Gekaufte Demokratie
Mit Millionenpropaganda bringt man offenbar die Mehrheit der Schweizerbevölkerung dazu, jedem Unsinn zuzustimmen…
Mit Millionenpropaganda bringt man offenbar die Mehrheit der Schweizerbevölkerung dazu, jedem Unsinn zuzustimmen…
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Leider ist das so ;(
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Lieber Herr Baumann, Sie machen es sich viel zu einfach, wenn Sie sich alles mit Geld erklären.Dass dem nicht so ist zeigen Volksabstimmungen in der Vergangenheit, bei der die Wirtschaftsverbände trotz Einsatz horrender Geldmittel verloren haben.Beispielsweise bei der Abstimmung über die Alternativmedizin, den Mindestzinssatz der Altersvorsorge und bei der Minarett-Initiative. Die Economiesuisse war bekanntlich gegen die Minarett-Initiative und hat sich an der Anti-Kampagne finanziell beteiligt und trotzdem haben die Befürworter gewonnen.Von Unsinn kann keine Rede sein. Das weiss sogar der Staatspräsident ihrer neuen Wahlheimat. Der schafft sogar EU-Bürger aus Frankreich aus wenn er dies für richtig hält. Siehe Rückschaffung von Roma nach Rumänien.
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Ja Herr Baumann, langsam wird es mir bange in der Schweiz – was für Mist von sogenannten Initiativen, die gar nicht umsetzbar sind, kommt wohl noch von dieser unsäglichen Partei SVP?Und Herr Müller, die Ausschaffung der Roma von Sarkozy war ein reines Ablenkungsmanöver gegen die grossen Proteste seiner Sozialreformen. Auf Ausländer eindreschen ist von den Mächtigen ein alt bekannter Schachzug.
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Man kann über das Ergebnis zufrieden sein oder nicht. Ich bin es nicht. Trotzdem: das Bild mit dem Hakenkreuz find ich arg deplaziert!
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Leider ist das nicht so Herr Baumann. Einfach nur billige Ausrede eines Verlierers.Zeigen Sie lieber ihr demokratisches Verhalten und akzeptieren den Beschluss der Stimmbevölkerung.Wenn nicht wandern sie aus 🙂
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noch was.Es ist viel zu einfach zu sagen, das CH-Volk sei käuflich. Diese Abstimmung würde wohl in anderen Ländern, ja auch in Frankreich! nicht anders ausfallen!Ueberdies: die linke und insbesondere die Grünen haben das Resultat mit zu verantworten mit ihrem doppelten Nein.
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Rüedu, säb isch de Bewiis, das d’Politik immer hindedri hinkt, He ja, Dii händ mer ja scho vor jahre uusgschafft….
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Eh bien Monsieur l’agriculteur!Leider ist es wiedermal so, dass die Schweiz einen politischen Scherbenhaufen wegkehren muss……und diejenigen die den Scherbenhaufen mit grossem Getöse produziert haben, werden sich um den Dreck den sie verursacht haben nicht kümmern.Ist das nicht eine Art politisches Littering?Gibt es dagegen nicht ein Gesetz in der Schweiz?Falls nicht, dann sollte man vielleicht wieder einmal eine Volksinitiative starten…??!!Siehe auch http://sirjoesardella.blogspot.com/2010/11/demokratie-ist-die-diktatur-der.html
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Schlechte Verlierer.Schlechte Demokraten!
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«Die Schweiz hat einen weiteren Schritt getan, um sich in das fremdenfeindlichste Land Europas zu verwandeln»«Es ist bezeichnend, dass ein Land, das seinen Reichtum der Geldwäscherei verdankt, die kriminellen Auländer ausweist.»“Erstaunlicherweise behaupten immer diejenigen, die Millionenbeträge in Wahlen und Abstimmungen stecken, das Volk lasse sich nicht beeinflussen!“Wer glaubt, dass die PR-Lawine der SVP-Geldsäcke und der Economiesuisse das Resultat nicht verfälsch ist selber schuld.Wenn es nicht bald gelingt, bei Wahl- und Abstimmungskämpfen Transparenz zu schaffen und für einigermassen gleichlange Spiesse zu sorgen, dann sehe ich schwarz für das Land!Ruedi Baumann
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„Die Linke gebärdet sich lediglich progressiv. In Tat und Wahrheit ist sie bei alternder Wählerschaft längst in der Rolle der Bewahrerin, der es an Antworten auf reale Probleme fehlt.Der gestrige Abstimmungssonntag markiert ein Jahr vor den Wahlen einen neuen Höhepunkt dieser Vertrauenskrise.“Das ist ein Satz aus dem hervorragenden Kommentar des BZ-Chefredaktors von gestern. Lesen Sie die treffende Analyse weshalb sich die SVP mit einem Wähleranteil von 30% mit über 50% durchsetzen kann.Dem gibt es nichts entgegenzusetzen:http://www.bernerzeitung.ch/meinungen/dossier/kolumnen–kommentare/Die-Bevoelkerung-misstraut-ihrem-Rechtsstaat/story/30198744?track
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@Petra WagnerEs gibt immer wieder arme Journis, die mit der Mehrheit heulen (des Brot ich ess‘, des Lied ich sing…). Wo sind sie denn, eure realen Probleme? Haben nicht gerade die Städte und die vernünftige Westschweiz mit dem höchsten Ausländeranteil eure rassistische Initiative abgelehnt?Mir kommt es vor wie in den 30er Jahren, die Leute sind verunsichert und suchen Sündenböcke. Früher waren es die Juden, jetzt sind es die Ausländer.RB
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@Ruedi Baumann:Michael Hug ist einer der herausragensdsten Journalisten der Schweiz. Sachlich, nüchtern, hinterfragend. Ihm Opportunismus vorzuwerfen zeugt von geradezu beispielloser Ignoranz.Und jetzt munter drauflos den Nationalsozialismus-Song anstimmen? Geits no! Platter gehts nicht mehr.
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MOMENT MAL……die Ausländer waren schon immer im Zentrum der Schweizer Politik!…waren es früher die Fremdarbeiter aus Italien, Spanien und Portugal……folgten die Gastarbeiter aus der Türkei und Griechenland……dann waren es die Asylanten aus Vietnam, Sri Lanka, Afrika……gefolgt von den Arbeitskräften aus Ex-Jugoslawien, Albanien.Heute sind es Deutsche und Österreicher!20% der Bevölkerung in der Schweiz sind Ausländer.Die Schweiz braucht uns Ausländer……obwohl ein Teil der Eidgenossen uns nicht will!Ausländerpolitik ist in der Schweiz DAS Thema Nummer 1 in der Politik. Nicht seit dem letzten Wochenende sondern seit 1880 wo ausländische Arbeitskräfte aus dem Süden in die Schweiz kamen, um am Gotthardtunnel und im Strassenbau zu arbeiten.Wie würde es wohl um den Wohlstand der Schweiz stehen, wenn hypothetisch Morgen früh alle Ausländer zu Hause blieben?Was würde ein totaler Ausländerstreik in der Schweiz bewirken?Würde man von Staatswegen gemäss neuem Gesetz alle Ausländer ausschaffen, weil Sie illegal der Arbeit fernbleiben würden?Die ganze Diskussion um Aus- und Inländer ist so grotesk! WIR sind ALLE Ausländer – ausser die, die immer und ewig bei sich zu Hause bleiben!Gruss aus der Ausländerhochburg EmmenBRONX & „Wenn höt ned schpensch, denn schpensch!“www.sergio-sardella.ch
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