Härdöpfu grabe
Wegen den steinharten, kalkreichen Böden hier auf unserer Ferme haben wir für den Kartoffelanbau eine etwas andere Praxis gewählt: wir stecken die Kartoffeln nicht i n die Erde, sondern legen sie nur a u f die Erde und decken sie mit einer dicken Strohschicht zu! Das Resultat lässt sich sehen! Statt von Härdöpfu müsste man jetzt von Strouöpfu reden….

Weinbaugebiet Bergerac
Das Weinbaugebiet Bergerac https://de.wikipedia.org/wiki/Bergerac_(Wein) in der Dordogne erstreckt sich über 12’000 Hektaren! Wir haben das Château Monbazillac und die umliegenden AOC-Rebberge besucht, um besser zu wissen, wo der Wein wächst, den wir gelegentlich konsumieren.


Alles weg…
Der Bioweizen ist abtransportiert…

… in die Silos der Biogenossenschaft Qualisol in Monfort. Jetzt gilt es diverse Maschinen zu flicken: Débroussailleuse, Andaineur, Broyeur…
Quatorze Juillet
Erntearbeit am französischen Nationalfeiertag…

… mit unangenehmen Hindernissen…


… zwischen blühenden Sonnenblumenfeldern

Ernte
Von 14 bis 22 Uhr haben wir 12 ha Weizen gedroschen. Guter Ertrag für unsere Verhältnisse! Morgen geht es weiter.

Keine Kathedrale
Das ist keine Kathedrale, auch kein Kunstmuseum sondern schlicht eine neue Weinkellerei in Spanien. Die moderne Bodega befindet sich sich in der Nähe von Barbastro in Katalonien. Offenbar werden auf der ganzen Welt zunehmend Stararchitekten zum Bau von Weingütern engagiert, um das Renommee der jeweiligen Traubensäfte zu steigern. Ob im Napa Valley, im Bordelais, in Argentinien oder Südafrika, immer werden noch aufwendigere und noch teurere Weinpaläste gebaut, und entsprechend explodieren die Weinpreise!
Oder sind es die chinesischen Finanzgesellschaften, die offenbar Weingüter aufkaufen und zu dieser Entwicklung führen?


Ich persönlich halte nichts von all‘ dem Brimborium rund um den Wein. Lieber halte ich mich an meinen einfachen Landwein aus dem Armagnac-Gebiet…

Vor der Ernte
Das Getreide reift jetzt rasch: Gerste, Hafer und Hartweizen (blé dur) werden schon gedroschen.

Blacken stechen
Die Blacken lassen sich im trockenen und heissen Südwesten leichter unter Kontrolle halten als im schweizerischen Grasland, vorausgesetzt allerdings, dass sie vor dem Mähdreschen entfernt werden… Jetzt sind sie gut sichtbar!








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