AUSWANDERERBLOG

Privilegiert wer nicht in der Nebelsuppe malochen muss…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on Dezember 18, 2023

… sicher nur eine Minderheit der Schweizer Bevölkerung!

Widli schneiden

Posted in Agrikultur, Patrimoine et architectures, Politik by ruedibaumann on Dezember 7, 2023

Ich fördere damit die Biodiversität am Gewerbekanal, auch wenn sich der der machttrunkene Antibiologie-Agrarlobby-General und Raubritter im Nationalrat mit aller Gewalt gegen eine naturnahe Landwirtschaft stemmt…

Der Zahn der Zeit…

Posted in Bauernland, Patrimoine et architectures by ruedibaumann on November 16, 2023

Wenn alte Mauern Wind und Wetter ausgesetzt sind und Wasser eindringen kann, dann wird eine Ferme langsam aber sicher zur Ruine. Alles ist vergänglich!

Herbststürme

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on November 4, 2023

Die Herbststürme und die vielen Niederschläge der letzten Tage haben die Hausfassade gewaschen, Nüsse, Eicheln und Äste herunter gewindet und leider auch im Wohnzimmer für Wassereinbrüche gesorgt…. Alles halb so schlimm: nach em Räge schiint z’Sunne!

Montpellier

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on November 1, 2023

Lac de Bienne

Posted in Patrimoine et architectures, Uncategorized by ruedibaumann on Oktober 4, 2023

Hagneckkanal

Auch das gibt es…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on September 28, 2023

…und so präsentiert sich das Panorama von der Veloroute aus!

Velotürli…

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on August 19, 2023

…nur in unserer Umgebung und nur am morgen früh (ab 9 Uhr wird es zu heiss!)

Wasserversorgung

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on August 17, 2023

Die Wasserversorgung in der Gascogne gibt immer viel zu reden (l’avenir de l’eau en débat) und die laufende Klimaerwärmung verstärkt diese Diskussionen laufend (für die nächsten Tagen sind 38 °C angesagt!). Die sog. „chateau d’eau“ (Wassertürme) sind charakteristisch für die Landschaft und sorgen für den notwendigen Druck im Leitungsnetz. Aber auch die offenen Gewässer (Bäche und Flüsse) sind der Lebensnerv der Gegend nördlich der Pyrenäen! Verschiedene Kulturen in der Landwirtschaft gedeihen hier nur dank regelmässiger Bewässerung. Damit die Flüsse im Sommerhalbjahr nicht austrocknen, wird das Schneewasser aus den Pyrenäen gestaut, Elektrizität gewonnen und anschliessen in einem ausgeklügelten Kanalsystem dosiert in die Flüsse des Gers eingeleitet. Das Kanalsystem Neste versorgt so fast 8000 km2 in 660 Gemeinden. Komplettiert wird das hiesige Wasserversogungssystem durch 3000 kleine Seen von Landwirten (plans d’eau collinaire) die sich bei kräftigen Regenfällen auffüllen. Das System Neste wurde in seinen Grundzügen schon ab dem Jahr 1848 konzipiert, gebaut und immer wieder erweitert und angepasst. Auch der Hochwasserschutz spielt dabei eine grosse Rolle.

Für die Leute hier ist es so etwas wie für mich die Juragewässerkorrektion im bernischen Seeland.

https://auswandererblog.ch/?s=Neste

Monumente am Feldwegrand

Posted in Patrimoine et architectures by ruedibaumann on August 7, 2023