Steve Jobs 1955-2011
Inzwischen ist unser Macintosh längst auf dem Estrich bei all den anderen verstaubten bäuerlichen Gerätschaften, die unser Leben (und auch das unserer Vorfahren) geprägt haben. Wir haben unseren Mac 1985 für teures Geld (ca. 6000 sfr.!) gekauft, nachdem wir auf einem Commodore die ersten Computererfahrungen gesammelt hatten. Und wir waren damals sogar in New York, um die verschiedenen Modelle zu evaluieren! Seitdem sind Apple-Compis unsere täglichen Begleiter!
Danke Steve!
Juna Malin
Endlich ist sie da: unsere Enkelin Juna Malin
gesund und munter!
Elle est arrivée ce soir, notre petite-fille Juna Malin!
Seebergsee
Die Höhenwanderung rund um den Seebergsee zu hinterst oder zuoberst im Diemtigtal lässt wirklich keine Wünsche offen: klarer Bergsee, Panoramablicke über die Simmentaler Bergwelt, schöne Wanderwege, urchige Bergrestaurants… alles was das Herz begehrt!
Wandern auf Autostrassen
Das Tourismusland Schweiz ist zu recht stolz auf ihr ausgebautes Wanderwegnetz. Allerdings müssen die Wanderer gerade an den touristisch attraktivsten Orten sehr oft unliebsame Umwege hinter hohen Hecken und Mauern, die das hierzulande heilige Privateigentum hermetisch abriegeln, in Kauf nehmen. Im restlichen Europa sind beispielsweise öffentliche Uferwege für Wanderer eine Selbstverständlichkeit. Nicht so in der Schweiz! Versuchen Sie beispielsweise einmal rund um den Thunersee zu wandern! Sie werden feststellen, dass frei zugängliche Seeufer oft nur den Besitzern vorbehalten sind.
Beispiel in der Gemeinde Einigen:
Kilometerweise werden die schönen Uferpartien den Kühen vorbehalten! Den Wanderern bleibt nichts anderes übrig, als sich entlang der lärmigen, stark befahrenen Staatstrasse nach Spiez zu retten.
Gemäss OECD-Studie kostet jeder Bauernbetrieb die Schweizerbevölkerung im Durchschnitt jährlich hunderttausend Franken. Als Dank dafür werden hier (Einigen, Ghei) alle Steuerzahler konsequent von allen Flur- und Wanderwegen ferngehalten!
Geits eigentlech no?
Ich bin gespannt darauf, ob und wie die Berner Oberland Tourismus Verantwortlichen auf diesen unhaltbaren Zustand reagieren! Immerhin hat die Berner Bevölkerung vor Jahrzehnten einer Initiative für freie Fluss- und Seeufer zugestimmt!









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