Reisefotoalbum
Wer aus Flugscham auf das Fliegen verzichten will, kann hier das Fotoalbum eines Weltenbummlers ansehen: http://artware-software.com/2019/
JAN: Dubai and Abu Dhabi
FEB: Montevideo
MAR: Buenos Aires
APR: Panama City
Gesucht: Bauernhof
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Ameisenlöwe
Am Fuss einer Eiche…

… in trockener Erde…

… hat ein Ameisenlöwe seine Fallen gebaut…


… das ist der Ameisenlöwe!

Dazwischen liegen 20 Jahre…
Wie die Zeit vergeht…

… das war gestern mit Selbstauslöser…

… und das war eine Aufnahme von Andri Pol im Facts vor 20 Jahren!
Gilet jaunes (unfreiwillig)
Der Dépanneur sagt, Michelin sei auch nicht mehr was es früher war, weil jetzt die Pneus in Rumänien fabriziert würden… Jedenfalls ist auf unserer Reise zwischen Bezier und Narbonne auf der N9 der rechte Hinterreifen geplatzt! Innert 5 Stunden, mit Abtransport (150€) und Montage zweier neuer Pneus (Continental, 300€) ist der Schaden behoben. Der Garagier sagt, wir würden zu wenig fahren (!), die Pneus würden schlecht altern im Stand. Jedenfalls gibt es angenehmere Aufenthalte als auf dem Pannenstreifen einer französischen Autobahn…
Wiener Nachtpfauenauge


Heuverkauf
Endlich konnte ich mit drei Lastwagen mein Naturwiesenheu verkaufen, noch gerade rechtzeitig vor dem neuen Heuet…


In der sibirischen Taiga
Der Debutroman der russischen Schriftstellerin und Filmemacherin Gusel Jachina „Suleika öffnet die Augen“ trifft mitten ins Herz, wie viele RezensentInnen schreiben https://www.perlentaucher.de
Die Autorin lehnt sich an die herzzerreissende Geschichte ihrer Grossmutter an, einer tatarischen Bäuerin. Es ist die Zeit um 1930, Stalin enteignet und entrechtet, um die Industrialisierung voranzutreiben, millionenfach die sogenannten Kulaken (selbstständige Bauern und Bäuerinnen) und verbannt sie in die sibirische Taiga.
Ein meisterhaftes Debüt, das in 31 Sprachen übersetzt wurde! Starke Frauen in dunklen Zeiten!

Gulag, Lagerstandorte
Feldulme
Die Knospen in unseren Eichenwälder gehen immer mehr auf, einzelne Eichenbäume schimmern in der Sonne schon langsam zartgrün. Richtiggehend aufleuchten sieht man allerdings jetzt die wenigen Ulmen. Eine Wanderung in der Natur lässt einem in jedem Frühjahr nur demütig staunen, staunen, staunen!



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