Haben E-Books eine Seele?
Haben E-Books eine Seele? Diese Frage stellt Vincent Kaufmann, Professor für Medien und Kultur an der Universität St. Gallen. Und er konstatiert: Nicht alle Bücher eignen sich gleichermassen gut oder schlecht für eine Lektüre auf einem E-Reader. Manche scheinen geradezu dafür geschrieben, andere wiederum brauchen mehr Raum und Zeit zum Lesen. (NZZ)
Ich habe jetzt trotzdem so ein kleines Gerät angeschafft. Erstens weil unser Büchergestell langsam überquillt (und ich es nicht schaffe Bücher wegzuwerfen), zweitens weil so schwere 1000seitige Schmöker zunehmend Achselschmerzen verursachen und weil ich dank beliebiger Schriftgrössenwahl wieder ohne Brille lesen kann…
Übrigens: Madame Bovary von Gustav Flaubert habe ich schon bald auf dem E-Reader (wieder)gelesen…

Na ja, ein e-book ist zwar kein echtes Buch aber eben auch sehr praktisch, wenn man viele Bücher liest und der Platz in der Wohnung immer weniger wird. Generell geht aber ziehe ich ein „echtes“ einem digitalen Buch vor…zumindest bis zum nächsten Wohnungswechsel 😉 aber zum Glück gibt es Umzugsunternehmen, die die Bücherkartons schleppen.
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Ich habe einen E-Reader auch mal ausprobiert. Ist ok.Ein klassisches Buch ist doch irgendwie besser. Hörbücher beim Autofahren sind auch toll.
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