AUSWANDERERBLOG

Die Bahnschranke als Dorfkern

Posted in Diverses by ruedibaumann on Oktober 7, 2011

Steve Jobs 1955-2011

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Oktober 6, 2011

Inzwischen ist unser Macintosh längst auf dem Estrich bei all den anderen verstaubten bäuerlichen Gerätschaften, die unser Leben (und auch das unserer Vorfahren) geprägt haben. Wir haben unseren Mac 1985 für teures Geld (ca. 6000 sfr.!) gekauft, nachdem wir auf einem Commodore die ersten Computererfahrungen gesammelt hatten. Und wir waren damals sogar in New York, um die verschiedenen Modelle zu evaluieren! Seitdem sind Apple-Compis unsere täglichen Begleiter!
Danke Steve!

Juna Malin

Posted in Von Tag zu Tag by ruedibaumann on Oktober 5, 2011

Endlich ist sie da: unsere Enkelin Juna Malin

gesund und munter!

Elle est arrivée ce soir, notre petite-fille Juna Malin!

Seebergsee

Posted in Diverses by ruedibaumann on Oktober 5, 2011

Die Höhenwanderung rund um den Seebergsee zu hinterst oder zuoberst im Diemtigtal lässt wirklich keine Wünsche offen: klarer Bergsee, Panoramablicke über die Simmentaler Bergwelt, schöne Wanderwege, urchige Bergrestaurants… alles was das Herz begehrt!

Wahlempfehlung

Posted in Politik by ruedibaumann on Oktober 2, 2011

Wandern auf Autostrassen

Posted in Von Tag zu Tag by ruedibaumann on Oktober 1, 2011

Das Tourismusland Schweiz ist zu recht stolz auf ihr ausgebautes Wanderwegnetz. Allerdings müssen die Wanderer gerade an den touristisch attraktivsten Orten sehr oft unliebsame Umwege hinter hohen Hecken und Mauern, die das hierzulande heilige Privateigentum hermetisch abriegeln, in Kauf nehmen. Im restlichen Europa sind beispielsweise öffentliche Uferwege für Wanderer eine Selbstverständlichkeit. Nicht so in der Schweiz! Versuchen Sie beispielsweise einmal rund um den Thunersee zu wandern! Sie werden feststellen, dass frei zugängliche Seeufer oft nur den Besitzern vorbehalten sind.

Beispiel in der Gemeinde Einigen:

Kilometerweise werden die schönen Uferpartien den Kühen vorbehalten! Den Wanderern bleibt nichts anderes übrig, als sich entlang der lärmigen, stark befahrenen Staatstrasse nach Spiez zu retten.

Gemäss OECD-Studie kostet jeder Bauernbetrieb die Schweizerbevölkerung im Durchschnitt jährlich hunderttausend Franken. Als Dank dafür werden hier (Einigen, Ghei) alle Steuerzahler konsequent von allen Flur- und Wanderwegen ferngehalten!
Geits eigentlech no?

Ich bin gespannt darauf, ob und wie die Berner Oberland Tourismus Verantwortlichen auf diesen unhaltbaren Zustand reagieren! Immerhin hat die Berner Bevölkerung vor Jahrzehnten einer Initiative für freie Fluss- und Seeufer zugestimmt!