Viel Publikum auf La Oueyte
Der Verein „Leben im Midi-Pyrenée“ http://www.lebenmp.fr/de/programm/ hat eine Orchideenwanderung auf unserer Ferme organisiert. Stephanie konnte mehr als 30 interessierte „Wiesen- und Blumenfreunde“ aus Toulouse und Umgebung empfangen!
Bio Soja
Bis um Mitternacht haben wir gestern unser Sojafeld bestellt (14 ha). 500’000 Körner pro Hektare. Mal sehen ob das ohne Bewässerung funktioniert…


Leser
Peter Bichsel: „Leser kommen zu spät, sie sind mit dem Kopf nicht bei der Arbeit, sondern in Russland bei Tolstoi.“
Ich auch.
Die Erfindung der Flügel
Der Roman »The Invention of Wings«
(den Astrid Mania übersetzt hat) ist eine Hommage an Sarah Grimké (1792-1873) und Angelina Grimké (1805-1879), nahezu vergessene Pioniere der Menschenrechtsbewegung und des Kampfes um die Gleichberechtigung der Frau. Die Autorin Sue Monk Kidd erzählt dazu die prägenden Episoden ihrer eng verbundenen Lebenswege, fügt aber als sinnvolle Ergänzung die rein fiktionale Ko-Protagonistin Hetty-Handfulhinzu, die einen authentischen Blick auf die Lebens- und Gedankenwelt der Sklaven erlaubt. Der Erzählfluss wechselt regelmäßig zwischen diesen beiden Perspektiven.

Zwei Frauen, die die Welt verändern im Kampf gegen die Sklaverei und für die Gleichberechtigung! Tolles Buch, Bestseller in den USA.
Der schönste Film aller Zeiten…
La ferme en France: La Oueyte
Ein Film von Simon Baumann
Darüber spricht man (lieber) nicht…
Ich habe im März aus der „Republik“ erfahren, dass u. a. der stv. Direktor des Schweiz. Bauernverbandes als Verwaltungsrat der Raiffeisenkasse jährlich 160’000 sfr. erhält. In einem offenen Leserbrief an den „Schweizerbauer“ und an die Bauernzeitung wollte ich von Markus Ritter nur wissen, ob das stimme. Ritter hat geantwortet, obschon mein Leserbrief in den besagten Zeitungen nie veröffentlicht wurde(!) Ich habe Leserbrief und Antwort nur auf meinem Blog (auswandererblog.ch) vom 20. März selber publiziert. Ritters Antwort ist sehr allgemein gehalten und enthält keine Zahlen.
Inzwischen hat die Bauernzeitung offenbar in einer Randnotiz darüber berichtet. Allerdings natürlich ohne Zahlenangaben und ohne den Hinweis, dass der besagte Verwaltungsrat seine Entschädigung kürzlich noch um 40% erhöhen wollte…
Eigentlich erstaunlich, dass Schweizer Bauern stillschweigend akzeptieren, dass freundliche, aber unliebsame Leserbriefe in ihren Verbandszeitungen unterschlagen werden und dass einer der „ihren“ in der Freizeit (!) 160’000 Franken pro Jahr „verdienen“ kann, auch wenn jetzt offenbar praktisch der ganze, wenig kompetente Verwaltungsrat zurücktreten muss.




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