AUSWANDERERBLOG

„Min Kamp“

Posted in Literatur by ruedibaumann on Juni 17, 2014

„Min Kamp“ ist norwegisch und so heisst das Buch von einem gewissen Karl Ove Knausgard (wobei auf dem a noch so ein komisches Zeichen wäre das ich aber auf dem Compi nicht gefunden habe). In der deutschen Übersetzung heisst der autobiografische Roman aus naheliegenden Gründen anders: „Sterben“. Das Buch ist in Norwegen eine Sensation und erobert offenbar jetzt gerade die USA:     http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/sein-sieg-1.18323284

Ich habe den Wälzer mit grossem Vergnügen gelesen und werde mir jetzt unverzüglich die Fortsetzung beschaffen. Warum ein detaillierter Alltagsbeschrieb ohne dass viel passiert offenbar für so viele LeserInnen so faszinierend ist, weiss ich auch nicht. Aber es ist einfach so…

Rezensionen

4 Antworten

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  1. Martin said, on Juni 17, 2014 at 9:23 am

    Sorry, this comment could not be posted.
    (Das Zeichen, das durch alt-a entsteht, darf in einem Kommentar nicht vorkommen!?!?)

  2. dorothee bachmann said, on Juni 17, 2014 at 9:46 am

    du hast doch einen mac, oder? dann gehst du in die systemeinstellungen auf sprache/text, und dann auf eingabequellen. hier machst du ein häkchen bei all den sprachen, die du schreiben möchtest. zb. deutsch/norwegisch/schweiz-dt/französisch – und du machst ein häkchen ganz unten: eingabequelle in der menuleiste anzeigen. so, damit erscheint auf deiner menuleiste die aktivierte tastatur als flaggensymbol und du kannst ganz einfach von einer landes-tastatur zur anderen wechseln.
    das norwegische å ist das deutsche ü. zum wissen, was wo ist, einfach die tastaturübersicht einblenden.
    sorry für die lange erklärung – aber ich persönlich finde das eine sehr hilfreiche einstellung für flüssiges schreiben, die viele eben garnicht kennen.
    und danke für den buchtip: so einen habe ich nämlich gebraucht. bin nächstens gute drei wochen am 70. breitengrad und werde mir die bücher auf norsk zu gemüte führen. FERIEN!!!
    grüess dorothee aus dem appenzell

    • Martin said, on Juni 17, 2014 at 3:36 pm

      Auch von mir ein „Danke“. Früher gab es ein Programm „Tastatur“, das ich schon länger vermisse. Dank Dir weis ich jetzt wieder, wie ich eine Darstellung der Tastaturbelegung ansehen kann – ohne endloses rumprobieren.

  3. ruedibaumann said, on Juni 17, 2014 at 10:54 am

    @Martin und dorothee
    Herzlichen Dank, man lernt nie aus… Klausgård! Heureka!


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