Energieholzgewinnung
Eichen sind in unserer Gegend die vorherrschende Baumart. Bäume mit einem Durchmesser von mehr als 40 cm werden dabei als Nutzholz, jüngere Bäume eher als Brennholz genutzt.
Wir beabsichtigen, eine Hecke wegen dem zunehmenden Schattenwurf zu verjüngen und haben vorerst den zu erwartenden Holzertrag gemessen bzw. abgeschätzt.
Dazu haben wir den Durchmesser von 173 Eichen auf Brusthöhe (ca.1.3m) gemessen um dann den Holzertrag mit folgender Formel zu berechnen:
Vrm = pi/4 x BHD x h x FBA x 1.4Rm
Vrm : Holzvorrat in Raummeter
pi: 3.14
BHD: Brusthöhedurchmesser in Meter
FBA: Faktor Baumart; Eichen = 0.5
h: Höhe des Baumes (durchschn. 20 m)
Rm: Umrechnungsfaktor: 1 Festmeter = 1.4 Raummeter bzw. Ster Brennholz
Resultat unserer Planung:
In der oben abgebildeten Hecke wartet ein Brennholzvorrat (173 Eichen zwischen 10 und 45 cm Brusthöhedurchmesser) von nicht weniger als 440 Ster!
Wenn wir den Ster Brennholz für 50 €uro verkaufen können, lösen wir dafür 22’000 €!
Allerdings bedeutet das vorerst wochenlange Knochenarbeit: Motorsägen, Holzschleppen, Spalten, Aufschichten, Zwischenlagern, Abtransportieren, Häckseln der Äste, Aufräumen…
Wegen den angrenzenden Kulturen können wir die Arbeiten erst in den schweisstreibenden Sommermonaten August, September in Angriff nehmen, sozusagen als Fitnessprogramm!
Die Energieholzgewinnung erfordert halt einen gewissen Arbeitseinsatz…

Bonjour RuediJ’essaie de comprendre ce que tu veux faire.Tu ne coupes que les arbres dont le diamètre est supérieur à 40cm? Et tu laisses les autres?Est-ce que tu ne pourrais pas faire quelques poutres et planches en faisant venir une scie mobile, au lieu de ne faire que du bois de feu?Quand tu auras compté le coût de ton tracteur, celui de ta tronçonneuse, de tes vêtements de sécurité, ….,il ne te restera pas grand chose pour aller en vacances, si tu ne fais que du bois de feu!Amitiés et bon courageRoger
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Ohne Energie keine Energie! 😉
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Bonjour RogerII y a que peu d’arbres dont le diamètre est supérieur à 40 cm (je les laisse pousser…). Je veux que rajeunir la haie un peu.Pourtant c’est vrai, on ne devient pas riche en travaillant dans les bois ;-)Mais il faut conter aussi le joie du travail!!AmitiésRuedi
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@HFÜbrigens, notizen.normalzeit ist ein toller, energiegeladener Blog, ich setz ihn auf meinen Blogroll.RB
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Ich habe versucht, die Formel zu verstehen. Wenn ich mich nicht irre, dann müsste der Baumdurchmesser noch im Quadrat genommen werden, damit zusammen mit Pi und einem Viertel davon dann die Baumscheibenfläche herauskommt.Aber ich zweifle nicht daran, dass es immer noch viel Holz ergibt.Gruss Koni Kreis
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@Koni KreisUm die Kreisfläche zu berechnen müsste ja in der Tat der halbe Durchmesser im Quadrat genommen werden (RadiusxRadiusxPi haben wir gelernt), aber weil der Holzvorrat ja nicht nur im Stamm sondern auch in den Baumkroneästen enthalten ist, ergibt das keine sinnvollen Resultate. Ich gehe davon aus, dass die Formel eine Annäherung ist, die praxistaugliche Resultate liefert.RB
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mit anderen Worten, möchtest du Hilfe für die Arbeiten? Anstatt Ferien am Strand könnte ich mir eine Woche holzen im Gère vorstellen. LG
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Zur Holzvorratsformel möchte ich nur noch zu bedenken geben, dass in der obigen Formel nur zwei Längenmasse drin sind. (Die anderen Werte sind nur fixe Faktoren.) Für Kubikmeterwerte braucht es aber drei Längenmasse. Und wenn die Formel falsch wäre, dann kämen statt der errechneten 440 Ster nur z.B. 0.3 (d.h. 30%) dieser 440 Ster heraus.Und nun will ich schweigen…Koni Kreis
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Klar ,das das zuerst wochenlange Knochenarbeit bedeutet. Das zahlt sich dann aber aus. 😉
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