Hervorragende Kritiken
«Meisterhaft» nennt ihn die «NZZ am Sonntag», das «Filmbulletin» ist begeistert von der «sorgfältig komponierten Bildsprache und dem präzisen Off-Kommentar» und die «Berner Zeitung» spricht von einem «punktgenauen Portrait». Die Kritik ist sich einig: Simon Baumann hat mit seinem zweiten Kinofilm ein kleines Meisterwerk abgeliefert. In «Zum Beispiel Suberg», dessen Produktion vom Migros-Kulturprozent finanziert wurde, versucht Baumann, in dem Dorf heimisch zu werden, in dem er seit über 30 Jahren lebt und wo er dennoch niemanden kennt. Für das sehr persönliche Porträt, das zugleich für viele Schweizer Orte steht, wurde Baumann mit dem Berner Filmpreis (beste Regie) ausgezeichnet.
SRF 2, Hören ab Minute 4: Sennhauser Filmblog
Tagesanzeiger: Ein Dorfverein ist nicht Facebook
Aargauerzeitung: Hinter diesen Hecken steckt eine verlorene Welt
Neue Zuger Zeitung: Der langsame Tod eines Dorfes
Telebärn: ab Minute 9:40
Grossandrang
Sehr grosser Andrang in Lyss zur Premiere von „Zum Beispiel Suberg“. Für alle die keinen Platz mehr hatten: Der Film läuft ab jetzt jeden Tag im Kino Apollo Lyss… und in über 30 anderen Schweizer Städten!
Heute auf allen Kanälen…
Heute 28. November: Kinostart!
Heute: Tagesgespräch um 13:00 Uhr auf SRF 1 (Radio DRS1)
Morgen (29.11.2013): Schweiz aktuell auf SRF1 um 19:00 Uhr
(Bei der Aufzeichnung enklicken ca. ab Minute 16)
Heute: Aeschbacher Zurück zu den Wurzeln auf SRF 1 um 22:25 Uhr
(Bei der Aufzeichnung erster Beitrag)
„Subtiler, eindringlicher, ehrlicher Dokfilm“ (Der Bund)
Reise nach Zentraleuropa
Wir planen eine Reise nach Zentraleuropa. Von der Gascogne…
… geht’s durch das Limousin,…
…die Auvergne ins Burgund.
Anschliessend durch die Franche-Compté, den Jura ins Berner Seeland.
Die Städte Bern, Luzern und Basel stehen auf dem Programm.
Schliesslich wieder mal nach Deutschland: wir wollen das Land Sachsen
mit den Städten Dresden und Leipzig besuchen. Seit 1983 waren wir nie mehr in der ehemaligen DDR (mit Ausnahme Ostberlin).
Die umfangreichen Vorbereitungen dauern länger und sind fast so spannend wie die eigentliche Reise. Dazu gehören auch literarische Werke: „Der Turm“ von Uwe Tellkamp (Geschichten aus einem versunkenen Land) hat uns beispielsweise veranlasst, nach Dresden zu reisen. Wir sind gespannt, wie sich Europa verändert, verändert hat.
Herzliche Gratulation!
Der mit 20’000 Franken dotierte Regiepreis des Berner Filmpreisfestivals geht an Simon Baumann für «Zum Beispiel Suberg».
Baumann skizziere in seinem Dokumentarfilm humorvoll eine Dorfchronik, wie sie für viele Orte in der Schweiz stehen könnte, hält die Jury fest. Ohne Rührseligkeit werde dem Publikum dadurch bewusst, wie die Schweiz wegen ihres Wohlstands sozial verwahrlose.
Die Jury lobt ausserdem die «Bilder von aussagekräftiger Präzision». Baumann inszeniere sich als Regisseur, der sich mit lakonischem Witz in fremde Welten begebe. Sein Film zeige gesellschaftliche Veränderungen auf und gewinne durch den liebevollen Einbezug der Familiengeschichte an poetischer Tiefe.
Wir können nur sagen: Chapeau und freuen uns mit dem ganzen Filmteam!
Kinostart in der Schweiz am 28. November 2013!
Regenland Schweiz
Es mag ja sein, dass es in Frankreich mehr Arbeitslose hat und das Pro-Kopf-Einkommen geringer ist als in der Schweiz. Aber das Klima ist in France eindeutig besser! Zumindest im Südwesten!
Seit wir in der Schweiz sind, hat es fast nur einmal geregnet… dafür andauernd!
Entsprechend sieht die Viehweide aus! Keine Chance, die Kühe ganzjährig auf die Weide zu lassen!
Frankreich du hast es besser!














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