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF) dazu aufruft, die in diesem Jahr zur Abstimmung gelangende Volksinitiative für eine vernünftige Hanfpolitik anzunehmen.
Die EKDF setzt sich weiterhin für einen straflosen Cannabiskonsum ein. Prävention sei wirkungsvoller als Verbote.
Wie die EKDF heute mitteilte, bleibe sie bei der Empfehlung, den Konsum von Cannabis nicht zu bestrafen, sondern zu regulieren. Demnach wäre das Kiffen lediglich an bestimmten Orten zu bestrafen, etwa in öffentlichen Räumen oder auf dem Schulareal. Eine Verharmlosung des Cannabiskonsums sei nicht gerechtfertigt, hält die Kommission fest. Die Schädlichkeit des Kiffens für die Lungen sei erwiesen und der Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und erhöhtem Risiko für psychische Erkrankungen belegt.
Nicht nachgewiesen sei hingegen der Erfolg der Bestrafung der Konsumenten. Die Erfahrungen mit Alkohol und Tabak zeigten, dass mit Regulierungsmassnahmen der Jugendschutz verbessert werden könne. Die Kommission ist der Auffassung, «dass trotz einer nach wie vor ungelösten Cannabisproblematik Prävention und Therapie unter den Bedingungen eines streng regulierten Marktes wirkungsvoller wären als unter den Bedingungen der aktuellen Prohibition».
Übrigens: In Frankreich wird mit grossem Polizeiaufgebot jedes Balkon-Hanfpflänzchen rigoros bekämpft und die Besitzer unerbittlich verurteilt. Gekifft wird aber in Frankreich offenbar nicht weniger. Cannabis wird illegal mit Sattelschlepper aus Marokko eingeführt…
Volksinitiative für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz
Arbeit
Nach den vielen Festtagen gibt es endlich wieder etwas zu tun. „Widli schniide“, Kopfweiden schneiden, ist Landschaftspflege, leichte körperliche Arbeit und ein Vergnügen dazu!
Vorher….
…. und nachher….
….und viel später das Resultat der Arbeit…..
Emmental
Klar, dass wir mit unseren französischen Freunden auch einen Emmental-Besuch machen. Die Eggen und Gräben sind auch im Winter eindrücklich. Zu unserem Besucherprogramm gehört das Würzbrunnechiuchli genauso wie die Emmentaler-Schaukäseiei Affoltern, die Dürsrüti-Tannen wie die Wynigenbärge….











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